ID.7-Start: VW hat nicht genügend Motoren, um alle Modelle zu bauen
Volkswagen hat einen Teil seiner Produktion in Zwickau pausiert. Voraussichtlich bis Anfang Dezember stehen die Bänder in dem markenübergreifenden Werk des Konzerns still. Betroffen ist die Fertigung der E-Auto-Modelle ID.4, ID.5 sowie Audi-E-tron.
Das sei, so zitiert die Tageszeitung den Konzernsprecher Christian Sommer, "bedauerlich und ein Rückschlag in der angespannten Situation". Die Bänder stehen daher ab dem 9. November vorerst still.
Soweit bekannt wurde, fehlen bei VW schlichtweg die Elektromotoren. Die Konzernleitung habe sich daher nun entschieden, alle verfügbaren Motoren für das Werk in Emden und damit für die Fertigung des neuen ID.7 zu reservieren. Volkswagen wolle auf jeden Fall verhindern, dass der Start des neuen ID.7 durch Lieferschwierigkeiten platzt.
Man hofft, dass sich die Liefersituation bis Ende November reguliert und man dann im Dezember wieder die normale Fertigung laufen lassen könne.
Erst im Oktober hatte VW die Fertigung in den Werken Dresden und Zwickau drosseln müssen, da es Lieferschwierigkeiten gab. Nach zwei Wochen war man dann wieder in den Normalbetrieb zurückgekehrt, um jetzt wieder die Bänder zu stoppen.
Volkswagen steht vor einer massiven Umbauphase, und kann diese Rückschläge natürlich nicht gebrauchen. Es gibt seit Längerem einen Streit um neue Werksstandorte und um den geplanten Personalabbau.
Siehe auch:
Das neue ID.7-Modell hat Vorrang
Das geht aus einer Meldung von Freie Presse hervor. Volkswagen ist demnach auf neue Probleme gestoßen, die nun die Produktion von ID.4, ID.5 und auch vom Audi-E-tron lahmlegen.Das sei, so zitiert die Tageszeitung den Konzernsprecher Christian Sommer, "bedauerlich und ein Rückschlag in der angespannten Situation". Die Bänder stehen daher ab dem 9. November vorerst still.
Soweit bekannt wurde, fehlen bei VW schlichtweg die Elektromotoren. Die Konzernleitung habe sich daher nun entschieden, alle verfügbaren Motoren für das Werk in Emden und damit für die Fertigung des neuen ID.7 zu reservieren. Volkswagen wolle auf jeden Fall verhindern, dass der Start des neuen ID.7 durch Lieferschwierigkeiten platzt.
Stopp bis Dezember
VW wird laut der Meldung daher jetzt rund 1.000 Mitarbeiter in Zwickau teils in den bezahlten Urlaub schicken. Einige Mitarbeiter werden in anderen Fertigungslinien eingesetzt, andere erhielten Angebote für kurzfristige Weiterbildungen. Jeder Mitarbeiter werde regulär weiter bezahlt.Man hofft, dass sich die Liefersituation bis Ende November reguliert und man dann im Dezember wieder die normale Fertigung laufen lassen könne.
Erst im Oktober hatte VW die Fertigung in den Werken Dresden und Zwickau drosseln müssen, da es Lieferschwierigkeiten gab. Nach zwei Wochen war man dann wieder in den Normalbetrieb zurückgekehrt, um jetzt wieder die Bänder zu stoppen.
Volkswagen steht vor einer massiven Umbauphase, und kann diese Rückschläge natürlich nicht gebrauchen. Es gibt seit Längerem einen Streit um neue Werksstandorte und um den geplanten Personalabbau.
Zusammenfassung
- VW pausiert Produktion in Zwickau
- Betroffen: E-Modelle ID.4, ID.5, Audi-E-tron
- Produktionsstopp ab 09.11., bis Dezember
- Elektromotoren fehlen, ID.7 bevorzugt
- 1.000 Mitarbeiter in Zwickau betroffen
- Hoffnung auf Normalbetrieb im Dezember
- VW in Umbauphase und Konflikten
Siehe auch:
- VW-Chef: ID.2 ist so aktuell gar nicht möglich, der Konzern braucht Zeit
- VW und Mercedes: Eigene Software zu teuer - dann lieber doch Google
- E-Mobilität und Digitalisierung: VW stockt Investitionen massiv auf
- #VWforthepeople: Volkswagen lädt am 15. März zur ID.2-Weltpremiere
- VW wollte bei Entführung nicht helfen, weil GPS-Abo abgelaufen ist
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