Microsoft: VR ist vielleicht auch nur das neue 3D-TV
Sony hat auf der GDC sein "Project Morpheus" genanntes Virtual-Reality-System für die PS4 vorgestellt. Microsoft will dagegen eher abwarten, da man die Entwicklung interessiert, aber auch etwas skeptisch beobachtet.
Oculus Rift hat sicherlich einen kleinen Virtual-Reality-Boom ausgelöst, das erfolgreiche Kickstarter-Projekt hat auch Sony angespornt, die Arbeit an seiner gestern auf der Game Developers Conference (GDC) vorgestellten Virtual-Reality-Brille zu intensivieren.
Auch Microsoft soll bereits länger vergleichbare Pläne haben. Doch wie Ars Technica berichtet, sind die Redmonder aber deutlich skeptischer als die Konkurrenz und machen sich offenbar nicht allzu große Sorgen, in diesem "VR-Goldrausch" zu weit zurückzufallen. Gegenüber dem Technik-Blog sagte David Dennis, Xbox Group Program Manager, dass "wir sehen werden, wie sich der VR-Bereich entwickelt."
In Richtung Sony gab es kein böses Wort, ganz im Gegenteil: "Ich liebe Innovation in dieser Kategorie und ich bin schon gespannt, wie Konsumenten und Entwickler antworten bzw. wie sie es einsetzen werden." Auf die Frage, ob Microsoft es nicht riskiere, auf diesem Gebiet zurückzufallen, meinte Dennis, dass es noch etwas zu früh sei. Man könne nicht zwangsläufig annehmen, dass VR größer sein werde als die vor einigen Jahren verkündete 3D-TV-"Revolution."
Derzeit drehe sich alles noch um "Prototypen und Entwicklungszeug", die Feuerprobe in den Händen bzw. auf den Köpfen der Konsumenten müssen derartige Virtual-Reality-Headsets hingegen erst bestehen. Die Patente, die Medien-Berichten zufolge auf Microsoft-eigene Pläne in diese Richtung hindeuten sollen, spielt der Entwickler herunter: "Wir patentieren eine Menge Sachen. Wie man weiß, macht Microsoft Research auch eine ganze Menge." Dabei würden aber auch Technologien geschützt, die man zwar entwickelt hat, aber vorerst eben nicht braucht.
Siehe auch: Project Morpheus - Sony zeigt VR-Headset für PS4
Auch Microsoft soll bereits länger vergleichbare Pläne haben. Doch wie Ars Technica berichtet, sind die Redmonder aber deutlich skeptischer als die Konkurrenz und machen sich offenbar nicht allzu große Sorgen, in diesem "VR-Goldrausch" zu weit zurückzufallen. Gegenüber dem Technik-Blog sagte David Dennis, Xbox Group Program Manager, dass "wir sehen werden, wie sich der VR-Bereich entwickelt."
In Richtung Sony gab es kein böses Wort, ganz im Gegenteil: "Ich liebe Innovation in dieser Kategorie und ich bin schon gespannt, wie Konsumenten und Entwickler antworten bzw. wie sie es einsetzen werden." Auf die Frage, ob Microsoft es nicht riskiere, auf diesem Gebiet zurückzufallen, meinte Dennis, dass es noch etwas zu früh sei. Man könne nicht zwangsläufig annehmen, dass VR größer sein werde als die vor einigen Jahren verkündete 3D-TV-"Revolution."
Derzeit drehe sich alles noch um "Prototypen und Entwicklungszeug", die Feuerprobe in den Händen bzw. auf den Köpfen der Konsumenten müssen derartige Virtual-Reality-Headsets hingegen erst bestehen. Die Patente, die Medien-Berichten zufolge auf Microsoft-eigene Pläne in diese Richtung hindeuten sollen, spielt der Entwickler herunter: "Wir patentieren eine Menge Sachen. Wie man weiß, macht Microsoft Research auch eine ganze Menge." Dabei würden aber auch Technologien geschützt, die man zwar entwickelt hat, aber vorerst eben nicht braucht.
Siehe auch: Project Morpheus - Sony zeigt VR-Headset für PS4
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