AMD will sich nach Kunden richten, nicht nach Intel
Beim Chiphersteller AMD will man sich nach dem Willen des neuen Firmenchefs Rory P. Read künftig mehr auf die Bedürfnisse seiner potenziellen Kunden und die Entwicklung des Marktes im Allgemeinen konzentrieren, statt sich vor allem an seinem Konkurrenten Intel zu orientieren.
Laut dem Wirtschaftsportal 'MarketWatch' sagte Read, dass sich AMD künftig eher nach den Kunden und dem Markt richten will. Man habe zwar der Konkurrenz nicht den Rücken zugekehrt, aber es gehe nunmehr vor allem darum, mit den eigenen Prozessoren und Plattformen den Kundenwünschen zu entsprechen.
Nur auf diesem Weg könne AMD neue Marktanteile erschließen und seine Verkaufszahlen steigern, so Read, der erst vor wenigen Wochen als neuer CEO zu AMD gekommen war. Zuvor hatte er als Chef des chinesischen Computerherstellers Lenovo mit einer ähnlichen Philosophie dafür gesorgt, dass das Unternehmen mittlerweile der weltweit zweitgrößte Anbieter von PCs geworden ist.
Read ließ außerdem verlauten, dass für ihn natürlich die Option zu einer Zusammenarbeit mit der Chip-Schmiede ARM bestehe, wenn dies denn vom Kunden und den PC-Herstellern gewünscht werde. Vorläufig will man sich ihmzufolge bei AMD aber weiter auf die Verbesserung der hauseigenen x86-Prozessoren konzentrieren.
Der große Konkurrent Intel werde in Sachen ARM wohl keine großen Veränderungen seiner Strategie vornehmen, so Reads Prognose. Stattdessen gehe es Intel als Marktführer bei x86-Prozessoren vor allem darum, den Status Quo zu schützen. Die Hersteller von ARM-Chips hingegen hätten selbst mit großen Herausforderungen zu kämpfen, um in neuen Märkten wie dem PC-Bereich Fuß zu fassen.
AMD selbst verfüge über umfangreiche Ressourcen im Bereich des geistigen Eigentums und für neue Entwicklungen. Trotz eines wegen der Engpässe bei Festplatten und der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Europa und einigen anderen Regionen der Welt erwarteten Rückgangs der PC-Verkäufe, bieten sich Read zufolge für AMD viele Möglichkeiten, seinen Marktanteil auszubauen. Er gehe zudem davon aus, dass sich die Auswirkungen der HDD-Engpässe vorerst in Grenzen halten werden, da sich die Hersteller bisher gut geschlagen hätten und die Fähigkeiten der Zulieferer nicht zu unterschätzen seien.
Nur auf diesem Weg könne AMD neue Marktanteile erschließen und seine Verkaufszahlen steigern, so Read, der erst vor wenigen Wochen als neuer CEO zu AMD gekommen war. Zuvor hatte er als Chef des chinesischen Computerherstellers Lenovo mit einer ähnlichen Philosophie dafür gesorgt, dass das Unternehmen mittlerweile der weltweit zweitgrößte Anbieter von PCs geworden ist.
Read ließ außerdem verlauten, dass für ihn natürlich die Option zu einer Zusammenarbeit mit der Chip-Schmiede ARM bestehe, wenn dies denn vom Kunden und den PC-Herstellern gewünscht werde. Vorläufig will man sich ihmzufolge bei AMD aber weiter auf die Verbesserung der hauseigenen x86-Prozessoren konzentrieren.
Der große Konkurrent Intel werde in Sachen ARM wohl keine großen Veränderungen seiner Strategie vornehmen, so Reads Prognose. Stattdessen gehe es Intel als Marktführer bei x86-Prozessoren vor allem darum, den Status Quo zu schützen. Die Hersteller von ARM-Chips hingegen hätten selbst mit großen Herausforderungen zu kämpfen, um in neuen Märkten wie dem PC-Bereich Fuß zu fassen.
AMD selbst verfüge über umfangreiche Ressourcen im Bereich des geistigen Eigentums und für neue Entwicklungen. Trotz eines wegen der Engpässe bei Festplatten und der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Europa und einigen anderen Regionen der Welt erwarteten Rückgangs der PC-Verkäufe, bieten sich Read zufolge für AMD viele Möglichkeiten, seinen Marktanteil auszubauen. Er gehe zudem davon aus, dass sich die Auswirkungen der HDD-Engpässe vorerst in Grenzen halten werden, da sich die Hersteller bisher gut geschlagen hätten und die Fähigkeiten der Zulieferer nicht zu unterschätzen seien.
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