Rund 340 Millionen PCs nutzen veraltete Browser
Laut dem aktuellen gerade veröffentlichten Security-Report von Microsoft ist auf knapp einem Viertel aller PCs weltweit ein veralteter Browser installiert. Das entspricht rund 340 Millionen Rechnern.
Nach Angaben von Roger Capriotti, Marketing-Chef für den Internet Explorer, auf dem 'Windows Blog' seien veraltete Browser der Hauptgrund für den Befall durch Schadsoftware. Dagegen wären so genannte "Zero Day"-Exploits, also Sicherheitslücken, die noch vor ihrer Meldung ausgenützt werden, kaum der Rede wert. Diese machen nämlich gerade einmal 0,1 Prozent aller bösartigen Attacken aus.
Ergebnisse des 'Security Intelligence Reports' hinsichtlich Browser
Diese Zahlen hat Microsoft ihm Rahmen der 11. Ausgabe des 'Security Intelligence Reports' (SIR) ermittelt. Dafür wurden insgesamt rund 600 Millionen Systeme in über 100 Ländern ausgewertet.
Rund 45 Prozent der Angriffe sei dabei auf die so genannte "Socially Engineered Malware" wie Phishing-Attacken zurückzuführen. Diese Angriffs-Methode ist deshalb so gefährlich, weil sie den Nutzer dazu bringt, selbst eine Aktion durchzuführen, etwa eine bestimmte (infizierte) Software herunterzuladen.
Nach Angaben von Microsoft schützen nur moderne Browser vor dieser Art der Bedrohung. Dabei wäre, schreibt Capriotti wenig überraschend, vor allem der Internet Explorer 9 besonders gut geeignet, da dieser in der Lage wäre, 99 Prozent der Malware dank Technologien wie SmartScreen und Application Reputation auszusieben.
Aus diesem Grund hat der Redmonder Konzern eine Webseite ins Leben gerufen auf der man unkompliziert seinen Browser testen kann. Man surft auf 'YourBrowserMatters.org' und erhält dort eine Wertung auf einer Skala von 0 bis 4.
Ein Schnelltest in der WinFuture-Redaktion lässt uns allerdings ein klein wenig an der Objektivität der Seite zweifeln: Firefox 7.0 bekam dort nämlich eine Wertung von 2, Chrome 14 kam immerhin auf 2,5, während Safari (auf einem Mac) erst gar nicht erkannt wurde. IE9 kam wenig überraschend auf die Höchstwertung von 4.
Ergebnisse des 'Security Intelligence Reports' hinsichtlich Browser
Diese Zahlen hat Microsoft ihm Rahmen der 11. Ausgabe des 'Security Intelligence Reports' (SIR) ermittelt. Dafür wurden insgesamt rund 600 Millionen Systeme in über 100 Ländern ausgewertet.
Rund 45 Prozent der Angriffe sei dabei auf die so genannte "Socially Engineered Malware" wie Phishing-Attacken zurückzuführen. Diese Angriffs-Methode ist deshalb so gefährlich, weil sie den Nutzer dazu bringt, selbst eine Aktion durchzuführen, etwa eine bestimmte (infizierte) Software herunterzuladen.
Nach Angaben von Microsoft schützen nur moderne Browser vor dieser Art der Bedrohung. Dabei wäre, schreibt Capriotti wenig überraschend, vor allem der Internet Explorer 9 besonders gut geeignet, da dieser in der Lage wäre, 99 Prozent der Malware dank Technologien wie SmartScreen und Application Reputation auszusieben.
Aus diesem Grund hat der Redmonder Konzern eine Webseite ins Leben gerufen auf der man unkompliziert seinen Browser testen kann. Man surft auf 'YourBrowserMatters.org' und erhält dort eine Wertung auf einer Skala von 0 bis 4.
Ein Schnelltest in der WinFuture-Redaktion lässt uns allerdings ein klein wenig an der Objektivität der Seite zweifeln: Firefox 7.0 bekam dort nämlich eine Wertung von 2, Chrome 14 kam immerhin auf 2,5, während Safari (auf einem Mac) erst gar nicht erkannt wurde. IE9 kam wenig überraschend auf die Höchstwertung von 4.
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