Project Morpheus: Sony zeigt VR-Headset für PS4
Wie im Vorfeld erwartet, hat Sony auf der Game Developers Conference sein Virtual-Reality-Headset für die PlayStation 4 vorgestellt. Vorerst ist Project Morpheus aber noch in der Prototyp-Phase, einen Termin nannte Sony nicht.
Das Kickstarter-Projekt Oculus Rift ist schon seit einer ganzen Weile bekannt sowie in Entwicklung, nun hat Sony nachgezogen, auch Microsoft soll ein vergleichbares Projekt in der Mache haben. Sonys "Project Morpheus" (ein Name der erst vergangene Woche kreiert worden ist) macht aber unter den beiden Konsolenherstellern den Anfang.
Optik und Aufbau der VR-Brille erinnern in vielerlei Hinsicht an Oculus Rift, Sony greift aber auf so manche "eigene" Technologien der PlayStation 4 zurück: Wie unter anderem Eurogamer berichtet, sind in Project Morpheus zum einen Trägheitssensoren verbaut, zum anderen nutzt das System die PlayStation-Kamera, um die Kopfbewegungen des Spielers und somit das "innere" Bild korrekt anzuzeigen. Auch PlayStation Move wird eine Rolle spielen, die Bewegungssteuerung von Sony kann beispielsweise eingesetzt werden, um das Schwingen eines Schwertes nachzuahmen (samt eingeblendeter Arme und Hände).
Project Morpheus
Das visuelle Erlebnis, das mit Hilfe von Morpheus entsteht, basiert derzeit auf 5-Zoll-LCD-Panels, die eine Auflösung von insgesamt 1080p (1920 × 1080 Pixel) bieten. Pro Auge werden 960 × RGB × 1080 Bildpunkte angezeigt. Das Gesichtsfeld beträgt 90 Grad, als Sensoren werden Beschleunigungsmesser und Gyroskop angegeben. Sony betonte bei der Vorstellung auf der Entwicklerkonferenz GDC, dass sich die technischen Daten jederzeit noch ändern können.
Das Bild, das der VR-Brillenträger sieht, kann Kabel-gebunden auch auf den Fernseher gebracht werden. Morpheus soll explizit kein Vergnügen für Eigenbrötler und Solisten sein: Sony möchte auch die Nicht-VR-Brillenträger nach Möglichkeit ins Spielgeschehen einbinden. Pro Konsole wird man aber nur eine Morpheus-Einheit anhängen können, sodass ein etwaiger Mitspieler nur das "normale" Bildschirmgeschehen sehen und steuern kann. Hier will Sony vor allem auch auf die Ideen der Entwickler warten, einige Demos wurden bereits gezeigt, darunter zu "Eve Valkyrie" und "Thief."
Sonys VR-Einheit beherrscht nach Angaben des japanischen Unternehmens außerdem "3D"-Audio, dafür stehen vorne und hinten sowie links und rechts Lautsprecher bereit. Träger optischer Brillen werden Morpheus außerdem ohne spezielle Anpassungen nutzen können.
Wann der Virtual-Reality-Spaß aus dem Hause Sony verfügbar sein wird, ist bisher nicht bekannt. Die Japaner äußerten sich weder zu einem geplanten Erscheinungstermin, noch zum anvisierten Verkaufspreis. Dieses Jahr wird es aber ziemlich sicher noch nicht so weit sein.
Optik und Aufbau der VR-Brille erinnern in vielerlei Hinsicht an Oculus Rift, Sony greift aber auf so manche "eigene" Technologien der PlayStation 4 zurück: Wie unter anderem Eurogamer berichtet, sind in Project Morpheus zum einen Trägheitssensoren verbaut, zum anderen nutzt das System die PlayStation-Kamera, um die Kopfbewegungen des Spielers und somit das "innere" Bild korrekt anzuzeigen. Auch PlayStation Move wird eine Rolle spielen, die Bewegungssteuerung von Sony kann beispielsweise eingesetzt werden, um das Schwingen eines Schwertes nachzuahmen (samt eingeblendeter Arme und Hände).
Project Morpheus
Das visuelle Erlebnis, das mit Hilfe von Morpheus entsteht, basiert derzeit auf 5-Zoll-LCD-Panels, die eine Auflösung von insgesamt 1080p (1920 × 1080 Pixel) bieten. Pro Auge werden 960 × RGB × 1080 Bildpunkte angezeigt. Das Gesichtsfeld beträgt 90 Grad, als Sensoren werden Beschleunigungsmesser und Gyroskop angegeben. Sony betonte bei der Vorstellung auf der Entwicklerkonferenz GDC, dass sich die technischen Daten jederzeit noch ändern können.
Das Bild, das der VR-Brillenträger sieht, kann Kabel-gebunden auch auf den Fernseher gebracht werden. Morpheus soll explizit kein Vergnügen für Eigenbrötler und Solisten sein: Sony möchte auch die Nicht-VR-Brillenträger nach Möglichkeit ins Spielgeschehen einbinden. Pro Konsole wird man aber nur eine Morpheus-Einheit anhängen können, sodass ein etwaiger Mitspieler nur das "normale" Bildschirmgeschehen sehen und steuern kann. Hier will Sony vor allem auch auf die Ideen der Entwickler warten, einige Demos wurden bereits gezeigt, darunter zu "Eve Valkyrie" und "Thief."
Sonys VR-Einheit beherrscht nach Angaben des japanischen Unternehmens außerdem "3D"-Audio, dafür stehen vorne und hinten sowie links und rechts Lautsprecher bereit. Träger optischer Brillen werden Morpheus außerdem ohne spezielle Anpassungen nutzen können.
Wann der Virtual-Reality-Spaß aus dem Hause Sony verfügbar sein wird, ist bisher nicht bekannt. Die Japaner äußerten sich weder zu einem geplanten Erscheinungstermin, noch zum anvisierten Verkaufspreis. Dieses Jahr wird es aber ziemlich sicher noch nicht so weit sein.
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