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Nintendo-Hacker Bowser:
Frei, aber lebenslang verschuldet
Nintendo kämpfte viele Jahre gegen die Hacking/Modding-Gruppe Team Xecuter, diese machte es möglich, illegal kopierte Switch-Games zu spielen. Letztlich war man auch erfolgreich, der vielleicht bekannteste, Gary Bowser, landete im Gefängnis - und ist jetzt entlassen worden.
Bowser wurde 2022 zu einer Haftstrafe von 40 Monaten verurteilt und weil er einen Teil davon bereits in Untersuchungshaft verbracht hat und nun auch gutes Benehmen einbezogen wurde, ist er von den US-Behörden entlassen worden. Bowser ist zwar der bekannteste Name in diesem Fall, er war aber keiner der ganz großen Fische von Team Xecuter. Der Kanadier, der unter dem Nickname "GaryOPA" auftrat, galt als Verkäufer bzw. Vertreter der Gruppe.
Auch finanziell war Bowser nur minimal beteiligt, er leugnete aber nicht, dass er Mitglied der Gruppe war und bekannte sich auch entsprechend schuldig. Dennoch bekam er eine verhältnismäßig strenge Haftstrafe, der zuständige Richter wollte an Bowser ein Exempel statuieren.
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Allerdings sind seine Probleme damit noch lange nicht zu Ende, ganz im Gegenteil: Denn Bowser schuldet Nintendo einen Schadenersatz in Höhe von zehn Millionen Dollar. Davon hat er bereits etwas zurückgezahlt, weil er im Gefängnis einer Arbeit nachgegangen ist - es ist aber nur ein lächerlich geringer Betrag.
"Ich habe monatliche Zahlungen in Höhe von 25 Dollar geleistet, die sie von meinem Einkommen abgezogen haben, weil ich einen Job im Bundesgefängnis hatte. Bis jetzt habe ich 175 Dollar gezahlt", sagte Bowser vor Kurzem in einem Interview mit Nick Moses und verriet dabei, dass er seit bereits gut zwei Wochen auf freiem Fuß ist.
Sobald er in Kanada einen Job findet, wird er den Schadenersatz abbezahlen - und das vermutlich sein Leben lang: "Die Vereinbarung mit ihnen besagt, dass sie maximal 25 bis 30 Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens verlangen können. Und ich habe bis zu sechs Monate Zeit, bevor ich mit den Zahlungen beginnen muss", so Bowser.
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Auch finanziell war Bowser nur minimal beteiligt, er leugnete aber nicht, dass er Mitglied der Gruppe war und bekannte sich auch entsprechend schuldig. Dennoch bekam er eine verhältnismäßig strenge Haftstrafe, der zuständige Richter wollte an Bowser ein Exempel statuieren.
Rückkehr nach Kanada, lebenslange Schulden
Wie TorrentFreak berichtet, befürchtete Bowser ursprünglich, dass er wegen fehlender Dokumente nicht in seine Heimat Kanada einreisen kann, er hat aber einen neuen Reisepass bekommen und darf demnächst nach Kanada einreisen.
Auf YouTube ansehenAllerdings sind seine Probleme damit noch lange nicht zu Ende, ganz im Gegenteil: Denn Bowser schuldet Nintendo einen Schadenersatz in Höhe von zehn Millionen Dollar. Davon hat er bereits etwas zurückgezahlt, weil er im Gefängnis einer Arbeit nachgegangen ist - es ist aber nur ein lächerlich geringer Betrag.
"Ich habe monatliche Zahlungen in Höhe von 25 Dollar geleistet, die sie von meinem Einkommen abgezogen haben, weil ich einen Job im Bundesgefängnis hatte. Bis jetzt habe ich 175 Dollar gezahlt", sagte Bowser vor Kurzem in einem Interview mit Nick Moses und verriet dabei, dass er seit bereits gut zwei Wochen auf freiem Fuß ist.
Sobald er in Kanada einen Job findet, wird er den Schadenersatz abbezahlen - und das vermutlich sein Leben lang: "Die Vereinbarung mit ihnen besagt, dass sie maximal 25 bis 30 Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens verlangen können. Und ich habe bis zu sechs Monate Zeit, bevor ich mit den Zahlungen beginnen muss", so Bowser.
Zusammenfassung
- Nintendo kämpfte jahrelang gegen Team Xecuter, die illegale Switch-Games ermöglichten.
- Gary Bowser, der bekannteste Vertreter, wurde zu 40 Monaten Haft verurteilt.
- Er schuldet Nintendo 10 Mio. Dollar, die er wahrscheinlich sein Leben lang abbezahlen muss.
- Bowser hat bisher 175 Dollar abbezahlt, 25-30% seines Einkommens werden künftig einbehalten.
- Er ist seit zwei Wochen auf freiem Fuß.
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