Klage: Unternehmer will an seine Megaupload-Daten
Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) vertritt den Besitzer eines kleinen Unternehmens. In den USA klagt Kyle Goodwin auf die Herausgabe von seinen Daten bei Megaupload.
Als die US-Bundespolizei FBI im Januar dieses Jahres die Server von Megaupload abschaltete, konnten die Kunden des Filehosters nicht mehr auf ihre Daten zugreifen. Dazu gehört auch Kyle Goodwin, der im Bundesstaat Ohio über Sportveranstaltungen berichtet.
Der Geschäftsmann nutzte die Möglichkeiten von Megaupload zum Speichern seiner eigenen Daten auf den Servern des Unternehmens. Vor Kurzem versagte seine eingesetzte Festplatte und er muss seinen eigenen Angaben zufolge dringend auf das Backup, welches nach wie vor auf Server von Megupload liegt, zugreifen, um den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können.
Die Bürgerrechtsorganisation EFF will Kyle Goodwin nun zur Seite stehen und ihn unterstützen. Angeblich habe der Unternehmer einen massiven Verlust erlitten, der sich auf sein Geschäft auswirkt. Bevor die Daten von den Servern gelöscht werden, sollen die unschuldigen Nutzer von Megaupload wieder einen Zugriff auf ihre Daten erhalten, fordert die Organisation.
Insgesamt droht 25 Petabyte an Daten die Löschung. Der US-amerikanische Webhoster Carpathia Hosting kündigte kürzlich an, die besagten Megaupload-Daten löschen zu müssen, da seit der Schließung des Filehosters niemand mehr für die laufenden Kosten aufkommt. Unter dem Strich beherbergte Carpathia Hosting rund 1100 Server von Megupload.
Der Geschäftsmann nutzte die Möglichkeiten von Megaupload zum Speichern seiner eigenen Daten auf den Servern des Unternehmens. Vor Kurzem versagte seine eingesetzte Festplatte und er muss seinen eigenen Angaben zufolge dringend auf das Backup, welches nach wie vor auf Server von Megupload liegt, zugreifen, um den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können.
Die Bürgerrechtsorganisation EFF will Kyle Goodwin nun zur Seite stehen und ihn unterstützen. Angeblich habe der Unternehmer einen massiven Verlust erlitten, der sich auf sein Geschäft auswirkt. Bevor die Daten von den Servern gelöscht werden, sollen die unschuldigen Nutzer von Megaupload wieder einen Zugriff auf ihre Daten erhalten, fordert die Organisation.
Insgesamt droht 25 Petabyte an Daten die Löschung. Der US-amerikanische Webhoster Carpathia Hosting kündigte kürzlich an, die besagten Megaupload-Daten löschen zu müssen, da seit der Schließung des Filehosters niemand mehr für die laufenden Kosten aufkommt. Unter dem Strich beherbergte Carpathia Hosting rund 1100 Server von Megupload.
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