Datenzugriff: Nutzer von Megaupload gibt nicht auf
Ein US-amerikanischer Unternehmer versuchte im April schon einmal an seine auf den Servern von Megaupload gespeicherten Daten zu kommen. Dazu suchte er sich Hilfe von der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF).
Der Forderung von Kyle Goodwin nach der Herausgabe seiner Daten kam man bisher nicht nach. Im Bundesstaat Ohio berichtet der US-Amerikaner über Sportveranstaltungen. Die Dienste von Megaupload nahm er in Anspruch, um auf den Servern seine Daten, welche für sein Unternehmen sehr wichtig sind, speichern zu können.
Von einem Fortschritt kann man bisher nicht sprechen. Zahlreiche Nutzer des im Februar vom FBI geschlossenen Filehosters Megaupload warten noch immer darauf, einen Zugriff auf ihre Daten zu erhalten. Aus diesem Grund nimmt sich die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation nun erneut dieses Falles an und hat einen neuen Antrag gestellt.
Die EFF ist sich ferner sicher, dass die US-Regierung mit dieser Aktion eindeutig zu weit ging. Von dem zuständigen Gericht verlangt die Organisation nun, dass unabhängige Dritte damit beauftragt werden, einen Weg zu finden, wie die Nutzer an ihre Daten kommen. Zugleich sei es erforderlich, sich ein standardisiertes Vorgehen bei solchen Fällen für die Zukunft zu überlegen.
Vor einigen Tagen verlangte der Gründer von Megaupload, Kim Schmitz alias Kim Dotcom, von den in Neuseeland zuständigen Behörden, einen Zugang zu 135 Rechnern und Festplatten, die im Zuge seiner Verhaftung beschlagnahmt wurden. Auf der beschlagnahmten Hardware sollen sich wichtige Informationen befinden, welche zu seiner Verteidigung genutzt werden können.
Von einem Fortschritt kann man bisher nicht sprechen. Zahlreiche Nutzer des im Februar vom FBI geschlossenen Filehosters Megaupload warten noch immer darauf, einen Zugriff auf ihre Daten zu erhalten. Aus diesem Grund nimmt sich die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation nun erneut dieses Falles an und hat einen neuen Antrag gestellt.
Die EFF ist sich ferner sicher, dass die US-Regierung mit dieser Aktion eindeutig zu weit ging. Von dem zuständigen Gericht verlangt die Organisation nun, dass unabhängige Dritte damit beauftragt werden, einen Weg zu finden, wie die Nutzer an ihre Daten kommen. Zugleich sei es erforderlich, sich ein standardisiertes Vorgehen bei solchen Fällen für die Zukunft zu überlegen.
Vor einigen Tagen verlangte der Gründer von Megaupload, Kim Schmitz alias Kim Dotcom, von den in Neuseeland zuständigen Behörden, einen Zugang zu 135 Rechnern und Festplatten, die im Zuge seiner Verhaftung beschlagnahmt wurden. Auf der beschlagnahmten Hardware sollen sich wichtige Informationen befinden, welche zu seiner Verteidigung genutzt werden können.
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