OneNote: Microsoft enthüllt wichtigste Features der neuen Version
Mitte 2021 hat Microsoft angekündigt, aus den bislang zwei OneNote-Versionen eine einheitliche zu erschaffen. Dazu sind vor kurzem auch erste Tests gestartet und im Rahmen der Build-Konferenz hat der Redmonder Konzern nun eine komplette Übersicht der Neuerungen gezeigt.
Es ist sicherlich kein Geheimnis mehr, dass Microsoft die eher weniger geliebte UWP-App und die zunächst eingestellte und dann doch wiederbelebte Win32-Anwendung zu einer einzigen Fassung von OneNote zusammenführt. Die neue Ausgabe soll das Beste beider Welten bieten, doch das genaue Wie war bisher nur eingeschränkt bekannt. Zwar gab es im August 2021 eine erste Vorstellung, doch in einem Dreivierteljahr kann sich vieles ändern.
Die naturgemäß auffälligste Neuerung ist moderne Optik. Aufbauend auf dem Ribbon-Refresh des Vorjahres wurde visuelle Auffrischung nun auch auf die Navigationsbereiche und den Vollbildmodus ausgeweitet. Die Seitenliste, die Registerkarten der Abschnitte und das Dropdown-Menü der Notizbücher wurden optisch aktualisiert, insgesamt soll OneNote nun gegenüber anderen modernen Apps konsistenter aussehen.
Neue Anzeige der noch nicht gesehenen Änderungen
Laut Microsoft hat man auch diverse subtile Anpassungen wie den "Mica"-Effekt umgesetzt, dieser integriert das Windows 11-Thema und das Desktop-Hintergrundbild in das Anwendungsfenster. Microsoft hat eigenen Angaben nach "obsessiv" jede einzelne Ecke abgerundet und Animation umgesetzt. Doch auch funktionell gibt es optisch Neues, allen voran eine neue Darstellung ungelesener Seiten bzw. dort zu findender Änderungen.
Dazu kommt eine neue simplifizierte Ribbon-Darstellung. Diese lässt sich aktivieren, um mehr Platz für die Darstellung zu bekommen und trotzdem die wichtigsten Funktionen schnell erreichen zu können.
Auch die Diktier-Funktion wurde stark verbessert, das gilt einerseits für die Genauigkeit der Erfassung und auch Satzzeichensetzung, andererseits aber auch für die Kommandos zum Steuern dieser (Sprach-)Funktion.
Siehe auch:
Moderne Optik und verbesserte Features
Nun bringt uns Microsoft auf den neuesten Stand und zeigt, wie das "aufgefrischte" OneNote on Windows aussehen und was es leisten wird. Grundsätzlich hat sich Microsoft vier Eckpunkte auf die Fahnen geschrieben:- Konzentrieren auf die Inhalte
- Natürliches Erfassen mit Stimme, Ink, Kamera und KI
- Organisieren von Seiten so, wie man es will
- Notizen in aller Klarheit teilen
Die naturgemäß auffälligste Neuerung ist moderne Optik. Aufbauend auf dem Ribbon-Refresh des Vorjahres wurde visuelle Auffrischung nun auch auf die Navigationsbereiche und den Vollbildmodus ausgeweitet. Die Seitenliste, die Registerkarten der Abschnitte und das Dropdown-Menü der Notizbücher wurden optisch aktualisiert, insgesamt soll OneNote nun gegenüber anderen modernen Apps konsistenter aussehen.
Neue Anzeige der noch nicht gesehenen Änderungen
Laut Microsoft hat man auch diverse subtile Anpassungen wie den "Mica"-Effekt umgesetzt, dieser integriert das Windows 11-Thema und das Desktop-Hintergrundbild in das Anwendungsfenster. Microsoft hat eigenen Angaben nach "obsessiv" jede einzelne Ecke abgerundet und Animation umgesetzt. Doch auch funktionell gibt es optisch Neues, allen voran eine neue Darstellung ungelesener Seiten bzw. dort zu findender Änderungen.
Dazu kommt eine neue simplifizierte Ribbon-Darstellung. Diese lässt sich aktivieren, um mehr Platz für die Darstellung zu bekommen und trotzdem die wichtigsten Funktionen schnell erreichen zu können.
Neues für Ink und Spracheingabe
Dazu kommen diverse Verbesserung hinsichtlich der unterschiedlichen Eingabemethoden. OneNote ist schließlich eine Notiz-App und wird entsprechend gerne mit Pen und ähnlichem bedient. Wer einen Surface Slim Pen 2 besitzt, bekommt nun etwa haptische Signale, damit sich das Schreiben wie auf echtem Papier anfühlt. Im Ink-Bereich habe die Arbeit aber erst angefangen, so Microsoft, in den kommenden Monaten sollen diverse weitere Neuerungen folgen.Auch die Diktier-Funktion wurde stark verbessert, das gilt einerseits für die Genauigkeit der Erfassung und auch Satzzeichensetzung, andererseits aber auch für die Kommandos zum Steuern dieser (Sprach-)Funktion.
Siehe auch:
- OneNote: Microsoft beginnt erste Tests für neues Windows 11-Design
- Microsoft OneNote bekommt Windows 11-Look, FAQ veröffentlicht
- Aus für OneNote für Windows 10: Microsoft macht aus zwei Apps eine
- Comeback vollzogen: OneNote (2016) ist wieder Teil von Office
- OneNote 2016 ist zurück: Entwicklung läuft wieder, jetzt mit Dark-Mode
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