Twitter verbrennt immer mehr Geld:
Werbeeinnahmen halbieren sich
Twitter schafft dank Eigentümer Elon Musk einen Negativ-Rekord nach dem anderen: Die Zahlen der Nutzer, die den Dienst verlassen, waren noch nie so hoch. Jetzt sind neue Details zu den Einnahmen des Konzerns bekannt geworden.
Im Jahr 2021 hatte Twitter noch 5,1 Milliarden Dollar Umsatz. Musk selbst prognostizierte für dieses Jahr einen Umsatz von drei Milliarden Dollar.
Zwar seien laut dem Twitter-Eigner angeblich fast alle Werbekunden, die die Plattform nach seiner Übernahme im Oktober verlassen hatten, "entweder zurückgekommen" oder hätten "gesagt, dass sie zurückkommen werden". Aktuell ändert das aber nichts an den negativen Zahlen.
Laut Reuters muss Twitter aufgrund der Schulden, die das Unternehmen bei der Übernahme durch Musk für 44 Milliarden Dollar aufgenommen hat, jährliche Zinszahlungen in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Dollar leisten. Zudem haben zahlreiche entlassene Mitarbeiter eine Klage eingereicht, da sie trotz Anspruch auf eine Abfindung nichts erhalten haben. Es geht dabei um rund eine halbe Milliarde Dollar.
Dieses Eingeständnis kommt in derselben Woche, in der Twitters Programm zur Beteiligung an den Werbeeinnahmen mit den Auszahlungen begann, unter anderem an kriminelle und rechtsextreme Influencer.
Siehe auch:
Werbeeinnahmen sinken drastisch
Laut Elon Musk gibt Twitter immer noch deutlich mehr Geld aus, als es einnimmt. Jetzt kämpft Twitter laut einem neuen Tweet von Musk mit einem Rückgang der Werbeeinnahmen um etwa 50 Prozent. Genaue Zahlen nannte er dabei nicht, auch nicht, in welchem Zeitraum der Rückgang zu verzeichnen war.Im Jahr 2021 hatte Twitter noch 5,1 Milliarden Dollar Umsatz. Musk selbst prognostizierte für dieses Jahr einen Umsatz von drei Milliarden Dollar.
Zwar seien laut dem Twitter-Eigner angeblich fast alle Werbekunden, die die Plattform nach seiner Übernahme im Oktober verlassen hatten, "entweder zurückgekommen" oder hätten "gesagt, dass sie zurückkommen werden". Aktuell ändert das aber nichts an den negativen Zahlen.
Laut Reuters muss Twitter aufgrund der Schulden, die das Unternehmen bei der Übernahme durch Musk für 44 Milliarden Dollar aufgenommen hat, jährliche Zinszahlungen in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Dollar leisten. Zudem haben zahlreiche entlassene Mitarbeiter eine Klage eingereicht, da sie trotz Anspruch auf eine Abfindung nichts erhalten haben. Es geht dabei um rund eine halbe Milliarde Dollar.
Schuldenberg
Für Linda Yaccarino, seit Kurzem CEO des Unternehmens, wird es eine Menge Arbeit, die Werbeeinnahmen von Twitter wieder aufzubauen. Aufgrund der hohen Schuldenlast leidet das Unternehmen daher weiter unter einem anhaltenden negativen Cashflow. "Wir müssen einen positiven Geldfluss erreichen, bevor wir uns den Luxus von etwas anderem leisten können", erklärte Musk.Dieses Eingeständnis kommt in derselben Woche, in der Twitters Programm zur Beteiligung an den Werbeeinnahmen mit den Auszahlungen begann, unter anderem an kriminelle und rechtsextreme Influencer.
Zusammenfassung
- Nutzerzahlen sinken, Werbekunden verlassen die Plattform
- Musk weigert sich Rechnungen zu bezahlen, Werbeeinnahmen sinken
- CEO muss Werbeeinnahmen wieder aufbauen, negativer Cashflow
- Musk gesteht, dass positiver Cashflow erreicht werden muss
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