Steam: Valve will auch Musik, TV und Filme anbieten
Zu den an sich nicht öffentlichen Veranstaltungen und Vorträgen während der Entwicklertage von Valve sickern immer weitere Informationen durch: Demnach plant der Steam-Betreiber eine Ausweitung der Inhalte auf alle möglichen Unterhaltungssparten.
Die derzeit stattfindenden Steam Dev Days sind eine Entwickler-exklusive Veranstaltung, Blogger und Journalisten sind - ohne Ausnahme - nicht zugelassen. Die Informationen kommen allesamt über die Twitter-Konten der anwesenden Entwickler. Und seinen Partnern verrät Valve auch so einiges, jedenfalls mehr als bei mancher Presseveranstaltung.
Das wahrscheinlich interessanteste Info-Häppchen, das auf diese Weise an die Öffentlichkeit gelangt ist, betrifft das Angebot auf Steam: Die Vertriebsplattform für Spiele und mittlerweile auch Anwender-Software soll künftig quasi zur Content-legenden Wollmilchsau werden. Valve will auf Steam nämlich auch Musik, Filme und Fernsehinhalte verkaufen oder vermieten, berichtet die Gaming-Branchenseite Gamasutra.
Das hatte man zwar schon bei der Vorstellung des Linux-basierten Steam OS angedeutet. Details zu den geplanten Unterhaltungsangeboten nannte man im September 2013 aber nicht. Anna Sweet, die bei Valve für Business Development zuständig ist, sagte nun, dass das Angebot rechtzeitig zum Start der Steam Machines im nächsten Herbst bereitstehen werde.
Ein weiteres Info-Häppchen betrifft Steam Greenlight. Dazu sagte Valve-Mitgründer Gabe Newell (via GameSpot), dass es ein erklärtes Ziel sei, die Community-Abstimmungen (in dieser Form) abzuschaffen. "Aber nicht, weil sie nicht nützlich sind, sondern weil wir uns weiterentwickeln", sagte Newell.
Viele Details gibt es dazu zwar nicht, es sieht aber nicht danach aus, als würde Valve vorhaben, das populäre Spiele-Voting abzuschaffen. Vielmehr dürfte man es umbenennen und/oder umbauen, zum Wie liegen bislang aber keine Informationen vor.
Siehe auch: Steam-Controller: Normale Knöpfe statt Touchscreen
Das wahrscheinlich interessanteste Info-Häppchen, das auf diese Weise an die Öffentlichkeit gelangt ist, betrifft das Angebot auf Steam: Die Vertriebsplattform für Spiele und mittlerweile auch Anwender-Software soll künftig quasi zur Content-legenden Wollmilchsau werden. Valve will auf Steam nämlich auch Musik, Filme und Fernsehinhalte verkaufen oder vermieten, berichtet die Gaming-Branchenseite Gamasutra.
Das hatte man zwar schon bei der Vorstellung des Linux-basierten Steam OS angedeutet. Details zu den geplanten Unterhaltungsangeboten nannte man im September 2013 aber nicht. Anna Sweet, die bei Valve für Business Development zuständig ist, sagte nun, dass das Angebot rechtzeitig zum Start der Steam Machines im nächsten Herbst bereitstehen werde.
Ein weiteres Info-Häppchen betrifft Steam Greenlight. Dazu sagte Valve-Mitgründer Gabe Newell (via GameSpot), dass es ein erklärtes Ziel sei, die Community-Abstimmungen (in dieser Form) abzuschaffen. "Aber nicht, weil sie nicht nützlich sind, sondern weil wir uns weiterentwickeln", sagte Newell.
Viele Details gibt es dazu zwar nicht, es sieht aber nicht danach aus, als würde Valve vorhaben, das populäre Spiele-Voting abzuschaffen. Vielmehr dürfte man es umbenennen und/oder umbauen, zum Wie liegen bislang aber keine Informationen vor.
Siehe auch: Steam-Controller: Normale Knöpfe statt Touchscreen
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