Neue OneNote für Windows-App ist da, die Umstellung damit vollzogen
OneNote ist beliebt, die Notiz-App hat aber eine bewegte jüngere Vergangenheit hinter sich. Denn Microsoft hat hier ein ziemliches Hin und Her zwischen der UWP-Variante und dem klassischen Client veranstaltet. Dieses ist aber beendet, denn ab sofort gibt es nur noch eine Version.
Mit dem heutigen Tag ist dieser Schritt auch vollzogen, denn die aktuelle und ab sofort einzige Anwendung steht nun im Microsoft Store zum Download bereit (via Dr. Windows). Eine Einschränkung gibt es hier allerdings dennoch: Denn die eigentlich obsolete UWP-App ist immer noch über Umwege zu bekommen, muss aber manuell heruntergeladen und installiert werden.
Das geht noch eine ganze Weile, nämlich bis zum Oktober 2025. Dieses Datum ist kein Zufall, denn in diesem Monat gibt es auch das Support-Ende von Windows 10. Allerdings bekommt man erwartungsgemäß keinen neuen Features mehr, Download und Nutzung sind also wohl nur für Hardcore-Fans der UWP-Version interessant.
Mit der nun veröffentlichten Version kommen auch einige Neuerungen auf die Anwender zu, Microsoft hat zudem versprochen, dass die meisten bzw. besten Features der UWP-Ausgabe übernommen werden. Doch Microsoft plant auch funktionelle Erweiterungen für die Zukunft, allen voran die Einführung einer vertikalen Navigation sowie neue Features für die Bedienung per Stift. Was sich nicht ändert, ist der "Preis", denn auch künftig ist und bleibt OneNote kostenlos.
Siehe auch:
Ene, mene, muh, und raus bist du
Nutzer der OneNote-App kennen die etwas verwirrende Geschichte der App bzw. der beiden Anwendungen. Kurz zusammengefasst: Ursprünglich sollte die Universal Windows Plattform-App von OneNote die einzige sein, die es gibt, die Win32-Anwendung sollte hingegen sterben. Letzteres überlegte sich der Redmonder Konzern aber und statt des Desktop-Clients stirbt nun die UWP-App.Mit dem heutigen Tag ist dieser Schritt auch vollzogen, denn die aktuelle und ab sofort einzige Anwendung steht nun im Microsoft Store zum Download bereit (via Dr. Windows). Eine Einschränkung gibt es hier allerdings dennoch: Denn die eigentlich obsolete UWP-App ist immer noch über Umwege zu bekommen, muss aber manuell heruntergeladen und installiert werden.
Das geht noch eine ganze Weile, nämlich bis zum Oktober 2025. Dieses Datum ist kein Zufall, denn in diesem Monat gibt es auch das Support-Ende von Windows 10. Allerdings bekommt man erwartungsgemäß keinen neuen Features mehr, Download und Nutzung sind also wohl nur für Hardcore-Fans der UWP-Version interessant.
Mit der nun veröffentlichten Version kommen auch einige Neuerungen auf die Anwender zu, Microsoft hat zudem versprochen, dass die meisten bzw. besten Features der UWP-Ausgabe übernommen werden. Doch Microsoft plant auch funktionelle Erweiterungen für die Zukunft, allen voran die Einführung einer vertikalen Navigation sowie neue Features für die Bedienung per Stift. Was sich nicht ändert, ist der "Preis", denn auch künftig ist und bleibt OneNote kostenlos.
Siehe auch:
- OneNote: Universal App bleibt doch noch eine ganze Weile am Leben
- OneNote für Windows 10: Die Universal App stirbt im Oktober endgültig
- Microsoft stellt neue und überarbeitete OneNote-App für Android vor
- OneNote: Microsoft enthüllt wichtigste Features der neuen Version
- OneNote: Microsoft beginnt erste Tests für neues Windows 11-Design
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