Arbeitsamt: IT-Fachkräftemangel kaum nennenswert
Die Bundesagentur für Arbeit kann die Klagen der IT-Industrie über einen grassierenden Fachkräftemangel nicht nachvollziehen. Zwar gebe es punktuelle Probleme, die sich aber kaum mit anderen Sektoren vergleichen lassen.
"In den IT-Berufen besteht kein genereller Fachkräftemangel", heißt es in einer Analyse der Behörde. Allerdings sei in Teilbereichen wie bei Informatikern, bei der IT-Anwendungsberatung sowie der Softwareentwicklung und Programmierung ein Expertenmangel erkennbar.
Fehlende Experten sind eher in anderen technischen Berufen zu verzeichnen, hieß es. Hier bestehen die Probleme vor allem auf Ebene der Ingenieure, in einzelnen Berufsgruppen sei jedoch erstmalig auch bei den nichtakademischen Fachkräften ein nennenswerter Mangel erkennbar.
Insbesondere im Bereich Metallbau und Schweißtechnik, der technischen Forschung und Entwicklung, der technischen Zeichnung, Konstruktion und Modellbau sowie bei Experten für die Ver- und Entsorgung seien Engpässe zu beklagen, so die Bundesagentur.
Was die nichtakademischen Fachkräften angeht, zeigt sich der Mangel vor allem in den westlichen Bundesländern. Dort fehlen Spezialisten in der Energietechnik, im Bereich Klempnerei, Sanitär, Heizung und Klimatechnik sowie bei der Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr.
Zu den nichttechnischen Bereichen, in denen ein Fachkräftmangel besteht, gehören vor allem jene Sektoren, in denen mit Menschen gearbeitet wird. So fehlt es beispielsweise in allen Flächenstaaten an Medizinern. Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegefachkräfte werden in allen Bundesländern gesucht. In den ostdeutschen Bundesländern fällt die Stellenbesetzung jedoch noch etwas weniger schwer als im restlichen Bundesgebiet. Der Mangel an examinierten Altenpflegefachkräften zeigt sich ebenfalls in allen Bundesländern, so die Analyse.
Fehlende Experten sind eher in anderen technischen Berufen zu verzeichnen, hieß es. Hier bestehen die Probleme vor allem auf Ebene der Ingenieure, in einzelnen Berufsgruppen sei jedoch erstmalig auch bei den nichtakademischen Fachkräften ein nennenswerter Mangel erkennbar.
Insbesondere im Bereich Metallbau und Schweißtechnik, der technischen Forschung und Entwicklung, der technischen Zeichnung, Konstruktion und Modellbau sowie bei Experten für die Ver- und Entsorgung seien Engpässe zu beklagen, so die Bundesagentur.
Was die nichtakademischen Fachkräften angeht, zeigt sich der Mangel vor allem in den westlichen Bundesländern. Dort fehlen Spezialisten in der Energietechnik, im Bereich Klempnerei, Sanitär, Heizung und Klimatechnik sowie bei der Fahrzeugführung im Eisenbahnverkehr.
Zu den nichttechnischen Bereichen, in denen ein Fachkräftmangel besteht, gehören vor allem jene Sektoren, in denen mit Menschen gearbeitet wird. So fehlt es beispielsweise in allen Flächenstaaten an Medizinern. Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegefachkräfte werden in allen Bundesländern gesucht. In den ostdeutschen Bundesländern fällt die Stellenbesetzung jedoch noch etwas weniger schwer als im restlichen Bundesgebiet. Der Mangel an examinierten Altenpflegefachkräften zeigt sich ebenfalls in allen Bundesländern, so die Analyse.
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Christian Kahle
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