Auslieferung des Raspberry Pi verzögert sich weiter
Die Hersteller des Minirechners Raspberry Pi gingen laut einem veröffentlichten Blogbeitrag nicht davon aus, dass für ihr Gerät das in der Europäischen Union zwingend erforderliche Produktsiegel Conformité Européenne (CE) notwendig ist.
Da dieses nicht auf dem Kleinrechner zu finden ist, wird sich die Auslieferung des Raspberry Pi weiter verzögern. Der Hersteller verweist diesbezüglich auf ein ähnliches, aber etwas teureres Produkt namens Beagleboard, welches ebenfalls ohne das besagte Prüfzeichen erhältlich ist.
Die Sprecherin Liz Upton von der Raspberry Pi Foundation ist ferner der Meinung, dass es sich bei dem hauseigenen Kleinrechner um kein fertiges Endprodukt handelt. Insofern müsste man den Kleinrechner unter den gleichen Bedingungen wie beim Beagleboard verkaufen dürfen, heißt es.
Produkte dürfen nur ohne das CE-Zeichen verkauft werden, wenn sie für die Weiterverarbeitung gedacht sind. Dann steht der Abnehmer in der Pflicht, die elektromagnetischen Emissionen zu messen. Letztlich bestätigt man mit dem Siegel, dass das jeweilige Gerät sicher eingesetzt werden kann.
Bis diese Tests erfolgreich abgeschlossen wurden, wird sich die weitere Auslieferung des Raspberry Pi verzögern. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass man das CE-Siegel ohne Probleme erhalten wird.
Schon im März verzögerte sich die Auslieferung des Minirechners, da eine fehlerhafte Ethernet-Buchse in das Gerät verbaut wurde. Um genau zu sein fehlte eine notwendige Abschirmung in der Ethernet-Buchse. Ende Februar dieses Jahres erfolgte der offizielle Verkaufsstart des Rechners.
Die Sprecherin Liz Upton von der Raspberry Pi Foundation ist ferner der Meinung, dass es sich bei dem hauseigenen Kleinrechner um kein fertiges Endprodukt handelt. Insofern müsste man den Kleinrechner unter den gleichen Bedingungen wie beim Beagleboard verkaufen dürfen, heißt es.
Produkte dürfen nur ohne das CE-Zeichen verkauft werden, wenn sie für die Weiterverarbeitung gedacht sind. Dann steht der Abnehmer in der Pflicht, die elektromagnetischen Emissionen zu messen. Letztlich bestätigt man mit dem Siegel, dass das jeweilige Gerät sicher eingesetzt werden kann.
Bis diese Tests erfolgreich abgeschlossen wurden, wird sich die weitere Auslieferung des Raspberry Pi verzögern. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass man das CE-Siegel ohne Probleme erhalten wird.
Schon im März verzögerte sich die Auslieferung des Minirechners, da eine fehlerhafte Ethernet-Buchse in das Gerät verbaut wurde. Um genau zu sein fehlte eine notwendige Abschirmung in der Ethernet-Buchse. Ende Februar dieses Jahres erfolgte der offizielle Verkaufsstart des Rechners.
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