OCZ bringt erste 1-Terabyte-SSD für Notebooks
Der Speicher-Spezialist OCZ hat erstmals eine SSD in dem für Notebooks gedachten 2,5-Zoll-Format vorgestellt, die es auf eine Speicherkapazität von einem Terabyte bringt. Das Produkt bietet aber nicht nur viel Platz, sondern soll auch schnell einsatzbereit sein
Dafür sorgt nach Angaben des Unternehmens der neue Indilinx Everest-Controller. Dieser verfügt über Instant-on-Funktionalität, die die Boot-Zeit im Vergleich zu früheren OCZ-SSDs um bis zu 50 Prozent reduzieren soll. Die neue Octane SSD-Serie ist dabei wahlweise mit SATA-Interfaces der Versionen 2.0 oder 3.0 erhältlich.
Wie OCZ ausführte, liegt der Datendurchsatz beim Lesen bei bis zu 560 Megabyte pro Sekunde. Die Schreibgeschwindigkeit wird mit bis zu 400 Megabyte pro Sekunde angegeben. Außerdem können bis zu 45.000 I/O-Operationen pro Sekunde ausgeführt werden. Dies gilt für die SATA 3.0-Version. Die SATA 2.0-Modelle lesen 275 Megabyte pro Sekunde, schreiben 265 Megabyte pro Sekunde und können 30.000 I/O-Operationen pro Sekunde ausführen.
Das Speichersystem sei außerdem für einen Einsatz in einer großen Bandbreite von Anwendungsbereichen konzipiert und ist mit einem Mapping-Algorithmus ausgestattet, der die Arbeit mit unterschiedlichsten Dateigrößen und -arten möglichst gut abdecken soll. So richte man sich insbesondere mit der SATA 3.0-Fassung an Nutzer, die beispielsweise ein schnelles Spiele-Notebook benötigen oder unterwegs Anwendungen mit einem großen Datenvolumen wie etwa Videoschnitt-Programme nutzen müssen.
Octane SSD von OCZ
Durch die Übernahme des Controller-Herstellers Indilinx im März kam OCZ nicht nur in den Besitz des Everest-Controllers, sondern auch der NDurance-Technologie, die in den Octane-SSDs zum Einsatz kommt. Diese soll die Lebenszeit der einzelnen Speicherzellen etwa verdoppeln. Das Produkt kommt mit einer Bauhöhe von 7 Millimetern und Kapazitäten von 128, 256 und 512 Gigabyte sowie 1 Terabyte als oberstes Modell. Je nach Ausführung liegen die Preise laut OCZ bei 1,10 Dollar bis 1,30 Dollar pro Gigabyte.
Wie OCZ ausführte, liegt der Datendurchsatz beim Lesen bei bis zu 560 Megabyte pro Sekunde. Die Schreibgeschwindigkeit wird mit bis zu 400 Megabyte pro Sekunde angegeben. Außerdem können bis zu 45.000 I/O-Operationen pro Sekunde ausgeführt werden. Dies gilt für die SATA 3.0-Version. Die SATA 2.0-Modelle lesen 275 Megabyte pro Sekunde, schreiben 265 Megabyte pro Sekunde und können 30.000 I/O-Operationen pro Sekunde ausführen.
Das Speichersystem sei außerdem für einen Einsatz in einer großen Bandbreite von Anwendungsbereichen konzipiert und ist mit einem Mapping-Algorithmus ausgestattet, der die Arbeit mit unterschiedlichsten Dateigrößen und -arten möglichst gut abdecken soll. So richte man sich insbesondere mit der SATA 3.0-Fassung an Nutzer, die beispielsweise ein schnelles Spiele-Notebook benötigen oder unterwegs Anwendungen mit einem großen Datenvolumen wie etwa Videoschnitt-Programme nutzen müssen.
Octane SSD von OCZ
Durch die Übernahme des Controller-Herstellers Indilinx im März kam OCZ nicht nur in den Besitz des Everest-Controllers, sondern auch der NDurance-Technologie, die in den Octane-SSDs zum Einsatz kommt. Diese soll die Lebenszeit der einzelnen Speicherzellen etwa verdoppeln. Das Produkt kommt mit einer Bauhöhe von 7 Millimetern und Kapazitäten von 128, 256 und 512 Gigabyte sowie 1 Terabyte als oberstes Modell. Je nach Ausführung liegen die Preise laut OCZ bei 1,10 Dollar bis 1,30 Dollar pro Gigabyte.
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