App-Umsatz: iOS lässt Android noch weit hinter sich
Googles Android-Plattform ist nach absoluten Zahlen hinsichtlich der Verbreitung inzwischen zwar an Apples iOS vorbeigezogen, wer aber als Entwickler sein Geld im Mobile-Bereich verdienen möchte kommt an iPhones und iPads noch lange nicht vorbei.
Das geht aus einer Analyse von Distimo hervor, für die man sich die 200 umsatzstärksten Apps von Januar bis November anschaute. Hier zeigte sich, dass selbst die einzelnen Produkte von Apple ein Mehrfaches dessen an Umsatz erzielen, als der gesamte Android Market über alle Smartphones und Tablets hinweg, die Googles Betriebssystem einsetzen.
Allein über das iPad-Tablet generierten die Entwickler der 200 erfolgreichsten Apps einen mehr als doppelt so hohen Umsatz als der Android Store. Sieht man sich das deutlich weiter verbreitete iPhone an, steigen die Einnahmen sogar auf einen mehr als viermal so hohen Wert.
Umsatzanteile bei iPad, iPhone und Android
Das Erfolgsrezept dieses Jahres lag den Angaben zufolge bei den so genannten Freemium-Modellen. Hier wird eine Basis-Version der Software kostenlos zum Testen angeboten. Will der Nutzer den vollen Funktionsumfang haben, muss er per In-App-Kauf auf die Vollversion wechseln. 50 Prozent der erfolgreichsten iOS-Apps und 65 Prozent der Android-Programme setzen inzwischen auf dieses Geschäftsmodell.
Apple konnte in Sachen Software-Verkauf auf mobilen Geräten in diesem Jahr vor allem in China einen starken Zuwachs verzeichnen. Vergleicht man diesen Markt mit den USA zeigt sich, dass der Anteil der iPhone-Downloads in China erst bei rund 15 Prozent lagen und inzwischen auf 30 Prozent gestiegen sind. Der Anteil beim iPad liegt sogar schon bei 44 Prozent. Hierfür wurden jeweils die 300 meistgekauften und die 300 meist geladenen Gratis-Apps herangezogen.
Auf der Apple-Plattform kann man auch klar beobachten, wie die Veröffentlichung neuer Geräte-Generationen auch den Absatz in den AppStores anfeuert. Der iPad-Bereich verzeichnete im Februar die schwächsten Download-Zahlen. Diese zogen aber kurz nach der Bereitstellung des iPad 2 im März kräftig an. Die gleiche Entwicklung ließ sich im Oktober/November auch beim iPhone erkennen.
Allein über das iPad-Tablet generierten die Entwickler der 200 erfolgreichsten Apps einen mehr als doppelt so hohen Umsatz als der Android Store. Sieht man sich das deutlich weiter verbreitete iPhone an, steigen die Einnahmen sogar auf einen mehr als viermal so hohen Wert.
Umsatzanteile bei iPad, iPhone und Android
Das Erfolgsrezept dieses Jahres lag den Angaben zufolge bei den so genannten Freemium-Modellen. Hier wird eine Basis-Version der Software kostenlos zum Testen angeboten. Will der Nutzer den vollen Funktionsumfang haben, muss er per In-App-Kauf auf die Vollversion wechseln. 50 Prozent der erfolgreichsten iOS-Apps und 65 Prozent der Android-Programme setzen inzwischen auf dieses Geschäftsmodell.
Apple konnte in Sachen Software-Verkauf auf mobilen Geräten in diesem Jahr vor allem in China einen starken Zuwachs verzeichnen. Vergleicht man diesen Markt mit den USA zeigt sich, dass der Anteil der iPhone-Downloads in China erst bei rund 15 Prozent lagen und inzwischen auf 30 Prozent gestiegen sind. Der Anteil beim iPad liegt sogar schon bei 44 Prozent. Hierfür wurden jeweils die 300 meistgekauften und die 300 meist geladenen Gratis-Apps herangezogen.
Auf der Apple-Plattform kann man auch klar beobachten, wie die Veröffentlichung neuer Geräte-Generationen auch den Absatz in den AppStores anfeuert. Der iPad-Bereich verzeichnete im Februar die schwächsten Download-Zahlen. Diese zogen aber kurz nach der Bereitstellung des iPad 2 im März kräftig an. Die gleiche Entwicklung ließ sich im Oktober/November auch beim iPhone erkennen.
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Christian Kahle
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