TeamSpeak 3 inkl. Apps für iOS & Android erhältlich
Die weit verbreitete Sprachkonferenzsoftware TeamSpeak steht ab sofort in der Version 3.0 zum Download bereit. Der öffentliche Betatest dauerte knapp zwei Jahre und kam nun zum Abschluss. Neben der Desktop-Version stehen auch Apps für iOS und Android zur Verfügung, die eine mobile Nutzung von TeamSpeak ermöglichen.
Im Rahmen der zeitintensiven Entwicklung von Version 3 hat man den Code der Software komplett neu geschrieben. Dadurch konnte man TeamSpeak deutlich leichter für verschiedene Plattformen portieren. Neben Windows und Linux unterstützt man jetzt auch Mac OS X. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Betriebssystem von Apple auf einem Mac mit Intel- oder PPC-Prozessor läuft.
Egal welche Plattform verwendet wird, der Funktionsumfang ist überall der gleiche. Die neue Code-Basis hat auch ein Entwickler-Kit hervorgebracht, so dass sich die TeamSpeak-Technologie in andere Produkte integrieren lässt. Online-Spiele mit fest eingebauter Sprachkommunikation auf TeamSpeak-Basis liegen im Bereich des Möglichen.
Die Entwickler haben sehr viel Arbeit in die Verbesserung der Sprachqualität gelegt. Die verwendeten Codecs wurden neu geschrieben und bieten Features wie eine automatische Anpassung des Mikrofons und Rausch- bzw. Echo-Unterdrückung. Die in TeamSpeak 2 häufig kritisierten Latenzzeiten konnte man deutlich minimieren, so dass die Spracheingaben sofort bei den Mitgliedern der Konferenzschaltung ankommen.
Eine interessante Neuerung stellt der 3D-Sound dar. Einzelne Teilnehmer eines Gesprächs lassen sich in einem virtuellen Raum platzieren. Die Software erzeugt dann einen Effekt, der die Stimmen räumlich versetzt wirken lässt. Es entsteht das Gefühl, als würde man mit Personen sprechen, die sich links, rechts, vor oder hinter der eigenen Personen befinden, was im Rahmen von Multiplayer-Duellen nützlich sein kann. TeamSpeak 3 kann dieses Feature mit vielen Headsets oder einer 5.1- oder 7.1-Anlage umsetzen.
Die Benutzeroberfläche der Client-Software wurde überarbeitet und bietet nun Tabs, um Verbindungen mit mehreren Servern gleichzeitig herzustellen. Damit diese Funktion sinnvoll eingesetzt werden kann, werden unterschiedliche Ein- und Ausgabegeräte unterstützt. Bevorzugte Server werden in Form von Lesezeichen abgespeichert. Die Betreiber eines TeamSpeak-Servers profitieren von einem flexibleren Rechtesystem. Eine Auflistung der weiteren Neuerungen, die in TeamSpeak 3 vorgenommen wurden, findet man auf der offiziellen Homepage.
Download: TeamSpeak 3 (verschiedene Plattformen)
Egal welche Plattform verwendet wird, der Funktionsumfang ist überall der gleiche. Die neue Code-Basis hat auch ein Entwickler-Kit hervorgebracht, so dass sich die TeamSpeak-Technologie in andere Produkte integrieren lässt. Online-Spiele mit fest eingebauter Sprachkommunikation auf TeamSpeak-Basis liegen im Bereich des Möglichen.
Die Entwickler haben sehr viel Arbeit in die Verbesserung der Sprachqualität gelegt. Die verwendeten Codecs wurden neu geschrieben und bieten Features wie eine automatische Anpassung des Mikrofons und Rausch- bzw. Echo-Unterdrückung. Die in TeamSpeak 2 häufig kritisierten Latenzzeiten konnte man deutlich minimieren, so dass die Spracheingaben sofort bei den Mitgliedern der Konferenzschaltung ankommen.
Eine interessante Neuerung stellt der 3D-Sound dar. Einzelne Teilnehmer eines Gesprächs lassen sich in einem virtuellen Raum platzieren. Die Software erzeugt dann einen Effekt, der die Stimmen räumlich versetzt wirken lässt. Es entsteht das Gefühl, als würde man mit Personen sprechen, die sich links, rechts, vor oder hinter der eigenen Personen befinden, was im Rahmen von Multiplayer-Duellen nützlich sein kann. TeamSpeak 3 kann dieses Feature mit vielen Headsets oder einer 5.1- oder 7.1-Anlage umsetzen.
Die Benutzeroberfläche der Client-Software wurde überarbeitet und bietet nun Tabs, um Verbindungen mit mehreren Servern gleichzeitig herzustellen. Damit diese Funktion sinnvoll eingesetzt werden kann, werden unterschiedliche Ein- und Ausgabegeräte unterstützt. Bevorzugte Server werden in Form von Lesezeichen abgespeichert. Die Betreiber eines TeamSpeak-Servers profitieren von einem flexibleren Rechtesystem. Eine Auflistung der weiteren Neuerungen, die in TeamSpeak 3 vorgenommen wurden, findet man auf der offiziellen Homepage.
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