X: Polizei stoppt Entfernung des Twitter-Schildes am Hauptquartier
Am Wochenende hat Elon Musk bekannt gegeben, dass die Marke Twitter mitsamt allen Logos verschwindet. Gestern wurde das auch schon in die Praxis umgesetzt, im Web heißt Twitter nur noch X. Das betraf auch die Logos am Hauptquartier. Doch das lief nicht nach Plan.
Auch beim "X" selbst gibt es zahlreiche Fragen: So hat Musk als Logo eine frei verfügbare Schriftart gewählt und kann es in dieser Form gar nicht markenrechtlich schützen lassen. Wenn das überhaupt möglich wäre, da Microsoft die Rechte am X als eingetragene Marke besitzt.Das betrifft zwar "nur" Gaming und damit verwandte technologische Aspekte, besonders gut durchdacht und recherchiert wirkt die Aktion von Musk dennoch nicht. Nachtrag: Tom Warren von The Verge stellt auf Twitter X klar, dass Microsoft kein Trademark für das X selbst besitzt - sondern nur für ein X-Logo im Zusammenhang mit dem (eingestellten) Videodienst Mixer.
Denn nach einer Weile traf die Polizei ein und stoppte die Arbeiten - laut The San Francisco Standard (via The Verge) handelte es sich dabei aber um ein Missverständnis, da die Behörden eine fehlende Genehmigung für die Hebebühne bzw. eine unangemeldete Sperrung der Straße beanstandeten.
Der San Francisco Standard schreibt weiter, dass jemand bei Twitter sehr wohl eine Genehmigung für die Arbeiten am Schild hatte, dies aber nicht mit dem Sicherheitsdienst und dem Eigentümer des Gebäudes kommuniziert hatte.
Die Hebebühne wurde offenbar entfernt, bevor sich die Sache mit der Genehmigung klären konnte. Und das bedeutet, dass von "Twitter" auf einer Seite nur das "er" übrig geblieben ist.
Siehe auch:
Ist twittern nun X-en?
Die Entscheidung von Elon Musk kommt bei Nutzern erwartungsgemäß nicht besonders gut an, da sich viele fragen, ob es denn eigentlich notwendig ist, Twitter umzubenennen. Dazu kommen Fragen, wie Wörter wie Tweet und twittern nun eigentlich genannt werden sollen.Auch beim "X" selbst gibt es zahlreiche Fragen: So hat Musk als Logo eine frei verfügbare Schriftart gewählt und kann es in dieser Form gar nicht markenrechtlich schützen lassen. Wenn das überhaupt möglich wäre, da Microsoft die Rechte am X als eingetragene Marke besitzt.
Twitter ist jetzt "er"
Das sind nicht die einzigen Pannen, die der Twitter/X-Chef durch die Umbenennung erleben musste. Die im wahrsten Sinne des Wortes Sichtbarste betrifft das Hauptquartier in San Francisco. Denn dort begann man, das alte "Twitter"-Logo vom Schild an der Fassade abzunehmen, und zwar Buchstabe für Buchstabe. Dabei kam eine Hebebühne zum Einsatz - doch der zuständige Arbeiter konnte den Einsatz nicht zu Ende bringen.Denn nach einer Weile traf die Polizei ein und stoppte die Arbeiten - laut The San Francisco Standard (via The Verge) handelte es sich dabei aber um ein Missverständnis, da die Behörden eine fehlende Genehmigung für die Hebebühne bzw. eine unangemeldete Sperrung der Straße beanstandeten.
Der San Francisco Standard schreibt weiter, dass jemand bei Twitter sehr wohl eine Genehmigung für die Arbeiten am Schild hatte, dies aber nicht mit dem Sicherheitsdienst und dem Eigentümer des Gebäudes kommuniziert hatte.
Die Hebebühne wurde offenbar entfernt, bevor sich die Sache mit der Genehmigung klären konnte. Und das bedeutet, dass von "Twitter" auf einer Seite nur das "er" übrig geblieben ist.
Zusammenfassung
- Elon Musk: Twitter umbenannt zu "X", Logos verschwinden
- Musk kann "X" nicht als Marke schützen
- Hebebühne von Polizei entfernt, weil Genehmigung zu fehlen schien
- Vom "Twitter"-Logo an der Fassade nur noch "er" übrig geblieben
Siehe auch:
- X: Das neue Twitter-Logo ist nun live und schon gibt es die erste 'Panne'
- Neues Twitter-Logo: Elon Musk möchte sich vom Vogel verabschieden
- Twitter-Klon Threads: Dem Anfangs-Boom folgt ein massiver Einbruch
- Twitter konsequent kopiert: Auch Threads führt jetzt Beitrags-Limits ein
- Twitter verbrennt immer mehr Geld: Werbeeinnahmen halbieren sich
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen