Xbox-360-Nachfolger als Set-Top- und Pro-Version?
Microsoft hat mit dem Marktstart der Xbox 360 erfolgreich ein zweigleisiges Modell eingeführt: Die Konsole wurde Core- und Premium-Edition angeboten. Bei der dritten Xbox soll das beibehalten werden.
Das Core-Modell der Xbox 360 (wurde später auf "Arcade" unbenannt) war seinerzeit rund 100 Euro billiger als die Premium-Variante. Die beiden größten Nachteil der "kleinen" Xbox: Ihr fehlten die 20-Gigabyte-Festplatte und der kabellose Controller.
Besonders beliebt war die Entscheidung vor allem bei Entwicklern nicht. Diese können nämlich nicht davon ausgehen, dass bei jedem Spielekäufer die gleichen Bedingungen herrschen, vor allem das Fehlen einer Festplatte bereitete ihnen so manches Kopfzerbrechen.
Laut einem Bericht von 'Gamesindustry.biz' dürfte Microsoft diese Strategie beibehalten. Demnach will man das Konzept aber sogar noch weiter treiben: Die abgespeckte Einsteigervariante der kommenden Xbox soll so günstig wie nur möglich angeboten und sogar als Set-Top-Box (mit begrenzter Spieletauglichkeit) auf dem Markt platziert werden.
Grund dafür sei die Tatsache, dass die Xbox 360 in den USA schon jetzt vorzugsweise als Abspielgerät für Online-Videotheken wie Netflix eingesetzt werde. Allerdings könnte auch eine "Set-Top-Xbox" Kinect-Unterstützung erhalten, spekuliert das Gaming-Fachmagazin.
Die Profi-Variante der möglicherweise Xbox 3, Xbox Next oder Xbox 720 genannten Konsole soll dagegen das volle Programm bieten, also ein optisches Laufwerk, (größere?) Festplatte und Rückwärtskompatibilität. Naturgemäß würde die Premium-Konsole dann auch mehr kosten.
Interessant ist dabei vor allem der mögliche Verzicht auf das optische Laufwerk bei der günstigen Xbox-Ausgabe. Das würde nämlich auch bei den Entwicklern Klarheit schaffen: So wären Besitzer einer "Set-Top-Xbox" unter Umständen nur in der Lage, Download-Games über Xbox Live Arcade zu zocken. Spielfirmen könnten dann also davon ausgehen, dass jemand, der einen Datenträger kauft, auch genügend Speicherplatz auf seiner Xbox bieten kann.
Besonders beliebt war die Entscheidung vor allem bei Entwicklern nicht. Diese können nämlich nicht davon ausgehen, dass bei jedem Spielekäufer die gleichen Bedingungen herrschen, vor allem das Fehlen einer Festplatte bereitete ihnen so manches Kopfzerbrechen.
Laut einem Bericht von 'Gamesindustry.biz' dürfte Microsoft diese Strategie beibehalten. Demnach will man das Konzept aber sogar noch weiter treiben: Die abgespeckte Einsteigervariante der kommenden Xbox soll so günstig wie nur möglich angeboten und sogar als Set-Top-Box (mit begrenzter Spieletauglichkeit) auf dem Markt platziert werden.
Grund dafür sei die Tatsache, dass die Xbox 360 in den USA schon jetzt vorzugsweise als Abspielgerät für Online-Videotheken wie Netflix eingesetzt werde. Allerdings könnte auch eine "Set-Top-Xbox" Kinect-Unterstützung erhalten, spekuliert das Gaming-Fachmagazin.
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