Spotify wird teurer: So viel kosten die Premium-Abos jetzt
Im Juli waren die neuen Preise von Spotify durchgesickert - im Durchschnitt stiegen die Preise um rund zehn Prozent in den verschiedenen Abo-Plänen an. Bisher war Deutschland noch nicht in der Preisrunde inbegriffen - doch das ändert sich ab sofort.
Diese Änderungen sehen im Grunde so aus, wie schon in den USA und Co: Spotify Premium kostet nun 10,99 Euro pro Monat anstatt bisher 9,99 Euro. Spotify Duo wird sogar um zwei Euro teurer, hier steigt der Monatspreis von 12,99 auf 14,99 Euro. Das Familien-Abo für bis zu fünf Mitglieder kostet nun neu 17,99 Euro (drei Euro mehr), die Studenten-Variante steigen um einen Euro auf 5,99 Euro.
Diese Preise gelten ab sofort für alle Neu- oder Wiedereinsteiger in eines der Premium-Abos. Bestandskunden sowie alle Nutzer, die sich gerade erst für einen kostenlosen Testzeitraum entscheiden haben, bekommen noch etwas Karenzzeit. Für diese Kunden werden die Preise in drei Monaten angehoben - die neuen Preise werden also erst im neuen Jahr erstmals berechnet.
Das Wichtigste ist, dass Bestandskunden die neuen Preise nicht hinnehmen müssen und sich automatisch herunterstufen lassen können - man muss also nicht selbst tätig werden.
Bestandskunden müssen nicht aktiv kündigen, wenn sie nicht weiter bei Spotify bleiben wollen. Das Abo wird dann automatisch auf das kostenlose, werbefinanzierte Abo umgestellt.
Dazu muss man angemeldet sein und kann dann über den Menüpunkt "Dein Abo" den extra eingerichteten Kündigungs-Button nutzen. Spotify hat im Support-Bereich der Webseite nun eine Reihe an Informationen zur Preiserhöhung veröffentlicht.
Dort heißt es für die automatische Rückstufung:
"Nutzer*innen, die bereits Spotify Premium haben, werden per E-Mail benachrichtigt und haben eine Kulanzfrist von drei Monaten, bevor der neue Preis gilt. Wenn sie dem neuen Preis nicht zustimmen, behält sich Spotify das Recht vor, das Abo zu kündigen. Wenn Spotify den*die Nutzer*in über eine solche Kündigung informiert, wird sein*ihr Konto nach Ablauf der Kündigungsfrist automatisch auf den kostenlosen, werbegestützten Dienst umgestellt."
Man kann also der Erhöhung widersprechen und wird dann automatisch auf das Freemium-Konto umgestellt.
Siehe auch:
- Spotify erhöht Preise für deutsche Kunden um durchschnittlich 10%
- Premium-Abo kostet nun 11 Euro, Duo-Abo 15 Euro monatlich
- Familien-Abo steigt auf 18 Euro, Studenten-Variante auf 6 Euro
- Neue Preise gelten sofort für Neu- und Wiedereinsteiger
- Bestandskunden haben drei Monate Karenzzeit vor Preiserhöhung
- Kündigung des Abos einfach über Spotify-Webseite oder App möglich
- Bei Nichtzustimmung zur Preiserhöhung wird Abo automatisch auf Freemium umgestellt
Wer eine Lösung sucht, wie er Spotify noch zum bisherigen Preis erhalten kann, sollte sich unseren Artikel
Spotify-Preiserhöhung umgehen: Statt mehr bezahlen lieber sparen
durchlesen!
Spotify-Preiserhöhung umgehen: Statt mehr bezahlen lieber sparen
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Bestandskunden werden ab Januar zur Kasse gebeten
Der Musikstreaming-Anbieter Spotify hat nun auch für deutsche Kunden die neuen Preise veröffentlicht und damit begonnen, seine Kunden über die Änderungen zu informieren.Diese Änderungen sehen im Grunde so aus, wie schon in den USA und Co: Spotify Premium kostet nun 10,99 Euro pro Monat anstatt bisher 9,99 Euro. Spotify Duo wird sogar um zwei Euro teurer, hier steigt der Monatspreis von 12,99 auf 14,99 Euro. Das Familien-Abo für bis zu fünf Mitglieder kostet nun neu 17,99 Euro (drei Euro mehr), die Studenten-Variante steigen um einen Euro auf 5,99 Euro.
Diese Preise gelten ab sofort für alle Neu- oder Wiedereinsteiger in eines der Premium-Abos. Bestandskunden sowie alle Nutzer, die sich gerade erst für einen kostenlosen Testzeitraum entscheiden haben, bekommen noch etwas Karenzzeit. Für diese Kunden werden die Preise in drei Monaten angehoben - die neuen Preise werden also erst im neuen Jahr erstmals berechnet.
Das Wichtigste ist, dass Bestandskunden die neuen Preise nicht hinnehmen müssen und sich automatisch herunterstufen lassen können - man muss also nicht selbst tätig werden.
Bestandskunden müssen nicht aktiv kündigen, wenn sie nicht weiter bei Spotify bleiben wollen. Das Abo wird dann automatisch auf das kostenlose, werbefinanzierte Abo umgestellt.
So kündigst du
Alternativ kann man die Kündigung selbst vornehmen. Die Kündigung ist ganz einfach jederzeit über die Webseite von Spotify oder in der App über die Account-Einstellungen möglich.Dazu muss man angemeldet sein und kann dann über den Menüpunkt "Dein Abo" den extra eingerichteten Kündigungs-Button nutzen. Spotify hat im Support-Bereich der Webseite nun eine Reihe an Informationen zur Preiserhöhung veröffentlicht.
Dort heißt es für die automatische Rückstufung:
"Nutzer*innen, die bereits Spotify Premium haben, werden per E-Mail benachrichtigt und haben eine Kulanzfrist von drei Monaten, bevor der neue Preis gilt. Wenn sie dem neuen Preis nicht zustimmen, behält sich Spotify das Recht vor, das Abo zu kündigen. Wenn Spotify den*die Nutzer*in über eine solche Kündigung informiert, wird sein*ihr Konto nach Ablauf der Kündigungsfrist automatisch auf den kostenlosen, werbegestützten Dienst umgestellt."
Man kann also der Erhöhung widersprechen und wird dann automatisch auf das Freemium-Konto umgestellt.
Wer eine Lösung sucht, wie er Spotify noch zum bisherigen Preis erhalten kann, sollte sich unseren Artikel
Spotify-Preiserhöhung umgehen: Statt mehr bezahlen lieber sparen
durchlesen!
Spotify-Preiserhöhung umgehen: Statt mehr bezahlen lieber sparen
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Siehe auch:
- Spotify Premium wird teurer: Preiserhöhung könnte kurz bevorstehen
- Spotify überarbeitet seine Desktop-App in zwei wichtigen Bereichen
- HD-Audio und mehr: "Supremium" von Spotify soll dieses Jahr starten
- Teures Problem: Spotify geht nun doch gegen "weißes Rauschen" vor
- Kein Netz: Spotify arbeitet an neuer Offline-Mix-Wiedergabeliste
Thema:
Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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