Google+ wird in die YouTube-Kommentare integriert
Die Kommentare auf YouTube sind längst berühmt-berüchtigt, es gibt kaum einen Online-Dienst, der mehr sinnlose Beiträge und Trolle anzieht als die Google-Plattform. Das soll sich nun dank der Integration von Google+ ändern.
Trolle findet man an praktisch jeder Ecke des Internets, YouTube ist aber ihr (in)offizielles Königreich. Das weiß auch Google nur zu gut: Vic Gundotra, Senior Vice President beim kalifornischen Unternehmen, hat dazu gestern Abend auch einen kurzen Comic von The Oatmeal auf seiner Seite auf Google+ gepostet (bzw. geteilt), in dem eine typische Reaktion eines normalen Nutzers auf YouTube-Kommentare zu lesen ist: "Was zur Hölle habe ich da gerade gelesen? Ich glaube, ich muss duschen und vielleicht die Menschheit beweinen."
Das soll und wird sich hoffentlich schon bald ändern. Denn YouTube hat in einem Blog-Beitrag angekündigt, dass man mit der Einführung von auf Google+ basierenden Kommentaren begonnen hat. Damit will man für mehr Relevanz sorgen: Bisher ist der oberste Kommentar stets der aktuellste, was aber in den seltensten Fällen auch den sinnvollsten Beitrag darstellt.
Die Einbindung von Google+ soll die Qualität der YouTube-Kommentare verbessern
Mit Hilfe von Google+ soll sich das nun aber ändern. Zunächst werden die Kanäle auf das neue System umgestellt, in den folgenden Monaten soll das auch für die einzelnen Videos umgesetzt werden.
Bei diesem auf Google+ basierendem Kommentarsystem spielen die dortigen Kreise (mit denen man seine Kontakte organisieren kann) eine große Rolle. Denn die eigenen Freunde und Bekannten werden bei YouTube nun deutlich stärker gewichtet. Wenn also Kontakte auf Google+ einen Kanal oder ein Video kommentieren, dann erscheinen diese Beiträge auch ganz oben.
Top-Platzierungen erhalten auch die jeweiligen Schöpfer der Videos, prominente Persönlichkeiten sowie hochbewertete und aktive Diskussionen. Wie auf Google+ bekommt man dabei auch die Möglichkeit, einen Kommentar öffentlich zu posten, aber auch privat, also nur für bestimmte vorgegebene Kreise. Das erlaubt es, ein Video nur mit den eigenen Freunden diskutierten zu können.
Schließlich bekommen Kanal-Betreiber zusätzliche Moderations-Möglichkeiten (beim Freischalten von Beiträgen): Es können künftig Kommentare mit bestimmten Stichworten geblockt werden oder auch vertrauenswürdige Nutzer markiert werden, sodass man deren Texte nicht extra genehmigen muss.
Das soll und wird sich hoffentlich schon bald ändern. Denn YouTube hat in einem Blog-Beitrag angekündigt, dass man mit der Einführung von auf Google+ basierenden Kommentaren begonnen hat. Damit will man für mehr Relevanz sorgen: Bisher ist der oberste Kommentar stets der aktuellste, was aber in den seltensten Fällen auch den sinnvollsten Beitrag darstellt.
Die Einbindung von Google+ soll die Qualität der YouTube-Kommentare verbessern
Mit Hilfe von Google+ soll sich das nun aber ändern. Zunächst werden die Kanäle auf das neue System umgestellt, in den folgenden Monaten soll das auch für die einzelnen Videos umgesetzt werden.
Bei diesem auf Google+ basierendem Kommentarsystem spielen die dortigen Kreise (mit denen man seine Kontakte organisieren kann) eine große Rolle. Denn die eigenen Freunde und Bekannten werden bei YouTube nun deutlich stärker gewichtet. Wenn also Kontakte auf Google+ einen Kanal oder ein Video kommentieren, dann erscheinen diese Beiträge auch ganz oben.
Top-Platzierungen erhalten auch die jeweiligen Schöpfer der Videos, prominente Persönlichkeiten sowie hochbewertete und aktive Diskussionen. Wie auf Google+ bekommt man dabei auch die Möglichkeit, einen Kommentar öffentlich zu posten, aber auch privat, also nur für bestimmte vorgegebene Kreise. Das erlaubt es, ein Video nur mit den eigenen Freunden diskutierten zu können.
Schließlich bekommen Kanal-Betreiber zusätzliche Moderations-Möglichkeiten (beim Freischalten von Beiträgen): Es können künftig Kommentare mit bestimmten Stichworten geblockt werden oder auch vertrauenswürdige Nutzer markiert werden, sodass man deren Texte nicht extra genehmigen muss.
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