Ohne WLAN: Googles Chromecast kann sich per Ultraschall verbinden
Will man mit dem Chromecast-Stick von Google Inhalte auf den Fernseher bringen, müssen die entsprechenden Geräte mit demselben WLAN-Netz verbunden sein. Auf der Entwicklermesse I/O wurde jetzt eine weitere Verbindungsmethode vorgestellt: Ultraschall
Auf der alljährlichen Google Entwicklermesse I/O war von dem zuständigen Ingenieur John Affaki angekündigt worden, dass in Zukunft keine Verbindung mit einem WLAN-Netz mehr nötig sein wird, um Chromecast beispielsweise mit dem eigenen Smartphone zu verbinden. Ziel sei es, Chromecast so noch sozialer zu machen. Welche Technik für diese stressfreie Autorisierung zum Einsatz kommen soll, wollte der Konzern auf der großen Bühne in San Francisco aber nicht verraten.
Um die neue Verbindungs-Funktion nutzen zu können, müssen Nutzer das entsprechende "Geräte in der Nähe"-Feature aber erst einmal aktiviert haben. Danach kann im Prinzip jedes entsprechend ausgerüstete Gerät, das in den Bereich des Chromecast-Stick kommt, per Ultraschall-Authentifizierung angemeldet werden. Eine wirklich nette Funktion - alternativ bietet Google in Zukunft aber eine vielleicht noch einfachere Methode: Die Anmeldung per vierstelligem Pin-Code, der auf dem Fernseher angezeigt wird.
Kleiner Stick macht unhörbar Krach
Google hat mit seinem Chromecast-Stick im letzten Jahr eine wirklich günstige Lösung präsentiert, die Inhalte vom Chrome-Browser-Tabs, YouTube sowie Android-Smartphones und Tablets auf den Fernseher bringt - eine Verbindung mit demselben WLAN-Netz vorausgesetzt. Nach einem Update soll der HDMI-Stick jetzt aber auch dank einer bewährten und eigentlich uralten Methode Verbindung mit anderen Geräten aufnehmen können: Mit Ultraschall.Auf der alljährlichen Google Entwicklermesse I/O war von dem zuständigen Ingenieur John Affaki angekündigt worden, dass in Zukunft keine Verbindung mit einem WLAN-Netz mehr nötig sein wird, um Chromecast beispielsweise mit dem eigenen Smartphone zu verbinden. Ziel sei es, Chromecast so noch sozialer zu machen. Welche Technik für diese stressfreie Autorisierung zum Einsatz kommen soll, wollte der Konzern auf der großen Bühne in San Francisco aber nicht verraten.
Ultraschall für einfache Verbindung
Wie jetzt Gigaom berichtet, wird Chromecast in Zukunft über die Boxen des Fernsehers Ultraschall-Signale aussenden können, die für das menschliche Ohr nicht zu hören sind, von den Mikrofonen des Smartphones aber registriert werden. Der große Vorteil dieser Verbindungsmethode liegt darin, dass auch andere Nutzer sich relativ spontan mit dem eigenen Fernseher verbinden können, ohne sich mit Anmeldedaten herumschlagen zu müssen.Um die neue Verbindungs-Funktion nutzen zu können, müssen Nutzer das entsprechende "Geräte in der Nähe"-Feature aber erst einmal aktiviert haben. Danach kann im Prinzip jedes entsprechend ausgerüstete Gerät, das in den Bereich des Chromecast-Stick kommt, per Ultraschall-Authentifizierung angemeldet werden. Eine wirklich nette Funktion - alternativ bietet Google in Zukunft aber eine vielleicht noch einfachere Methode: Die Anmeldung per vierstelligem Pin-Code, der auf dem Fernseher angezeigt wird.
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