Spotify entlässt vor Weihnachten jeden sechsten Mitarbeiter
Zum Jahresende gibt es von Spotify noch einmal einen harten Einschnitt: CEO Daniel Ek hat angekündigt, dass man 17 Prozent der Mitarbeiter entlassen wird, um die Kosten zu senken.
"Heute haben wir immer noch zu viele Mitarbeiter, die sich der Unterstützung der Arbeit widmen und sogar Arbeit um die Arbeit herum machen, anstatt zu Möglichkeiten mit echter Wirkung beizutragen", schrieb Ek. "Während wir gewachsen sind, haben wir uns zu weit von diesem Kernprinzip des Einfallsreichtums entfernt".
Dies ist bereits die dritte große Entlassungsrunde bei Spotify in diesem Jahr.
Im Januar gab das Unternehmen bekannt, dass es 6 Prozent der Belegschaft, also etwa 600 Mitarbeiter, entlassen wird. Im Juni kündigte das Unternehmen an, weitere 200 Stellen in seiner Podcast-Abteilung zu streichen. Nun folgt kurz vor Weihnachten der bislang härteste Einschnitt - und das trotz zwischenzeitlicher Preiserhöhungen für die Premium-Abonnements.
Die Entlassungen erfolgten, nachdem die Zahl der Mitarbeiter von Spotify während der Pandemie erheblich gestiegen war und sich so in den letzten drei Jahren fast verdoppelt hatte, wie das Wall Street Journal berichtet.
In seinem Memo verteidigte Ek nun seine Entscheidung, das Team in dieser Zeit zu vergrößern, sagte aber, dass "wir uns jetzt in einem ganz anderen Umfeld befinden". Die Mitarbeiter, die von den jüngsten Entlassungen betroffen sind, erhalten laut Ek Abfindungen.
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Siehe auch:
1.500 Mitarbeiter müssen gehen
Ausgehend von der Gesamtmitarbeiterzahl von rund 9.200 betreffen die Entlassungen damit jetzt über 1.500 Mitarbeiter des Musikstreaming-Dienstes. In einem Memo an die Mitarbeiter erklärte Ek, dass das verlangsamte Wirtschaftswachstum und die steigenden Kosten für die Kürzungen verantwortlich seien."Heute haben wir immer noch zu viele Mitarbeiter, die sich der Unterstützung der Arbeit widmen und sogar Arbeit um die Arbeit herum machen, anstatt zu Möglichkeiten mit echter Wirkung beizutragen", schrieb Ek. "Während wir gewachsen sind, haben wir uns zu weit von diesem Kernprinzip des Einfallsreichtums entfernt".
Dies ist bereits die dritte große Entlassungsrunde bei Spotify in diesem Jahr.
Im Januar gab das Unternehmen bekannt, dass es 6 Prozent der Belegschaft, also etwa 600 Mitarbeiter, entlassen wird. Im Juni kündigte das Unternehmen an, weitere 200 Stellen in seiner Podcast-Abteilung zu streichen. Nun folgt kurz vor Weihnachten der bislang härteste Einschnitt - und das trotz zwischenzeitlicher Preiserhöhungen für die Premium-Abonnements.
Kosten senken, Einnahmen steigern
Denn neben den Kostensenkungen hat Spotify auch Maßnahmen ergriffen, um die Einnahmen zu steigern, und im Sommer die Preise für mehrere Tarife erhöht.Die Entlassungen erfolgten, nachdem die Zahl der Mitarbeiter von Spotify während der Pandemie erheblich gestiegen war und sich so in den letzten drei Jahren fast verdoppelt hatte, wie das Wall Street Journal berichtet.
In seinem Memo verteidigte Ek nun seine Entscheidung, das Team in dieser Zeit zu vergrößern, sagte aber, dass "wir uns jetzt in einem ganz anderen Umfeld befinden". Die Mitarbeiter, die von den jüngsten Entlassungen betroffen sind, erhalten laut Ek Abfindungen.
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Zusammenfassung
- Spotify entlässt 17 Prozent der Mitarbeiter
- CEO Daniel Ek nennt Wirtschaftslage als Grund
- Über 1.500 Betroffene bei Musikstreaming-Dienst
- Dritte große Entlassungswelle bei Spotify 2023
- Preiserhöhungen für Premium-Abos trotz Entlassungen
- Mitarbeiterzahl hatte sich fast verdoppelt
- Betroffene erhalten Abfindungen von Spotify
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