Geekom IT13 Max: Mini-PC mit satter USB-Ausstattung im Test
Beim Geekom IT13 Max handelt es sich um einen Mini-PC auf Intel-Core-Ultra-9-185H-Basis. Der Ultra 9 im Inneren des IT13 Max verfügt über 16 Kerne und 22 Threads. Für den mit bis zu 5,1 GHz taktenden Prozessor ist ein Leistungsbudget von 65 Watt vorgesehen.
Gekühlt wird der PC von IceBlast 2.0. Das Kühlsystem findet sich seit Jahren in Geekom-PCs und arbeitet je nach Performance-Einstellung hörbar. Unser Kollege Timm Mohn hat alle Benchmarks im Performance-Modus durchgeführt. Geekom spricht in diesem Modus von weniger als 45 Dezibel. Und tatsächlich: Der Mini-PC ist bei größeren Aufgaben leiser als so mancher Beamer. Geekom bietet insgesamt vier Varianten des IT13 Max an. Die Version, die diesem Test zugrunde liegt, verfügt über 24 GB RAM und eine 500-GB-SSD.
Die SSD schreibt neue Daten mit 3.268,55 Megabyte pro Sekunde. CrystalDiskMark misst außerdem eine Lesegeschwindigkeit von 5.477,57 Megabyte pro Sekunde. Im Single-Thread-Benchmark von CPU-Z erzielt der Prozessor 793,2 Punkte. Der CPU-Multi-Thread-Score liegt bei 7.951,1 Punkten. In einigen Benchmarks, etwa Speed Way, liegt der IT13 Max über dem Durchschnitt: Hier erzielt der Mini-PC 512 Punkte. Der reguläre PCMark-Benchmark vergibt 8.536 Punkte, während der Extended-Benchmark auf 7.568 Punkte kommt. In Time Spy setzt sich der IT13 Max abermals vom Durchschnitt ab und erzielt 3.899 Punkte. Für den Highscore reicht es hier allerdings nicht. Dafür macht der IT13 Max bei Wild Life einen deutlichen Sprung über den Durchschnittswert und erreicht 23.550 Punkte.
Die Vorderseite des Gerätes beherbergt gleich vier USB-A-Ports, wobei der erste dauerhaft Strom liefern kann, auch wenn der PC ausgeschaltet ist. Das ist praktisch, wenn man beispielsweise eine Bluetooth-Tastatur außerhalb der Arbeitszeiten aufladen möchte. Außerdem gibt es vorne einen Klinkenausgang und den Power-Button. Auf der rechten Seite befindet sich ein Kensington-Schloss. Für Privatpersonen dürfte es meist kaum eine Rolle spielen. In Büros, Universitäten oder anderen öffentlichen Einrichtungen ist die Möglichkeit zur Diebstahlsicherung hingegen durchaus praktisch. Einen internen Lautsprecher hat der IT13 Max trotz der seitlichen Öffnungen für den Lüfter allerdings nicht. Auf der Rückseite befinden sich die übrigen Anschlüsse. Dazu gehören zwei HDMI-Anschlüsse, zwei USB-C-Ports und zwei weitere USB-A-Anschlüsse.
Den Mini-PC gibt es in verschiedenen Konfigurationen, unter anderem mit einer 1-TB-SSD und 16 GB RAM. Diese Version ist nur beim Hersteller selbst verfügbar. Die wohl teuerste Variante kommt mit 32 GB RAM und einer 1-TB-SSD daher. Aufgrund der RAM- und Speicherpreiskrise kostet die Amazon-exklusive Variante 1.099 Euro. Die Variante mit einer 500-GB-SSD und fest verlötetem RAM ist derzeit für 799 Euro beim Hersteller und auf Amazon verfügbar. Aktuell gilt ein befristetes Angebot, das den Grundpreis auf 749 Euro reduziert. Dieser lässt sich mit dem Gutscheincode "GKIT13MAX" auf 689,08 Euro senken. Günstiger wird es, wenn man bereits RAM und eine SSD zu Hause hat: Die Barebone-Variante kann bereits für 499 Euro in den Warenkorb gelegt werden.
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Gekühlt wird der PC von IceBlast 2.0. Das Kühlsystem findet sich seit Jahren in Geekom-PCs und arbeitet je nach Performance-Einstellung hörbar. Unser Kollege Timm Mohn hat alle Benchmarks im Performance-Modus durchgeführt. Geekom spricht in diesem Modus von weniger als 45 Dezibel. Und tatsächlich: Der Mini-PC ist bei größeren Aufgaben leiser als so mancher Beamer. Geekom bietet insgesamt vier Varianten des IT13 Max an. Die Version, die diesem Test zugrunde liegt, verfügt über 24 GB RAM und eine 500-GB-SSD.
Die SSD schreibt neue Daten mit 3.268,55 Megabyte pro Sekunde. CrystalDiskMark misst außerdem eine Lesegeschwindigkeit von 5.477,57 Megabyte pro Sekunde. Im Single-Thread-Benchmark von CPU-Z erzielt der Prozessor 793,2 Punkte. Der CPU-Multi-Thread-Score liegt bei 7.951,1 Punkten. In einigen Benchmarks, etwa Speed Way, liegt der IT13 Max über dem Durchschnitt: Hier erzielt der Mini-PC 512 Punkte. Der reguläre PCMark-Benchmark vergibt 8.536 Punkte, während der Extended-Benchmark auf 7.568 Punkte kommt. In Time Spy setzt sich der IT13 Max abermals vom Durchschnitt ab und erzielt 3.899 Punkte. Für den Highscore reicht es hier allerdings nicht. Dafür macht der IT13 Max bei Wild Life einen deutlichen Sprung über den Durchschnittswert und erreicht 23.550 Punkte.
Die Vorderseite des Gerätes beherbergt gleich vier USB-A-Ports, wobei der erste dauerhaft Strom liefern kann, auch wenn der PC ausgeschaltet ist. Das ist praktisch, wenn man beispielsweise eine Bluetooth-Tastatur außerhalb der Arbeitszeiten aufladen möchte. Außerdem gibt es vorne einen Klinkenausgang und den Power-Button. Auf der rechten Seite befindet sich ein Kensington-Schloss. Für Privatpersonen dürfte es meist kaum eine Rolle spielen. In Büros, Universitäten oder anderen öffentlichen Einrichtungen ist die Möglichkeit zur Diebstahlsicherung hingegen durchaus praktisch. Einen internen Lautsprecher hat der IT13 Max trotz der seitlichen Öffnungen für den Lüfter allerdings nicht. Auf der Rückseite befinden sich die übrigen Anschlüsse. Dazu gehören zwei HDMI-Anschlüsse, zwei USB-C-Ports und zwei weitere USB-A-Anschlüsse.
Strom auch per USB
Der IT13 Max kann sowohl über den Stromanschluss als auch über den benachbarten USB-C-Port mit Strom versorgt werden. Im Lieferumfang befindet sich ein 120-Watt-Netzteil. Wählt man eine USB-Alternative, sollte diese somit ebenfalls mindestens 120 Watt ausgeben können. Beim IT15 hat sich gezeigt, dass die Performance über USB-C teilweise sogar besser ausfällt. Unter zwei gelben Aufklebern befinden sich zwei Ethernet-Ports. Geekom weist darauf hin, dass man den ersten Start beschleunigen kann, wenn man den PC zunächst nicht mit dem Internet verbindet. Für die Speicherkarte einer Digitalkamera steht ein SD-Karten-Slot bereit. Im Test wurde hat auf diesen zurückgegriffen, um die Aufnahmen seiner 4K-Capture-Card zu betrachten. Im Test überzeugt der SD-Karten-Slot mit einer hohen Übertragungsgeschwindigkeit: Videos geraten auch beim direkten Abspielen von der SD-Karte nicht ins Stocken.Den Mini-PC gibt es in verschiedenen Konfigurationen, unter anderem mit einer 1-TB-SSD und 16 GB RAM. Diese Version ist nur beim Hersteller selbst verfügbar. Die wohl teuerste Variante kommt mit 32 GB RAM und einer 1-TB-SSD daher. Aufgrund der RAM- und Speicherpreiskrise kostet die Amazon-exklusive Variante 1.099 Euro. Die Variante mit einer 500-GB-SSD und fest verlötetem RAM ist derzeit für 799 Euro beim Hersteller und auf Amazon verfügbar. Aktuell gilt ein befristetes Angebot, das den Grundpreis auf 749 Euro reduziert. Dieser lässt sich mit dem Gutscheincode "GKIT13MAX" auf 689,08 Euro senken. Günstiger wird es, wenn man bereits RAM und eine SSD zu Hause hat: Die Barebone-Variante kann bereits für 499 Euro in den Warenkorb gelegt werden.
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