Schluss mit Verwirrung: Microsoft vereinfacht Teilen mit OneDrive
Wie Microsoft in einem aktuellen Beitrag eingesteht, war das Interface, das das Teilen von Inhalten im Cloud-Speicher OneDrive ermöglicht, bisher nicht optimal gelöst. Jetzt hat der Konzern Hand angelegt und das Menü einfacher gestaltet.
So einfach kann es sein: Das neue OneDrive-Teilen-Interface
Bei einem Klick auf Teilen in OneDrive bot Microsoft bisher die Möglichkeit, neue Personen einzuladen oder einen Link zu dem Dokument zu erhalten. Wie die Entwickler bei ihrer Untersuchung feststellten, wollte die überwiegende Mehrheit der Nutzer an dieser Stelle direkt einen Link zum Teilen erhalten.
Ein weiteres Feature, das sich als Problem herausstellte: Nach einem Klick auf "Link erhalten" stellte Microsoft bisher einige Optionen zur Verfügung, mit denen der Link und die damit verbundenen Zugriffsrechte angepasst werden konnten. Das Ergebnis laut dem Konzern: "Viel Verwirrung und nicht funktionierende Links." Außerdem seien die meisten der weiteren gebotenen Optionen weniger als "0,01%" genutzt worden.
Um vor einer Einführung sichergehen zu können, dass die Anpassungen auch wirklich eine Verbesserung bedeuten, wurden diese in einem Vergleichstest mit rund 28.000 Nutzern getestet. Auch wenn Microsoft sich zu konkreten Zahlen ausschweigt, habe das neue Interface dafür gesorgt, dass "mehr Menschen mehr Dinge öfter teilen".
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Für viele verwirrend
Wie viele andere Cloudspeicherlösungen ist auch Microsofts OneDrive darauf ausgelegt, Inhalte jeder Art mit Freunden, Kollegen und anderen Menschen zu teilen. Wie das entsprechende Entwicklerteam von Microsoft in einem aktuellen Blogbeitrag schreibt, habe man sich kürzlich genau angeschaut, wie Nutzer "per OneDrive teilen" und dabei eindeutigen Handlungsbedarf festgestellt. Das Ergebnis ist ein kleines Update des Benutzerinterface, das Nutzern das Leben deutlich leichter machen soll.
So einfach kann es sein: Das neue OneDrive-Teilen-Interface
Bei einem Klick auf Teilen in OneDrive bot Microsoft bisher die Möglichkeit, neue Personen einzuladen oder einen Link zu dem Dokument zu erhalten. Wie die Entwickler bei ihrer Untersuchung feststellten, wollte die überwiegende Mehrheit der Nutzer an dieser Stelle direkt einen Link zum Teilen erhalten.
Ein weiteres Feature, das sich als Problem herausstellte: Nach einem Klick auf "Link erhalten" stellte Microsoft bisher einige Optionen zur Verfügung, mit denen der Link und die damit verbundenen Zugriffsrechte angepasst werden konnten. Das Ergebnis laut dem Konzern: "Viel Verwirrung und nicht funktionierende Links." Außerdem seien die meisten der weiteren gebotenen Optionen weniger als "0,01%" genutzt worden.
Alles einfach einfacher
Beim neuen Interface werden die beiden am meisten genutzten Optionen jetzt zuerst angezeigt und mit großen blauen Symbolen hinterlegt, die auch bei Bedienung per Toucheingabe gut zu treffen sind. Außerdem nutze man jetzt für alle Nutzer eindeutige Bezeichnungen. "Wir haben (das Interface) für den Normalfall optimiert und die weniger genutzten Optionen in einer weniger ablenkenden Weise eingebaut. Kurz gesagt: Es ist grundsätzlich nicht mehr so chaotisch", schreibt das Entwicklerteam eigenkritisch.Um vor einer Einführung sichergehen zu können, dass die Anpassungen auch wirklich eine Verbesserung bedeuten, wurden diese in einem Vergleichstest mit rund 28.000 Nutzern getestet. Auch wenn Microsoft sich zu konkreten Zahlen ausschweigt, habe das neue Interface dafür gesorgt, dass "mehr Menschen mehr Dinge öfter teilen".
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