YouTube Gaming: Das Streaming-Portal von Google soll heute starten
Anderen Gamern beim Spielen zuzusehen, erfreut sich großer Popularität, das beweist unter anderem der Erfolg der Plattform Twitch. Google war an Twitch auch lange interessiert, letztlich konnte sich aber Amazon die Seite schnappen und sie übernehmen. Google macht es deshalb selbst und startet heute seinen Konkurrenten YouTube Gaming.
In Sachen Videos ist YouTube zweifellos ein Trendsetter, der zum Suchmaschinenriesen Google gehörende Dienst ist schließlich die wichtigste Online-Plattform für diese Art von Medien. Den Trend zum Live-Streaming von Games hat man allerdings verpasst, hier heißt die wichtigste Plattform Twitch.
Googles Reaktion namens YouTube Gaming soll laut Ars Technica heute starten, neben der Webseite wird es eine eigene App dazu geben. Bisher findet sich auf der dafür vorgesehenen Webseite allerdings lediglich ein Teaser bzw. die Ankündigungs-Frontseite, die den Start für Sommer in Aussicht stellt.
Einen ersten Blick auf das Interface hat Google bereits kurz nach der Vorstellung ermöglicht, zum Streaming-Interface soll es heute aber ein überarbeitetes Dashboard geben. Laut Ars Technica soll Streaming dabei weniger ein "geplantes Event" sein, sondern etwas Alltägliches, das man nebenbei macht.
Technisch greift Google beim Streaming ausschließlich auf HTML5 zurück. Interessant ist auch die Möglichkeit zum "Zurückspulen", Streamer können den so genannten "DVR-Modus" aktivieren, der die letzten vier Stunden puffert und den Sehern einen Zugriff auf bereits Gesendetes erlaubt.
Googles Reaktion namens YouTube Gaming soll laut Ars Technica heute starten, neben der Webseite wird es eine eigene App dazu geben. Bisher findet sich auf der dafür vorgesehenen Webseite allerdings lediglich ein Teaser bzw. die Ankündigungs-Frontseite, die den Start für Sommer in Aussicht stellt.
Mehr als nur Streaming
YouTubes Gaming-Portal will dabei mehr bieten als "nur" Live-Streaming, es soll vielmehr der Startpunkt für alle Gaming-Belange sein. Das bedeutet in erster Linie, dass man die Inhalte nicht nur nach dem jeweiligen Anbieter bzw. Kanal sortiert, sondern auch nach dem Spiel selbst. Damit will man natürlich das Auffinden von Inhalten zu einem bestimmten Spiel erleichtern.Einen ersten Blick auf das Interface hat Google bereits kurz nach der Vorstellung ermöglicht, zum Streaming-Interface soll es heute aber ein überarbeitetes Dashboard geben. Laut Ars Technica soll Streaming dabei weniger ein "geplantes Event" sein, sondern etwas Alltägliches, das man nebenbei macht.
Technisch greift Google beim Streaming ausschließlich auf HTML5 zurück. Interessant ist auch die Möglichkeit zum "Zurückspulen", Streamer können den so genannten "DVR-Modus" aktivieren, der die letzten vier Stunden puffert und den Sehern einen Zugriff auf bereits Gesendetes erlaubt.
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