Kim Dotcom: Megaupload-Gründer erhält mehr Geld
Umgerechnet 37.000 Euro wird der Gründer der vom FBI geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload, Kim Schmitz, künftig pro Monat ausgeben dürfen. Zu dieser Entscheidung kam kürzlich ein Gericht in Neuseeland.
Der zuständige Richter gewährt dem Megaupload-Gründer Kim Schmitz mehr Geld für den monatlichen Lebensunterhalt. Um genau zu sein handelt es sich um 60.000 neuseeländische Dollar, was umgerechnet rund 37.000 Euro entspricht, schreibt 'NZHerald'.
Eigentlich wollte Kim Dotcom einen Zugriff auf 220.000 Neuseeland-Dollar, also 140.000 Euro, pro Monat. Dieser Bitte erteilte das zuständige Gericht in Neuseeland allerdings im Februar eine klare Absage. Abgesehen von den 37.000 Euro soll der Gründer von Megaupload einen Mercedes zurück bekommen.
Gegenwärtig steht er unter Hausarrest und muss in seiner Villa nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren warten. Dieses soll im August dieses Jahres stattfinden. Für den weiteren Verlauf der Verhandlungen zeigte sich Kim Dotcom, der ursprünglich Kim Schmitz hieß, zuversichtlich.
Eigentlich wollte Kim Dotcom einen Zugriff auf 220.000 Neuseeland-Dollar, also 140.000 Euro, pro Monat. Dieser Bitte erteilte das zuständige Gericht in Neuseeland allerdings im Februar eine klare Absage. Abgesehen von den 37.000 Euro soll der Gründer von Megaupload einen Mercedes zurück bekommen.
Gegenwärtig steht er unter Hausarrest und muss in seiner Villa nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren warten. Dieses soll im August dieses Jahres stattfinden. Für den weiteren Verlauf der Verhandlungen zeigte sich Kim Dotcom, der ursprünglich Kim Schmitz hieß, zuversichtlich.
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