iPhone-18-Produktion startet:
Foxconn stellt riesige Arbeiter-Armee auf
Die Vorbereitungen für die nächste Smartphone-Generation von Apple laufen auf Hochtouren. Auftragsfertiger Foxconn stellt derzeit massiv neues Personal ein, um die Produktionsziele für das iPhone 18 rechtzeitig zur Veröffentlichung zu erreichen.
Für die saisonale Hochphase benötigt der Hersteller jedes Jahr Tausende zusätzliche Arbeitskräfte. Die Arbeiter aus ländlichen Regionen leben während ihrer meist dreimonatigen Vertragszeit oft in unternehmenseigenen Wohnheimen auf dem Werksgelände.
Die Fabrik in Zhengzhou, die oft als iPhone City bezeichnet wird, ist das weltweit größte Zentrum für die Herstellung von Apple-Smartphones. In Spitzenzeiten arbeiten dort über 300.000 Menschen. Die umfangreiche Rekrutierungswelle deutet darauf hin, dass Apple nach dem Erfolg des iPhone 17 erneut mit hohen Verkaufszahlen für die kommende Generation rechnet.
Die neuen Geräte sollen durch leistungsstärkere Chips und neue Bildschirmtechnologien überzeugen. Zudem steht die Integration von KI-Funktionen im Fokus. Nutzer müssen allerdings mit physischen Veränderungen rechnen. Entsprechende Berichte deuten an, dass die neuen Ausführungen dicker und schwerer als ihre Vorgänger ausfallen könnten. Apple setzt zudem den Trend fort und verzichtet voraussichtlich auf klassische Farbvarianten in Schwarz oder Dunkelgrau.
Auch in China ist man weiterhin erfolgreich und sichert sich einen Marktanteil von 18 Prozent. Apple belegt so den zweiten Platz hinter Konkurrent Huawei. Das zeigt, wie wichtig der asiatische Markt für den Technologiekonzern bleibt und warum die reibungslose Fertigung bei Foxconn höchste Priorität genießt.
Werdet ihr euch im Herbst eines der neuen iPhone-18-Pro-Modelle oder womöglich das iPhone Ultra zulegen? Oder setzt ihr weiter auf euer aktuelles Smartphone oder andere Hersteller? Teilt eure Pläne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
- Foxconn startet jetzt die Massenproduktion des neuen iPhone 18 Pro
- Der Auftragsfertiger baut seine Belegschaft gerade massiv aus
- Die teuren Pro-Modelle erscheinen im Herbst, Standardgeräte erst 2027
- Die kommenden iPhone-Modelle könnten etwas dicker und schwerer sein
- Trotz einer allgemeinen Marktschwäche steigert Apple den Marktanteil
Fertigung der neuen Modelle beginnt
Nachdem sich erste Bauteile bereits Ende April in Leaks gezeigt hatten und Prototypen in internen Tests zu sehen waren, haben die Vorbereitungen für den Verkaufsstart der kommenden Smartphone-Generation von Apple in China die nächste Stufe erreicht. So startet Auftragsfertiger Foxconn jetzt die Massenproduktion des iPhone 18 Pro und Pro Max. Das verrät die Tatsache, dass das Unternehmen seine Belegschaft im Werk in Zhengzhou derzeit massiv aufstockt.Für die saisonale Hochphase benötigt der Hersteller jedes Jahr Tausende zusätzliche Arbeitskräfte. Die Arbeiter aus ländlichen Regionen leben während ihrer meist dreimonatigen Vertragszeit oft in unternehmenseigenen Wohnheimen auf dem Werksgelände.
Neue Strategie für den Release
Wie The Standard berichtet, konzentriert sich die aktuelle Produktionsphase vorerst auf die teureren Varianten der diesjährigen iPhone-Reihe. Während die beiden Pro-Modelle und das faltbare iPhone Ultra im Herbst erscheinen sollen, folgen die Standardausführungen voraussichtlich erst im Frühjahr 2027. Das entlastet die Lieferkette und verteilt die Umsätze gleichmäßiger über das Jahr.Die Fabrik in Zhengzhou, die oft als iPhone City bezeichnet wird, ist das weltweit größte Zentrum für die Herstellung von Apple-Smartphones. In Spitzenzeiten arbeiten dort über 300.000 Menschen. Die umfangreiche Rekrutierungswelle deutet darauf hin, dass Apple nach dem Erfolg des iPhone 17 erneut mit hohen Verkaufszahlen für die kommende Generation rechnet.
Die neuen Geräte sollen durch leistungsstärkere Chips und neue Bildschirmtechnologien überzeugen. Zudem steht die Integration von KI-Funktionen im Fokus. Nutzer müssen allerdings mit physischen Veränderungen rechnen. Entsprechende Berichte deuten an, dass die neuen Ausführungen dicker und schwerer als ihre Vorgänger ausfallen könnten. Apple setzt zudem den Trend fort und verzichtet voraussichtlich auf klassische Farbvarianten in Schwarz oder Dunkelgrau.
Starke Position im Smartphone-Markt
Trotz der fehlenden Farboptionen bleibt die Nachfrage nach den Geräten aus Cupertino hoch. Im zweiten Quartal 2026 verzeichnete der globale Smartphone-Markt insgesamt einen Rückgang. Apple konnte sich diesem Trend jedoch entziehen und seinen Marktanteil sogar steigern.Auch in China ist man weiterhin erfolgreich und sichert sich einen Marktanteil von 18 Prozent. Apple belegt so den zweiten Platz hinter Konkurrent Huawei. Das zeigt, wie wichtig der asiatische Markt für den Technologiekonzern bleibt und warum die reibungslose Fertigung bei Foxconn höchste Priorität genießt.
Werdet ihr euch im Herbst eines der neuen iPhone-18-Pro-Modelle oder womöglich das iPhone Ultra zulegen? Oder setzt ihr weiter auf euer aktuelles Smartphone oder andere Hersteller? Teilt eure Pläne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
- Apple Upgrade: Geräte-Leasing soll iPhone & Co in Speicherkrise bezahlbar machen
- iOS 27 Beta: Code zeigt Apples geheime Pläne für ein Dual-Akku-iPhone
- iPhone 18 Pro Max: Details zu neuem Kamerasystem durchgesickert
- iOS 27: Apple bricht 15 Jahre alte iPhone-Gewohnheit der Nutzer
- iOS 27 Public Beta ist da: Apple startet Testphase für alle iPhone-Nutzer
Felix KrauthRedakteur für Windows & Hardware
War Game Designer, bevor er Journalist wurde, und testet Spiele bis heute selbst. Sein Spektrum reicht von der FritzBox über Windows 11 und Apple bis zu Gaming.
Videos zum iPhone
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
Apples Aktienkurs
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