Dell: Linux-Ultrabook 50 Dollar teurer als W8-Modell
Der Computerkonzern Dell hat nun sein bereits vor einiger Zeit angekündigtes Ultrabook in den Handel gebracht, das mit dem Linux-Betriebssystem Ubuntu ausgestattet ist - und das Gerät kostet mehr als ein Windows-Modell.
Die Vorarbeiten zu dem Produkt-Release liefen unter der Bezeichnung "Project Sputnik". Jetzt ist das Gerät unter der Bezeichnung "XPS 13 Developer Edition" auch tatsächlich verfügbar - vorerst allerdings nur in den USA und Kanada. Der Preis liegt allerdings mit 1.549 Dollar ganze 50 Dollar höher, als bei einem baugleichen Gerät mit vorinstalliertem Windows 8.
Der Rechner wird mit Ubuntu 12.04 ausgeliefert. Ausgestattet ist er weiterhin mit einem Intel Core i7-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer SSD mit 256 Gigabyte Speicherplatz. Mit dem Produkt will Dell vor allem Entwickler ansprechen, die oft unabhängig von einem festen Arbeitsplatz an Projekten arbeiten.
Ursprünglich wurde angenommen, dass die Geräte etwas günstiger sein werden, als Dell-Ultrabooks mit Windows-Betriebssystem. Immerhin müssen für Ubuntu keine Lizenzgelder abgeführt werden. Der nun aufgerufene höhere Preis dürfte allerdings in dem höheren Entwicklungsaufwand begründet sein, denn Dell-Mitarbeiter waren unter anderem abgestellt, um Treiber in Kooperation mit der Ubuntu-Dachfirma Canonical genau an die Hardware-Konfiguration anzupassen.
XPS 13 Developer Edition
Weiterhin liefert Dell die Geräte mit Tools aus, die speziell die Bedürfnisse von Entwicklern ansprechen sollen. Hier ist zum Einen das Profile-Tool zu nennen, mit dem direkt auf die von der Entwickler-Community erstellten Profile auf GitHub zugegriffen werden kann - wie etwa für Programmierarbeiten unter Ruby oder Android. Hinzu kommt außerdem der Cloud-Launcher, mit dem sich direkt auf dem Gerät eine Cloud-Umgebung starten lässt. Web-Anwendungen können so lokal fertiggestellt und getestet und dann in die Cloud geladen werden.
Zu Beginn des kommenden Jahres will Dell die XPS 13 Developer Edition auch in weiteren Märkten verfügbar machen. Weiterhin arbeitet man an der Bereitstellung eines Geräte mit größerem Display und stärkerer Hardware-Ausstattung, das eher die Merkmale einer mobilen Workstation erfüllt.
Der Rechner wird mit Ubuntu 12.04 ausgeliefert. Ausgestattet ist er weiterhin mit einem Intel Core i7-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer SSD mit 256 Gigabyte Speicherplatz. Mit dem Produkt will Dell vor allem Entwickler ansprechen, die oft unabhängig von einem festen Arbeitsplatz an Projekten arbeiten.
Ursprünglich wurde angenommen, dass die Geräte etwas günstiger sein werden, als Dell-Ultrabooks mit Windows-Betriebssystem. Immerhin müssen für Ubuntu keine Lizenzgelder abgeführt werden. Der nun aufgerufene höhere Preis dürfte allerdings in dem höheren Entwicklungsaufwand begründet sein, denn Dell-Mitarbeiter waren unter anderem abgestellt, um Treiber in Kooperation mit der Ubuntu-Dachfirma Canonical genau an die Hardware-Konfiguration anzupassen.
XPS 13 Developer Edition
Weiterhin liefert Dell die Geräte mit Tools aus, die speziell die Bedürfnisse von Entwicklern ansprechen sollen. Hier ist zum Einen das Profile-Tool zu nennen, mit dem direkt auf die von der Entwickler-Community erstellten Profile auf GitHub zugegriffen werden kann - wie etwa für Programmierarbeiten unter Ruby oder Android. Hinzu kommt außerdem der Cloud-Launcher, mit dem sich direkt auf dem Gerät eine Cloud-Umgebung starten lässt. Web-Anwendungen können so lokal fertiggestellt und getestet und dann in die Cloud geladen werden.
Zu Beginn des kommenden Jahres will Dell die XPS 13 Developer Edition auch in weiteren Märkten verfügbar machen. Weiterhin arbeitet man an der Bereitstellung eines Geräte mit größerem Display und stärkerer Hardware-Ausstattung, das eher die Merkmale einer mobilen Workstation erfüllt.
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