Quanta wirft AMD falsche Thermal-Spezifikation vor
Zwischen dem taiwanischen Auftragshersteller Quanta, dem weltweit größten Produzenten von Notebooks, und dem Chiphersteller AMD ist es zu einem Streit gekommen. Dieser landete nun vor Gericht, berichtete die US-Nachrichtenagentur 'Bloomberg'.
Quanta macht AMD dabei für Fertigungsprobleme bei einer Notebook-Serie für den japanischen Computer-Konzern NEC verantwortlich. Dadurch seien signifikante Schäden für das Unternehmen entstanden, für die AMD nun die Verantwortung übernehmen soll.
Konkret geht es darum, dass bestimmte ATI-Chips, die AMD lieferte, die in den Spezifikationen angegebenen Thermalwerte überschritten und es so zu Problemen in den Rechnern kam. Nach dem, wie die Chips sich in der Praxis verhielten, seien sie für den gewünschten Einsatzzweck ungeeignet gewesen.
AMD weist die Vorwürfe allerdings als haltlos zurück. Die fraglichen Bauelemente, die aus einer nicht mehr hergestellten Produktreihe stammten, hätten in keinem anderen Fall - weder in anderen von Quanta produzierten Rechnern, noch bei Systemen anderer Kunden - Probleme verursacht. Und Quanta habe diese nicht gerade in kleinen Mengen eingesetzt, hieß es.
Nachdem sich die beiden Unternehmen bisher nicht darauf einigen konnten, wer denn die Verantwortung für die Schwierigkeiten trägt, muss sich nun ein Gericht mit der Sache befassen. Wie hoch die Schadensersatzforderungen sind, wurde bisher nicht bekannt.
Konkret geht es darum, dass bestimmte ATI-Chips, die AMD lieferte, die in den Spezifikationen angegebenen Thermalwerte überschritten und es so zu Problemen in den Rechnern kam. Nach dem, wie die Chips sich in der Praxis verhielten, seien sie für den gewünschten Einsatzzweck ungeeignet gewesen.
AMD weist die Vorwürfe allerdings als haltlos zurück. Die fraglichen Bauelemente, die aus einer nicht mehr hergestellten Produktreihe stammten, hätten in keinem anderen Fall - weder in anderen von Quanta produzierten Rechnern, noch bei Systemen anderer Kunden - Probleme verursacht. Und Quanta habe diese nicht gerade in kleinen Mengen eingesetzt, hieß es.
Nachdem sich die beiden Unternehmen bisher nicht darauf einigen konnten, wer denn die Verantwortung für die Schwierigkeiten trägt, muss sich nun ein Gericht mit der Sache befassen. Wie hoch die Schadensersatzforderungen sind, wurde bisher nicht bekannt.
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