Valve stellt Steam Controller mit zwei Trackpads vor
Der US-Spielehersteller Valve hat gestern den dritten Teil seiner Vision für eine PC-basierte Spieleplattform für das Wohnzimmer vorgestellt. Mit einem neuartigen Controller will man die Nutzung von PC-Spielen ohne Maus und Tastatur ermöglichen, ohne dabei an Präzision einzubüßen.
Der neue Steam Controller arbeitet drahtlos und verfügt über zwei große runde Trackpads an Stelle der bei Konsolen wie der Xbox oder PlayStation üblichen Analog-Sticks. Der Zweck der Trackpads ist es, die Genauigkeit einer Maus auf einen tragbaren Controller zu übertragen, der beim Spielen von PC-Games auf einem großen Bildschirm eingesetzt wird.
Der neue Steam Controller - Zwei Trackpads & Touchscreen
Man habe früh festgestellt, dass es zur Umsetzung der eigenen Ziele einer neuen Art von Eingabe-Technologie bedürfen würde, um die Lücke zwischen Tisch und Wohnzimmer ohne Kompromisse zu schließen, so Valve. Man habe deshalb ein Jahr lang mit neuen Herangehensweise für die Bedienung experimentiert.
Tastenbelegung am Beispiel von Portal 2
Der Steam Controller verfügt über spezielle Force-Feedback-Motoren, die jeweils mit den beiden Trackpads verbunden sind. Diese sollen eine breite Palette von unterschiedlichen Rückmeldungen haptischer Art an den Nutzer geben können, weil man ihre Frequenzen, Schwingungen und Bewegungsrichtung genauestens beeinflussen kann. Es handele sich um kleine, starke, mit Gewichten versehene Elektromagneten, die sogar als Lautsprecher verwendet werden können.
Die verschiedenen Teile des Steam Controllers
An dem Controller sitzen insgesamt ganze 16 Tasten, von denen die Hälfte erreicht werden kann, ohne die Daumen von den Trackpads nehmen zu müssen. Die Anordnung ist zudem symmetrisch realisiert worden, um die Bedienung für Links- und Rechtshänder einheitlich zu gestalten. Zwischen den beiden Trackpads sitzt ein kleiner Touchscreen, der wie die Trackpads klickbar ist und somit ebenfalls als Button funktioniert.
Beim Spielen muss man nicht immer wieder auf den Touchscreen schauen - berührt man ihn, werden die darauf gezeigten Inhalten über das Bild auf dem Fernseher gelegt. Der Steam Controller ist nach Angaben von Valve offen gestaltet, so dass er vollständig "hackable" sein soll. Valve will umfangreiche Möglichkeiten bieten, mit denen sich die Nutzer an der Gestaltung der Bedienung, des Designs und der Elektronik beteiligen können. Entwickler erhalten Zugriff auf die Controller-API.
Im Rahmen der Steam Hardware Beta wird eine frühe Version des neuen Controllers an die Tester verschickt. Es handelt sich um ein kabelgebundene Variante, die ohne den integrierten Touchscreen auskommen muss. Man will von Anfang an den gesamten Katalog der über Steam verfügbaren Spiele unterstützen, wobei älteren Titeln "vorgegaukelt" wird, dass es sich bei dem Controller um eine Maus- und Tastaturkombination handelt.
Der neue Steam Controller - Zwei Trackpads & Touchscreen
Man habe früh festgestellt, dass es zur Umsetzung der eigenen Ziele einer neuen Art von Eingabe-Technologie bedürfen würde, um die Lücke zwischen Tisch und Wohnzimmer ohne Kompromisse zu schließen, so Valve. Man habe deshalb ein Jahr lang mit neuen Herangehensweise für die Bedienung experimentiert.
Tastenbelegung am Beispiel von Portal 2
Der Steam Controller verfügt über spezielle Force-Feedback-Motoren, die jeweils mit den beiden Trackpads verbunden sind. Diese sollen eine breite Palette von unterschiedlichen Rückmeldungen haptischer Art an den Nutzer geben können, weil man ihre Frequenzen, Schwingungen und Bewegungsrichtung genauestens beeinflussen kann. Es handele sich um kleine, starke, mit Gewichten versehene Elektromagneten, die sogar als Lautsprecher verwendet werden können.
Die verschiedenen Teile des Steam Controllers
An dem Controller sitzen insgesamt ganze 16 Tasten, von denen die Hälfte erreicht werden kann, ohne die Daumen von den Trackpads nehmen zu müssen. Die Anordnung ist zudem symmetrisch realisiert worden, um die Bedienung für Links- und Rechtshänder einheitlich zu gestalten. Zwischen den beiden Trackpads sitzt ein kleiner Touchscreen, der wie die Trackpads klickbar ist und somit ebenfalls als Button funktioniert.
Beim Spielen muss man nicht immer wieder auf den Touchscreen schauen - berührt man ihn, werden die darauf gezeigten Inhalten über das Bild auf dem Fernseher gelegt. Der Steam Controller ist nach Angaben von Valve offen gestaltet, so dass er vollständig "hackable" sein soll. Valve will umfangreiche Möglichkeiten bieten, mit denen sich die Nutzer an der Gestaltung der Bedienung, des Designs und der Elektronik beteiligen können. Entwickler erhalten Zugriff auf die Controller-API.
Im Rahmen der Steam Hardware Beta wird eine frühe Version des neuen Controllers an die Tester verschickt. Es handelt sich um ein kabelgebundene Variante, die ohne den integrierten Touchscreen auskommen muss. Man will von Anfang an den gesamten Katalog der über Steam verfügbaren Spiele unterstützen, wobei älteren Titeln "vorgegaukelt" wird, dass es sich bei dem Controller um eine Maus- und Tastaturkombination handelt.
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