Seagate kann bereits erste 8-Terabyte-Festplatten ausliefern
Der Festplatten-Hersteller Seagate liefert an einzelne Kunden bereits Testmuster einer neuen Festplatten-Familie aus, die einen Speicherplatz von 8 Terabyte pro Medium mitbringt. Das erwähnte Firmenchef Steve Luczo nahezu beiläufig auf einer Telefonkonferenz anlässlich der Präsentation der letzten Quartalsbilanzen.
Einige große Bestandskunden und mit dem Ziel der Kundengewinnung auch verschiedene Betreiber von Cloud-Infrastrukturen habe man bereits mit einigen Testgeräten mit 8 Terabyte Speicherplatz versorgt, erklärte der Seagate-Vorstand. Die Rückmeldungen von jenen Unternehmen seien sehr positiv gewesen.
Allerdings befinden sich diese Festplatten noch im Entwicklungsstadium. So diente der Versand der Muster keineswegs nur dem, zeigen zu können, was man bald zu bieten hat. Da sich die neuen Speichermedien erst einmal an Business-Kunden richten und in Servern zum Einsatz kommen sollen, wolle man mit so vielen von ihnen wie möglich in eine technische Diskussion darüber eintreten, wie die neuen Produkte möglichst gut auf deren Anforderungen optimiert werden können, führte der Seagate-Chef weiter aus.
Für Seagate geht es hier aber nicht einfach nur um eine möglichst gute Präsentation einer kommenden Produktfamilie, sondern um Kernprodukte für die kommende Ausrichtung des Unternehmens. Denn das Festplattengeschäft steckt durch den Trend des riesigen Endkunden-Marktes hin zu mobilen Geräten mit Flash-Speicher in gewaltigen Schwierigkeiten.
Bei Seagate ist man sich allerdings im Klaren darüber, dass nicht einmal nur die Daten der kleinen Privatnutzer komplett auf die dann doch vergleichsweise kleinen SSDs und Flash-Komponenten in Tablets und Smartphones passen. Sie werden stattdessen zunehmend in die Cloud ausgelagert. Seagate will seine Strategie entsprechend so ausrichten, dass die Daten dann eben nicht mehr auf der Festplatte im Heim-PC liegen, sondern auf einer in einem Datenzentrum - Hauptsache, der Hersteller ist der richtige.
Allerdings befinden sich diese Festplatten noch im Entwicklungsstadium. So diente der Versand der Muster keineswegs nur dem, zeigen zu können, was man bald zu bieten hat. Da sich die neuen Speichermedien erst einmal an Business-Kunden richten und in Servern zum Einsatz kommen sollen, wolle man mit so vielen von ihnen wie möglich in eine technische Diskussion darüber eintreten, wie die neuen Produkte möglichst gut auf deren Anforderungen optimiert werden können, führte der Seagate-Chef weiter aus.
Für Seagate geht es hier aber nicht einfach nur um eine möglichst gute Präsentation einer kommenden Produktfamilie, sondern um Kernprodukte für die kommende Ausrichtung des Unternehmens. Denn das Festplattengeschäft steckt durch den Trend des riesigen Endkunden-Marktes hin zu mobilen Geräten mit Flash-Speicher in gewaltigen Schwierigkeiten.
Bei Seagate ist man sich allerdings im Klaren darüber, dass nicht einmal nur die Daten der kleinen Privatnutzer komplett auf die dann doch vergleichsweise kleinen SSDs und Flash-Komponenten in Tablets und Smartphones passen. Sie werden stattdessen zunehmend in die Cloud ausgelagert. Seagate will seine Strategie entsprechend so ausrichten, dass die Daten dann eben nicht mehr auf der Festplatte im Heim-PC liegen, sondern auf einer in einem Datenzentrum - Hauptsache, der Hersteller ist der richtige.
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Christian Kahle
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