Raspberry Pi: Verkauf des Minirechners ist gestartet
Der Verkauf des Barebone-Computers Raspberry Pi hat heute offiziell begonnen. Und das Interesse an dem System ist groß. Die Webseite eines Händlers, der die Geräte in Großbritannien anbietet - Premier Farnell - hielt dem Ansturm erst einmal nicht stand.
Nach einer sechsjährigen Entwicklungszeit zeigte sich Eben Upton von der Raspberry Pi Foundation zufrieden damit, dass der kleine Computer nun endlich erhältlich sein wird. Die Entwicklung wurde von Fachleuten aus dem akademischen Umfeld, aber auch von der britischen IT-Industrie vorangetrieben.
Raspberry Pi soll in erster Linie dem Zweck dienen, Einsteigern eine Plattform zu bieten, auf der sie die Grundlagen der Programmierung von Computern erlernen können. Moderne Computer setzen oft zu hohe Hürden für die Auseinandersetzung mit dem System auf Hardware-Ebene. Die neue Plattform soll hier einen leichteren Zugang ermöglichen und so sicherstellen, dass auch zukünftig eine ausreichend breite Basis an Programmier-Fähigkeiten in der Gesellschaft vorhanden ist.
In Großbritannien geht der Verkaufsstart einher mit einer Initiative des Bildungsministeriums, bei der Ausbildung von Schülern am Rechner wieder mehr Gewicht auf Programmier-Techniken zu legen. Bildungsminister Michael Gove begrüßte daher die Fertigstellung des Systems und betonte, dass es in der Ausbildung zukünftig eine wichtige Rolle spielen kann.
Aber auch in Hacker-Szene wurde Raspberry Pi sehnlich erwartet. Das System bietet Bastlern immerhin einen sehr preiswerten Computer, der für verschiedenste Anwendungen eingesetzt werden kann und deutlich leistungsfähiger als andere Produkte wie beispielsweise Arduino.
Der jetzt in den Handel kommende Raspberry Pi verfügt über einen ARM11-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 700 Megahertz. Hinzu kommen 256 Megabyte Arbeitsspeicher, zwei USB-Ports, eine Netzwerk-Schnittstelle und ein HDMI-Port. Der Preis liegt bei lediglich 26 Euro. Später soll eine weitere Fassung mit weniger Schnittstellen zum Preis von rund 19 Euro auf den Markt kommen.
Raspberry Pi soll in erster Linie dem Zweck dienen, Einsteigern eine Plattform zu bieten, auf der sie die Grundlagen der Programmierung von Computern erlernen können. Moderne Computer setzen oft zu hohe Hürden für die Auseinandersetzung mit dem System auf Hardware-Ebene. Die neue Plattform soll hier einen leichteren Zugang ermöglichen und so sicherstellen, dass auch zukünftig eine ausreichend breite Basis an Programmier-Fähigkeiten in der Gesellschaft vorhanden ist.
In Großbritannien geht der Verkaufsstart einher mit einer Initiative des Bildungsministeriums, bei der Ausbildung von Schülern am Rechner wieder mehr Gewicht auf Programmier-Techniken zu legen. Bildungsminister Michael Gove begrüßte daher die Fertigstellung des Systems und betonte, dass es in der Ausbildung zukünftig eine wichtige Rolle spielen kann.
Aber auch in Hacker-Szene wurde Raspberry Pi sehnlich erwartet. Das System bietet Bastlern immerhin einen sehr preiswerten Computer, der für verschiedenste Anwendungen eingesetzt werden kann und deutlich leistungsfähiger als andere Produkte wie beispielsweise Arduino.
Der jetzt in den Handel kommende Raspberry Pi verfügt über einen ARM11-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 700 Megahertz. Hinzu kommen 256 Megabyte Arbeitsspeicher, zwei USB-Ports, eine Netzwerk-Schnittstelle und ein HDMI-Port. Der Preis liegt bei lediglich 26 Euro. Später soll eine weitere Fassung mit weniger Schnittstellen zum Preis von rund 19 Euro auf den Markt kommen.
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