AMD bringt eigenen Arbeitsspeicher auf den Markt
Der Prozessor- und Grafikkartenhersteller AMD wird jetzt selbst zum Anbieter von Arbeitsspeichermodulen. Das Unternehmen will den Kunden dadurch die Wahl des richtigen Speichers für die Verwendung mit seinen Plattformen erleichtern.
AMD stellt die DDR3-RAM-Module nicht selbst her, sondern setzt auf eine Zusammenarbeit mit dem Speicherspezialisten Patriot Memory und dem Distributor VisionTek Products, der den Vertrieb des Arbeitsspeicher unter AMDs Marke übernimmt.
Der kalifornische Hersteller will mit seinem Arbeitsspeicher dafür sorgen, dass die Kunden nicht selbst nach passendem RAM für ihre Spiele- und Multimedia-PCs suchen müssen, wenn sie sich für den Selbstbau eines individuell ausgestatteten Rechners entscheiden.

AMD hat seit Jahren Erfahrung mit der Prüfung und dem Einkauf von Speicher für seine Grafikkarten der Radeon-Serie. Das Unternehmen sah deshalb nach eigenen Angaben eine Chance, Arbeitsspeicher in sein Produktsortiment aufzunehmen.
Im Zuge einer engen Zusammenarbeit mit den Speicherherstellern will AMD sicherstellen, dass die unter seiner Marke vertriebenen Produkte stets bestimmte Spezifikationen erfüllen. Durch ausführliche Tests und eine Zertifizierung durch AMD können die Käufer angeblich sicher sein, dass der AMD-Speicher mit den Prozessoren und Chipsätzen aus seiner Produktion kompatibel ist.
Bei der Entwicklung seiner hauseigenen RAM-Module hat AMD nach eigenen Angaben die Overclocking-Software OverDrive verwendet, um die einwandfreie Funktion des Speichers zusammen mit den hauseigenen APUs, CPUs, GPUs und Chipsets zu prüfen.
Der AMD-Arbeitsspeicher wird zunächst mit Kapazitäten von 2, 4 und 8 Gigabyte nur für Desktop-PCs erhältlich sein. Das Angebot deckt verschiedene Taktungen und Preiskategorien ab. Für Entertainment-Systeme werden Module mit Geschwindigkeiten von 1333 und 1600 MHz angeboten. Für leistungsfähigere Rechner setzt man auf Module mit geringeren Latenzen und 1600 MHz, die im Doppelpack erhältlich sind. Die sogenannte Radeon Edition umfässt Arbeitsspeicher für High-End Gaming-PCs, der mit 1866 MHz arbeitet.
Der Vertrieb der Arbeitsspeichermodule der Marke AMD erfolgt zunächst nur in den USA und Kanada. Dabei setzt man auf eine Reihe größerer Händler, darunter Amazon und die Elektronikkette Best Buy.
Der kalifornische Hersteller will mit seinem Arbeitsspeicher dafür sorgen, dass die Kunden nicht selbst nach passendem RAM für ihre Spiele- und Multimedia-PCs suchen müssen, wenn sie sich für den Selbstbau eines individuell ausgestatteten Rechners entscheiden.

AMD hat seit Jahren Erfahrung mit der Prüfung und dem Einkauf von Speicher für seine Grafikkarten der Radeon-Serie. Das Unternehmen sah deshalb nach eigenen Angaben eine Chance, Arbeitsspeicher in sein Produktsortiment aufzunehmen.
Im Zuge einer engen Zusammenarbeit mit den Speicherherstellern will AMD sicherstellen, dass die unter seiner Marke vertriebenen Produkte stets bestimmte Spezifikationen erfüllen. Durch ausführliche Tests und eine Zertifizierung durch AMD können die Käufer angeblich sicher sein, dass der AMD-Speicher mit den Prozessoren und Chipsätzen aus seiner Produktion kompatibel ist.
Der AMD-Arbeitsspeicher wird zunächst mit Kapazitäten von 2, 4 und 8 Gigabyte nur für Desktop-PCs erhältlich sein. Das Angebot deckt verschiedene Taktungen und Preiskategorien ab. Für Entertainment-Systeme werden Module mit Geschwindigkeiten von 1333 und 1600 MHz angeboten. Für leistungsfähigere Rechner setzt man auf Module mit geringeren Latenzen und 1600 MHz, die im Doppelpack erhältlich sind. Die sogenannte Radeon Edition umfässt Arbeitsspeicher für High-End Gaming-PCs, der mit 1866 MHz arbeitet.
Der Vertrieb der Arbeitsspeichermodule der Marke AMD erfolgt zunächst nur in den USA und Kanada. Dabei setzt man auf eine Reihe größerer Händler, darunter Amazon und die Elektronikkette Best Buy.
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