OCZ erreicht bei SSDs die Marke von nur noch 50 Cent pro Gigabyte
Der Speicher-Spezialist OCZ hat eine neue Serie von SSDs auf den Markt gebracht, mit denen ein neuer Meilenstein bei der Preisentwicklung erreicht wird. Das Unternehmen trifft mit den neuen Medien zumindest im Dollar-Bereich die Marke von 50 Cent pro Gigabyte.
Die schnell gestiegene Nachfrage nach SSDs und die damit einhergehende Steigerung der Produktionsmengen haben in den letzten Jahren schon stetig dazu beigetragen, dass Flash-basierte Massenspeicher immer günstiger wurden. Zwar sind die Systeme noch deutlich vom Preisverhältnis entfernt, das bei Festplatten zu finden ist, doch die Anschaffung lohnt sich angesichts der Performance-Vorteile und der gesunkenen Kosten für immer breitere Nutzerkreise.
Mit der neuen ARC 100-Serie kann OCZ hier nun also einen weiteren Schritt gehen, was nach Angaben des Unternehmens auch wesentlich damit zu tun hat, dass man auf eine neue Generation von Flash-Bausteinen zurückgreifen kann. In den SSDs stecken Chips des Mutterkonzerns Toshiba, die nun mit einem 19-Nanometer-Prozess gefertigt werden. Die kleinere Strukturweite ermöglicht es unter anderem, mehr Chips aus einem Waver zu schneiden und somit die Effizienz der Fertigung zu erhöhen.
Angesteuert werden die Speicher-Chips von OCZs hauseigenem Barefoot 3 M10-Controller. Im Zusammenspiel bringen die Komponenten es so beim Lesen von Daten auf bis zu 75.000 I/O-Operationen pro Sekunde, beim Schreiben werden sogar 80.000 erreicht.
Die 120-Gigabyte-Version liegt mit einem empfohlenen Preis von 75 Dollar noch über der 50-Cent-pro-Gigabyte-Marke. Bei den beiden anderen Modellen wird diese mit Preisen von 120 und 240 Dollar jedoch erreicht. Die neuen SSDs beginnen gerade erst den Markt zu erreichen, so dass noch nicht viel über die realen Straßenpreise gesagt werden kann. Hier ist allerdings damit zu rechnen, dass diese in Kürze noch ein Stück weit unter den offiziellen Preisempfehlungen liegen werden.
Mit der neuen ARC 100-Serie kann OCZ hier nun also einen weiteren Schritt gehen, was nach Angaben des Unternehmens auch wesentlich damit zu tun hat, dass man auf eine neue Generation von Flash-Bausteinen zurückgreifen kann. In den SSDs stecken Chips des Mutterkonzerns Toshiba, die nun mit einem 19-Nanometer-Prozess gefertigt werden. Die kleinere Strukturweite ermöglicht es unter anderem, mehr Chips aus einem Waver zu schneiden und somit die Effizienz der Fertigung zu erhöhen.
Angesteuert werden die Speicher-Chips von OCZs hauseigenem Barefoot 3 M10-Controller. Im Zusammenspiel bringen die Komponenten es so beim Lesen von Daten auf bis zu 75.000 I/O-Operationen pro Sekunde, beim Schreiben werden sogar 80.000 erreicht.
Drei Modelle
Der Datendurchsatz unterscheidet sich je nach Modell geringfügig. Die ARC 100-SSDs sind mit Kapazitäten von 120, 240 und 480 Gigabyte zu haben. Diese weisen dann nach Herstellerangaben Lesegeschwindigkeiten von 475, 480 beziehungsweise 490 Megabyte pro Sekunde auf. Die Schreib-Performance wird mit 395, 430 und 450 Megabyte pro Sekunde angegeben. Die Speichermedien kommen in einem 2,5-Zoll-Gehäuse daher, das über ein SATA III 6Gb/s-Interface verfügt. Integriert ist eine AES-Verschlüsselung mit 256-Bit-Schlüsseln. Der Energiebedarf liegt im Betrieb bei 3,45 Watt und wird im Idle-Modus auf 0,6 Watt reduziert.Die 120-Gigabyte-Version liegt mit einem empfohlenen Preis von 75 Dollar noch über der 50-Cent-pro-Gigabyte-Marke. Bei den beiden anderen Modellen wird diese mit Preisen von 120 und 240 Dollar jedoch erreicht. Die neuen SSDs beginnen gerade erst den Markt zu erreichen, so dass noch nicht viel über die realen Straßenpreise gesagt werden kann. Hier ist allerdings damit zu rechnen, dass diese in Kürze noch ein Stück weit unter den offiziellen Preisempfehlungen liegen werden.
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