Birdfy Smart Bird Bath: Vogel-Bad erkennt Besucher per Kamera
Beim Birdfy Smart Bird Bath handelt es sich um ein solarbetriebenes Vogelbad. Nicht nur die Kamera, sondern auch der Springbrunnen in der Mitte kann über Sonnenenergie mit Strom versorgt werden. Das Vogelbad erkennt dank KI außerdem seine Besucher und benachrichtigt per App, welcher Vogel sich gerade im Bad erfrischt. Die Feature-Liste ist lang, nur eine Sache fehlt: Das Bad kann im Winter nicht beheizt werden. Abseits davon erwarten Vogelliebhaber viele schöne Eindrücke aus der Natur.
Die Verpackung weist direkt auf die Birdfy-Community hin. Aber auch die Facebook-Gruppe ist sehr empfehlenswert. Der Lieferumfang beinhaltet drei Anleitungsheftchen. Das Vogelbad muss zunächst zusammengebaut werden. Das Bad selbst ist vielleicht größer, als man zunächst denkt. Es bietet genug Platz, um beispielsweise auch Steine als Dekoration hineinzulegen. Beim Bird Bath kommt die Kamera direkt mit einem Solarpanel daher. Dieses wird bei der Auslieferung von einer Schutzfolie bedeckt. Der Lieferumfang beinhaltet weiterhin das Adapterstück und den Standpfosten. Je nach Version kann das Bird Bath auf einem Ständer montiert oder auf den Boden gestellt werden. Abgerundet wird der Lieferumfang durch den Springbrunnen. Auch dieser verfügt über ein Solarpanel, das allerdings etwas niedriger liegt als das der Kamera. Der Brunnen hat kleine Filter, die ausgewaschen und ausgetauscht werden können. Ein Set Ersatzfilter liegt bei.
Der Start Guide erklärt, wie das Bad aufgebaut wird. Ähnlich wie beim Feeder soll die Kamera zunächst vollständig aufgeladen werden. Um die Kamera zu laden, liegt ein passendes USB-Kabel bei. Auf ein Netzteil hingegen verzichtet Birdfy. Sollte die Kamera einmal abstürzen, kann sie mithilfe einer Nadel zurückgesetzt werden. Der Power-Button sowie der USB-Port sind etwas versteckt, aber dennoch gut erreichbar. Die fertig eingerichtete Kamera kann im Bird Bath platziert werden und kommuniziert dann per WLAN. Das Gleiche gilt auch für den Springbrunnen. Im vorliegenden Fall soll der Standpfosten verwendet werden. Leider gibt es für diesen bisher keine Verlängerungselemente, um das Bath etwas höher aufzubauen. Für die Montage ist kein Werkzeug nötig.
Hat man alles zusammengebaut, kann es an den finalen Aufbau gehen. Hierfür wird die Schutzfolie vom Solarpanel der Kamera entfernt. Da unser Kollege Timm Mohn in einer recht schattigen Umgebung wohnt, war die Sorge zunächst groß, ob das Bird Bath ausschließlich mit Solarstrom funktionieren würde. Die Bedenken waren grundlos: Selbst im Winter sammelt das System genug Energie, um größtenteils damit auszukommen. Trotz reger Verwendung musste das Bath im Zeitraum von Herbst bis Anfang Frühling nur zweimal nachgeladen werden. Allerdings hat der Springbrunnen leider keinen Akku und funktioniert wirklich nur, wenn Solarenergie gewonnen wird.
Auf dem Balkon hatte das Birdfy Bath leider wenig Besuch. Im Test wurde es deswegen in einen Garten verfrachtet. Dort kommen regelmäßig Vögel zu Besuch und trinken Wasser. Das Erlebnisbad für Vögel wird aber auch für genau diesen Zweck verwendet: Bei den aktuell sehr heißen Temperaturen suchen große und kleine Vögel das Bad gerne auf, um sich zu erfrischen und zu baden. Das Birdfy Bath Pro ist aktuell für 299 Euro beim Hersteller verfügbar. Normalerweise listet auch Amazon das Bad, dort ist es aktuell jedoch ausverkauft.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Die Verpackung weist direkt auf die Birdfy-Community hin. Aber auch die Facebook-Gruppe ist sehr empfehlenswert. Der Lieferumfang beinhaltet drei Anleitungsheftchen. Das Vogelbad muss zunächst zusammengebaut werden. Das Bad selbst ist vielleicht größer, als man zunächst denkt. Es bietet genug Platz, um beispielsweise auch Steine als Dekoration hineinzulegen. Beim Bird Bath kommt die Kamera direkt mit einem Solarpanel daher. Dieses wird bei der Auslieferung von einer Schutzfolie bedeckt. Der Lieferumfang beinhaltet weiterhin das Adapterstück und den Standpfosten. Je nach Version kann das Bird Bath auf einem Ständer montiert oder auf den Boden gestellt werden. Abgerundet wird der Lieferumfang durch den Springbrunnen. Auch dieser verfügt über ein Solarpanel, das allerdings etwas niedriger liegt als das der Kamera. Der Brunnen hat kleine Filter, die ausgewaschen und ausgetauscht werden können. Ein Set Ersatzfilter liegt bei.
Der Start Guide erklärt, wie das Bad aufgebaut wird. Ähnlich wie beim Feeder soll die Kamera zunächst vollständig aufgeladen werden. Um die Kamera zu laden, liegt ein passendes USB-Kabel bei. Auf ein Netzteil hingegen verzichtet Birdfy. Sollte die Kamera einmal abstürzen, kann sie mithilfe einer Nadel zurückgesetzt werden. Der Power-Button sowie der USB-Port sind etwas versteckt, aber dennoch gut erreichbar. Die fertig eingerichtete Kamera kann im Bird Bath platziert werden und kommuniziert dann per WLAN. Das Gleiche gilt auch für den Springbrunnen. Im vorliegenden Fall soll der Standpfosten verwendet werden. Leider gibt es für diesen bisher keine Verlängerungselemente, um das Bath etwas höher aufzubauen. Für die Montage ist kein Werkzeug nötig.
Hat man alles zusammengebaut, kann es an den finalen Aufbau gehen. Hierfür wird die Schutzfolie vom Solarpanel der Kamera entfernt. Da unser Kollege Timm Mohn in einer recht schattigen Umgebung wohnt, war die Sorge zunächst groß, ob das Bird Bath ausschließlich mit Solarstrom funktionieren würde. Die Bedenken waren grundlos: Selbst im Winter sammelt das System genug Energie, um größtenteils damit auszukommen. Trotz reger Verwendung musste das Bath im Zeitraum von Herbst bis Anfang Frühling nur zweimal nachgeladen werden. Allerdings hat der Springbrunnen leider keinen Akku und funktioniert wirklich nur, wenn Solarenergie gewonnen wird.
Auf dem Balkon hatte das Birdfy Bath leider wenig Besuch. Im Test wurde es deswegen in einen Garten verfrachtet. Dort kommen regelmäßig Vögel zu Besuch und trinken Wasser. Das Erlebnisbad für Vögel wird aber auch für genau diesen Zweck verwendet: Bei den aktuell sehr heißen Temperaturen suchen große und kleine Vögel das Bad gerne auf, um sich zu erfrischen und zu baden. Das Birdfy Bath Pro ist aktuell für 299 Euro beim Hersteller verfügbar. Normalerweise listet auch Amazon das Bad, dort ist es aktuell jedoch ausverkauft.
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