Nokia N1 Android-Tablet mit 7,9 Zoll & Android 5.0 vorgestellt
Der finnische Hersteller Nokia darf zwar keine Smartphones mit seinem Logo mehr bauen, doch nun schickt das Unternehmen stattdessen ein Tablet auf den Markt - mit Googles Betriebssystem Android in der Version 5.0 "Lollipop" und High-End-Ausstattung.
Nokia hat versehentlich die Produktseite vorab zugänglich gemacht, so dass viele Details bereits vorab an die Öffentlichkeit gelangten. Das Nokia-Tablet mit Android trägt den Namen "Nokia N1" und wird mit einem 7,9 Zoll großen Display im 4:3-Format ausgerüstet sein, das mit 2048x1536 Pixeln arbeitet und ein IPS-Panel nutzt.
Nokia N1
Unter der Haube des Nokia N1 steckt interessanterweise ein 64-Bit-fähiger Intel Atom Z3580 Quadcore-SoC auf Basis der x86-Architektur, der mit bis zu 2,3 Gigahertz arbeitet. Das Gerät wird außerdem mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher ausgerüstet sein. Ob es einen MicroSD-Kartenslot gibt, ist derzeit noch unklar, doch will Nokia hier offenbar erstmals einen beidseitig einsteckbaren USB-Port für den MicroUSB-2.0-Anschluss verwenden.
Kommuniziert wird beim Nokia N1 per Bluetooth 4.0 und Gigabit-WLAN, ob auch eine Variante mit Mobilfunkmodem geplant ist, ist derzeit noch offen. Außerdem sind eine 5-Megapixel-Kamera auf der Front und eine Kamera mit 8 Megapixeln auf der Rückseite an Bord. Beide sind in der Lage Full-HD-Videos aufzuzeichnen.
Nokia setzt beim N1 auf Android 5.0 "Lollipop", wobei man dem Google-Betriebssystem den hauseigenen Z-Launcher aufsetzt, der in der Lage sein soll, schnellen und einfachen Zugriff auf die wichtigsten Apps zu geben. Der Launcher lernt von den Nutzungsgewohnheiten, so dass zur richtigen Zeit die richtigen Apps auf dem Homescreen angezeigt werden.
Alles zusammen steckt in einem 6,9 Millimeter dünnen Gehäuse aus Aluminium, das insgesamt 318 Gramm auf die Waage bringt. Mit einem 5300mAh-Akku soll das Gerät problemlos über den Tag durchhalten. Nokia will das N1 in Kürze in den Farben Silber und Grau für 249 Dollar zuzüglich Steuern auf den Markt bringen und setzt damit einen extrem wettbewerbsfähigen Preis an.
Interessanterweise erlaubt man sich bei Nokia einen gewissen Stunt, um das Gerät unter Berücksichtigung der Verträge mit Microsoft aus dem Übernahmegeschäft der Smartphone-Sparte auf den Markt zu bringen. Fertigung und Vertrieb übernimmt ein bisher nicht genannter Partner, der offenbar aus China stammt. Dementsprechend beginnt die Einführung zunächst in China, wobei dort der Verkauf rechtzeitig zum chinesischen Neujahrsfest im Januar beginnen soll. Erst später erfolgt dann die Einführung in Europa und anderen Regionen der Welt.
Nokia N1
Unter der Haube des Nokia N1 steckt interessanterweise ein 64-Bit-fähiger Intel Atom Z3580 Quadcore-SoC auf Basis der x86-Architektur, der mit bis zu 2,3 Gigahertz arbeitet. Das Gerät wird außerdem mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher ausgerüstet sein. Ob es einen MicroSD-Kartenslot gibt, ist derzeit noch unklar, doch will Nokia hier offenbar erstmals einen beidseitig einsteckbaren USB-Port für den MicroUSB-2.0-Anschluss verwenden.
Kommuniziert wird beim Nokia N1 per Bluetooth 4.0 und Gigabit-WLAN, ob auch eine Variante mit Mobilfunkmodem geplant ist, ist derzeit noch offen. Außerdem sind eine 5-Megapixel-Kamera auf der Front und eine Kamera mit 8 Megapixeln auf der Rückseite an Bord. Beide sind in der Lage Full-HD-Videos aufzuzeichnen.
Nokia setzt beim N1 auf Android 5.0 "Lollipop", wobei man dem Google-Betriebssystem den hauseigenen Z-Launcher aufsetzt, der in der Lage sein soll, schnellen und einfachen Zugriff auf die wichtigsten Apps zu geben. Der Launcher lernt von den Nutzungsgewohnheiten, so dass zur richtigen Zeit die richtigen Apps auf dem Homescreen angezeigt werden.
Alles zusammen steckt in einem 6,9 Millimeter dünnen Gehäuse aus Aluminium, das insgesamt 318 Gramm auf die Waage bringt. Mit einem 5300mAh-Akku soll das Gerät problemlos über den Tag durchhalten. Nokia will das N1 in Kürze in den Farben Silber und Grau für 249 Dollar zuzüglich Steuern auf den Markt bringen und setzt damit einen extrem wettbewerbsfähigen Preis an.
Interessanterweise erlaubt man sich bei Nokia einen gewissen Stunt, um das Gerät unter Berücksichtigung der Verträge mit Microsoft aus dem Übernahmegeschäft der Smartphone-Sparte auf den Markt zu bringen. Fertigung und Vertrieb übernimmt ein bisher nicht genannter Partner, der offenbar aus China stammt. Dementsprechend beginnt die Einführung zunächst in China, wobei dort der Verkauf rechtzeitig zum chinesischen Neujahrsfest im Januar beginnen soll. Erst später erfolgt dann die Einführung in Europa und anderen Regionen der Welt.
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