Bericht: EA reagiert auf Kritik an "Need for Speed"

Laut einem Bericht der Webseite 'Joystiq.com' wird der Publisher Electronic Arts auf die schlechten Verkaufszahlen sowie auf die Kritik der Fans am Rennspiel "Need for Speed" reagieren. Neue Entwickler sollen her. Demnach wird die einst beliebte Rennspiel-Reihe nicht eingestellt, jedoch soll das bisher zuständige Entwicklerstudio "EA Black Box" wahrscheinlich geschlossen werden, heißt es im Bericht, in dem sich auf eine Quelle bei Electronic Arts bezogen wird. Bei den neuen Entwicklern wird es sich vermutlich um "Criterion Games" handeln, die sich unter anderem für die Burnout-Serie verantwortlich zeigen.

EA Black Box ist derzeit im kanadischen Vancouver ansässig und soll aufgesplittet werden. Bisher arbeiteten drei Teams gleichzeitig an neuen Teilen von Need for Speed. Diese werden zu einem Team verschmolzen und zukünftig die EA Studios im Burnaby, ebenfalls in Kanada, unterstützen.

Bei "Need for Speed: Undercover" handelt es sich um den neuesten Teil, mit dem Electronic Arts eigentlich alles richtig machen wollte. Zwar sind im Vergleich zum Vorgänger "Pro Street" deutliche Verbesserungen zu erkennen, doch die Fans zeigten sich dennoch enttäuscht. Dies spiegelt sich auch in den schlechten Verkaufszahlen wider.

Angespielt: Need for Speed: Undercover - Comeback?
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