OneDrive: Ab 29. Juni greift Reduzierung des Gratis-Speichers auf 5GB
Microsoft verschickt derzeit E-Mails an die Nutzer seines Cloud-Speicherdiensts OneDrive, laut denen der Gratis-Speicherplatz ab Ende Juli doch auf nur noch fünf Gigabyte pro Kunde reduziert wird. Gleichzeitig fällt auch der Speicher-Bonus von 15 Gigabyte für die Nutzer der Lumia-Kamera-App weg - der PR-Super-GAU um OneDrive geht also in seine nächste Runde.
Was Microsoft derzeit in seinen E-Mails an OneDrive-User verkündet, entspricht im Grunde genau dem, was das Unternehmen bereits vor einigen Monaten angekündigt hatte: der kostenlosen Speicherplatz wird auf ein Minimum reduziert und die Vergünstigungen für Lumia-User fallen ebenfalls weg. Hatte man diese Einschnitte nach lautstarken Protesten der User vor einiger Zeit noch einmal aufgeschoben, so legt man sich jetzt fest: Ende Juni 2016 ist Schluss.
Am 29. Juni 2016 greift die Speicherplatzbegrenzung bei OneDrive
Wie Microsofts OneDrive-Team in seiner E-Mail verlauten lässt, streicht man den Gratis-Speicher ab dem 29. Juni 2016 von 15 auf nur noch fünf Gigabyte zusammen. Gleichzeitig wird der sogenannte Camera-Roll-Bonus von 15 Gigabyte ebenfalls gestrichen. Wer als nicht zahlender Nutzer mehr als die verbleibenden fünf Gigabyte Speicher bei OneDrive belegt, muss nun seine Daten schleunigst sichern.
Siehe auch: Missbrauch durch Film-Uploads: OneDrive kappt unbegrenzten Platz
Microsoft weist in seiner E-Mail individuell darauf hin, wenn ein Nutzer mehr als fünf Gigabyte bei seinem kostenlosen OneDrive-Konto hinterlegt hat. Er hat dann ab dem Erhalt der seit heute verschickten Benachrichtigungen über die Speicherkürzung genau 12 Monate Zeit, um seine Dateien zu sichern. Grundsätzlich wird 90 Tage vor dem Beginn der Reduzierung darüber informiert.
Es verbleiben dann neun Monate, bis ein Account mit überschüssigen Daten gesperrt wird - es sei denn, der Nutzer wird aktiv. Nach weiteren sechs Monaten wird der jeweilige Account inklusive der gespeicherten Daten bei Inaktivität gelöscht, so das Unternehmen.
Die Einschnitte begründet Microsoft in seiner Benachrichtigung für die User damit, dass man OneDrive für die Zukunft fit machen will. Man entschuldigt sich darin für die Unannehmlichkeiten, besteht aber darauf, dass diese "schwere" Entscheidung nötig gewesen sei, um OneDrive auch in Zukunft weiter betreiben zu können.
Am 29. Juni 2016 greift die Speicherplatzbegrenzung bei OneDrive
Wie Microsofts OneDrive-Team in seiner E-Mail verlauten lässt, streicht man den Gratis-Speicher ab dem 29. Juni 2016 von 15 auf nur noch fünf Gigabyte zusammen. Gleichzeitig wird der sogenannte Camera-Roll-Bonus von 15 Gigabyte ebenfalls gestrichen. Wer als nicht zahlender Nutzer mehr als die verbleibenden fünf Gigabyte Speicher bei OneDrive belegt, muss nun seine Daten schleunigst sichern.
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Es verbleiben dann neun Monate, bis ein Account mit überschüssigen Daten gesperrt wird - es sei denn, der Nutzer wird aktiv. Nach weiteren sechs Monaten wird der jeweilige Account inklusive der gespeicherten Daten bei Inaktivität gelöscht, so das Unternehmen.
Die Einschnitte begründet Microsoft in seiner Benachrichtigung für die User damit, dass man OneDrive für die Zukunft fit machen will. Man entschuldigt sich darin für die Unannehmlichkeiten, besteht aber darauf, dass diese "schwere" Entscheidung nötig gewesen sei, um OneDrive auch in Zukunft weiter betreiben zu können.
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