Spotify kündigt jetzt den ersten Kunden nach der Preiserhöhung
Der Musikstreaming-Anbieter Spotify hat - nachdem er auch in Deutschland die Preise für Bestandskunden erhöht hat - damit begonnen, Nutzern zu kündigen, die die neuen Preise nicht bestätigt haben. Spotify sendet nun neue E-Mails an Kunden, um über die anstehenden Änderungen zu informieren.
Man ließ den Abonnenten die Wahl: Entweder, man stimmt den neuen Preisen explizit zu, oder Spotify stuft die Kunden, die bisher ein kostenpflichtiges Abo nutzen, auf einen Gratis-Account mit Werbung zurück. Spotify hatte in den ersten E-Mails, die schon im vergangenen Jahr versendet wurden, nur die Ankündigung für diesen Schritt gemacht, nicht aber mitgeteilt, wann die Rückstufung erfolgt. Es hieß nur, die neuen Preise treten im Januar in Kraft.
Seit dem Jahresanfang scheint das nun mit den Kündigungen loszugehen - immer mehr Betroffene berichten, dass sie eine entsprechende E-Mail von Spotify erhalten haben.
Darin heißt es, dass ab Februar 2024 die Rückstufung auf das kostenlose Angebot erfolgt und sich damit alle bisher genutzte Extra-Funktionen verabschieden. In der E-Mail heißt es weiter, dass bis Februar alle Bezahl-Optionen genutzt werden können und mit der Fälligkeit der nächsten Zahlung im Februar nicht mehr.
Für die reguläre Fälligkeit im Januar bleibt also alles noch einmal beim Alten. Dieser Fälligkeitstermin ist je nachdem, wann das Abo einst angeschlossen wurde.
Wer die Änderung vermeiden möchte, könne aber jetzt doch noch der Preiserhöhung zustimmen. Alternativ, so Spotify, lässt sich jederzeit wieder zurück auf ein Abo zu den dann jeweils gültigen Preisen wechseln.
Siehe auch:
Keine automatische Preisanpassung
Darüber mokieren sich jetzt viele Nutzer, die als Bestandskunden im neuen Jahr nun deutlich mehr zahlen müssten als bisher - obwohl das natürlich absehbar war. Im vergangenen Jahr hatte der Streaminganbieter darüber informiert, dass die Preise steigen. Dazu gab es keine automatische Erhöhung, die betroffenen Kunden mussten die neuen Preise selbst bestätigen, womit Spotify späteren Klagen entgegenwirkt.Man ließ den Abonnenten die Wahl: Entweder, man stimmt den neuen Preisen explizit zu, oder Spotify stuft die Kunden, die bisher ein kostenpflichtiges Abo nutzen, auf einen Gratis-Account mit Werbung zurück. Spotify hatte in den ersten E-Mails, die schon im vergangenen Jahr versendet wurden, nur die Ankündigung für diesen Schritt gemacht, nicht aber mitgeteilt, wann die Rückstufung erfolgt. Es hieß nur, die neuen Preise treten im Januar in Kraft.
Seit dem Jahresanfang scheint das nun mit den Kündigungen loszugehen - immer mehr Betroffene berichten, dass sie eine entsprechende E-Mail von Spotify erhalten haben.
Darin heißt es, dass ab Februar 2024 die Rückstufung auf das kostenlose Angebot erfolgt und sich damit alle bisher genutzte Extra-Funktionen verabschieden. In der E-Mail heißt es weiter, dass bis Februar alle Bezahl-Optionen genutzt werden können und mit der Fälligkeit der nächsten Zahlung im Februar nicht mehr.
Für die reguläre Fälligkeit im Januar bleibt also alles noch einmal beim Alten. Dieser Fälligkeitstermin ist je nachdem, wann das Abo einst angeschlossen wurde.
Wer die Änderung vermeiden möchte, könne aber jetzt doch noch der Preiserhöhung zustimmen. Alternativ, so Spotify, lässt sich jederzeit wieder zurück auf ein Abo zu den dann jeweils gültigen Preisen wechseln.
Zusammenfassung
- Spotify erhöht Preise für deutsche Bestandskunden
- Nutzer ohne Zustimmung zu neuen Preisen werden gekündigt
- Kunden erhalten E-Mails über anstehende Account-Änderungen
- Viele Nutzer verärgert über deutliche Preisanstiege
- Wahl zwischen Zustimmung zu Preisen oder Gratis-Account
- Rückstufung auf Gratis-Version ab Februar 2024 geplant
- Letzte Bezahl-Optionen bis Fälligkeit im Februar nutzbar
- Zustimmung zur Preiserhöhung oder Rückkehr zu Abo möglich
Siehe auch:
- Spotify wird teurer: So viel kosten die Premium-Abos jetzt
- Urteil: Preiserhöhungsklauseln bei Netflix und Spotify unwirksam
- Spotify überarbeitet seine Desktop-App in zwei wichtigen Bereichen
- HD-Audio und mehr: "Supremium" von Spotify soll dieses Jahr starten
- Teures Problem: Spotify geht nun doch gegen "weißes Rauschen" vor
- Kein Netz: Spotify arbeitet an neuer Offline-Mix-Wiedergabeliste
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