Windows 11 24H2: Remote Desktop-Verbindungsabbruch endlich gefixt
Ein seit Januar 2025 bestehendes Problem mit Remote Desktop-Verbindungen in Windows 11 Version 24H2 wurde behoben. Die Schwierigkeiten traten nach der Installation des Januar-Updates KB5050094 auf und führten zu Verbindungsabbrüchen.
Microsoft bestätigte die Problematik am Montag im Windows Release Health Dashboard. Nach dem März-Update KB5053598 hatten sich die Nutzerberichte über Verbindungsprobleme sogar noch einmal gehäuft. Als Reaktion veröffentlichte Microsoft das Vorschau-Update KB5053656 zur Behebung der Fehler.
Die vollständige Verteilung des Fixes kann bis zu 48 Stunden in Anspruch nehmen, wobei ein Systemneustart den Prozess beschleunigen kann, dass das KIR-Update auf dem eigenen System durchgeführt wird. Unternehmen mit verwalteten Systemen können die Korrektur alternativ über eine spezielle Gruppenrichtlinie verteilen. Die finale Version der Fehlerbehebung wird im kommenden April-Update integriert sein.
Wie habt ihr die Remote Desktop-Probleme in den letzten Monaten gelöst? Musstet ihr auf alternative Fernwartungstools ausweichen oder habt ihr Übergangslösungen gefunden? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Remote Desktop-Probleme in Windows 11 behoben
Das Problem trat hauptsächlich bei UDP-basierten Verbindungen von Windows 11 24H2-Systemen zu Windows Server 2016 Remote Desktop Services (RDS) auf. Die Verbindungen wurden nach exakt 65 Sekunden getrennt, was besonders in Unternehmensumgebungen zu erheblichen Störungen führte.Microsoft bestätigte die Problematik am Montag im Windows Release Health Dashboard. Nach dem März-Update KB5053598 hatten sich die Nutzerberichte über Verbindungsprobleme sogar noch einmal gehäuft. Als Reaktion veröffentlichte Microsoft das Vorschau-Update KB5053656 zur Behebung der Fehler.
Verteilung über Known Issue Rollback
Die Lösung wird über einen Known Issue Rollback (KIR) ausgerollt. Dieser Mechanismus ermöglicht es, problematische Änderungen gezielt rückgängig zu machen, ohne das gesamte Update zu deinstallieren.Die vollständige Verteilung des Fixes kann bis zu 48 Stunden in Anspruch nehmen, wobei ein Systemneustart den Prozess beschleunigen kann, dass das KIR-Update auf dem eigenen System durchgeführt wird. Unternehmen mit verwalteten Systemen können die Korrektur alternativ über eine spezielle Gruppenrichtlinie verteilen. Die finale Version der Fehlerbehebung wird im kommenden April-Update integriert sein.
Dieses Problem wurde durch Windows-Updates behoben, die am 27. März 2025 (KB5053656) und später veröffentlicht wurden. Wir empfehlen Ihnen, das neueste Update für Ihr Gerät zu installieren, da es wichtige Verbesserungen und Problemlösungen enthält, einschließlich dieses Problems.
Zusätzliche Druckerprobleme behoben
Neben den RDP-Problemen hat Microsoft auch einen Druckerfehler korrigiert, der nach den Januar-Updates auftrat. Bei Druckern im dualen Modus (USB-Print + IPP-over-USB) wurden teilweise nur noch Kauderwelsch in Form von zufällig anmutenden Zeichen gedruckt. Auch dieses Problem gilt nun als behoben.Wie habt ihr die Remote Desktop-Probleme in den letzten Monaten gelöst? Musstet ihr auf alternative Fernwartungstools ausweichen oder habt ihr Übergangslösungen gefunden? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!
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Welche Schwierigkeiten machten die Remote Desktop-Verbindungen?
Nach der Installation des Januar-Updates 2025 (KB5050094) und späterer Updates für Windows 11 24H2 kam es zu unerwarteten Verbindungsabbrüchen bei Remote Desktop (RDP) Sitzungen. Das Problem verschärfte sich besonders nach dem März-Update 2025.
Konkret wurden UDP-basierte RDP-Verbindungen nach etwa 65 Sekunden getrennt, wenn von Windows 11 24H2-Systemen eine Verbindung zu älteren Windows Server 2016 (oder früher) hergestellt wurde. Auch beim Reconnect gab es Probleme mit eingefrorenen Anmeldebildschirmen.
Konkret wurden UDP-basierte RDP-Verbindungen nach etwa 65 Sekunden getrennt, wenn von Windows 11 24H2-Systemen eine Verbindung zu älteren Windows Server 2016 (oder früher) hergestellt wurde. Auch beim Reconnect gab es Probleme mit eingefrorenen Anmeldebildschirmen.
Wie wurde das Problem behoben?
Microsoft hat das Problem mit dem Update KB5053656 für Windows 11 24H2 behoben. Die Lösung wird über einen Known Issue Rollback (KIR) ausgerollt und sollte innerhalb von 48 Stunden bei allen Systemen ankommen.
Für eine schnellere Aktivierung der Fehlerbehebung empfiehlt sich ein Neustart des Systems. Die finale Lösung wird im April 2025 mit dem regulären "Patch Tuesday" Update für alle Windows 11-Nutzer verfügbar sein.
Für eine schnellere Aktivierung der Fehlerbehebung empfiehlt sich ein Neustart des Systems. Die finale Lösung wird im April 2025 mit dem regulären "Patch Tuesday" Update für alle Windows 11-Nutzer verfügbar sein.
Welche Systeme sind betroffen?
Hauptsächlich betroffen sind Systeme mit Windows 11 24H2, die sich per RDP mit Windows Server 2016 oder älteren Servern verbinden. Windows Server 2025-Systeme sind als RDS-Hosts nicht direkt betroffen.
Allerdings können auch Windows Server 2025-Systeme Verbindungsabbrüche erleiden, wenn sie als RDP-Clients zu älteren Servern verbinden. Das Problem tritt spezifisch bei UDP-basierten Verbindungen auf.
Allerdings können auch Windows Server 2025-Systeme Verbindungsabbrüche erleiden, wenn sie als RDP-Clients zu älteren Servern verbinden. Das Problem tritt spezifisch bei UDP-basierten Verbindungen auf.
Gibt es einen Workaround?
Bis zur Installation des Fix-Updates KB5053656 können IT-Administratoren in Unternehmensumgebungen die Lösung über eine Known Issue Rollback (KIR) Gruppenrichtlinie bereitstellen.
Alternativ sollten betroffene Nutzer das neueste verfügbare Update für ihr Gerät installieren, da es wichtige Verbesserungen und Fehlerbehebungen enthält. Ein System-Neustart beschleunigt die Aktivierung der Fixes.
Alternativ sollten betroffene Nutzer das neueste verfügbare Update für ihr Gerät installieren, da es wichtige Verbesserungen und Fehlerbehebungen enthält. Ein System-Neustart beschleunigt die Aktivierung der Fixes.
Was ist mit dem Druckerproblem?
Parallel zum RDP-Problem trat ein Bug auf, der USB-Drucker dazu veranlasste, zufällige Zeichen und Daten zu drucken. Dies betraf Drucker, die im Dual-Mode (USB-Print + IPP-over-USB) betrieben wurden.
Microsoft hat dieses Problem mit dem Update KB5053657 für Windows 11 behoben. Die Lösung ist bereits für Windows 11, 23H2 verfügbar und wird für 24H2 ab dem 27. März 2025 ausgerollt.
Microsoft hat dieses Problem mit dem Update KB5053657 für Windows 11 behoben. Die Lösung ist bereits für Windows 11, 23H2 verfügbar und wird für 24H2 ab dem 27. März 2025 ausgerollt.
Wann kommen weitere Fixes?
Microsoft plant, alle aktuellen Fehlerbehebungen in das April 2025 "Patch Tuesday" Update zu integrieren. Dies wird dann automatisch allen Windows 11-Nutzern zur Verfügung stehen.
Für Windows Server 2025 wurde angekündigt, dass noch ausstehende RDP-bezogene Probleme in einem zukünftigen Windows-Update behoben werden. Ein konkretes Datum wurde dafür bisher nicht genannt.
Für Windows Server 2025 wurde angekündigt, dass noch ausstehende RDP-bezogene Probleme in einem zukünftigen Windows-Update behoben werden. Ein konkretes Datum wurde dafür bisher nicht genannt.
Betrifft es auch ältere Windows-Versionen?
Die beschriebenen Probleme betreffen hauptsächlich Windows 11, 24H2 und Windows Server 2025. Ältere Windows-Versionen sind als Clients nicht direkt betroffen.
Allerdings können Windows Server 2016 und ältere Versionen als Zielserver von den Verbindungsproblemen betroffen sein, wenn sich Windows 11 24H2-Clients damit verbinden wollen.
Allerdings können Windows Server 2016 und ältere Versionen als Zielserver von den Verbindungsproblemen betroffen sein, wenn sich Windows 11 24H2-Clients damit verbinden wollen.
Zusammenfassung
- Remote Desktop-Probleme in Windows 11 24H2 nach Januar-Update behoben
- Verbindungsabbrüche nach 65 Sekunden bei UDP-basierten RDP-Verbindungen
- Microsoft bestätigte Problem und veröffentlichte das Vorschau-Update KB5053656.
- Lösung wird über Known Issue Rollback (KIR) ausgerollt
- Vollständige Verteilung des Fixes kann bis zu 48 Stunden dauern
- Unternehmen können Korrektur über spezielle Gruppenrichtlinie verteilen
- Druckerfehler bei Geräten im dualen Modus ebenfalls behoben
Siehe auch:
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