Krypto-Börse schickt Frau zu viel Geld - die kauft sich direkt ein Haus
Eine Krypto-Plattform hat versehentlich viel zu viel Geld an eine Nutzerin überwiesen. Bis man dies nach Monaten merkte, lief die Rückforderung ins Leere - nun versucht das Unternehmen vor Gericht, wieder an seine Werte zu kommen.
Alles begann damit, dass eine Nutzerin aus Australien bei der in Singapur ansässigen Kryptowährungsbörse Crypto.com die Auszahlung von gerade einmal 100 Dollar auf ihr Konto beantragte. Aus einem unbekannten Grund ging dann ein Betrag von 10,5 Millionen Dollar auf ihrem Konto ein, berichtet der Sender 7News. Die Empfängerin dachte dabei gar nicht daran, sich aktiv um eine Korrektur zu kümmern.
Allerdings fiel der Fehler auch bei Crypto.com erst einmal niemandem auf. Die Auszahlung erfolgte bereits im Mai 2021 und über Monate hinweg meldete sich keiner bei der Nutzerin, um mit ihr über eine Lösung des Problems zu sprechen. Erst als man im Dezember die Jahresbuchhaltung überprüfte, kam die Sache intern ans Licht. Wie sich herausstellte, hatte ein Mitarbeiter bei der Bearbeitung der Überweisung versehentlich eine Kontonummer in das Formularfeld für den zu transferierenden Betrag eingegeben, wodurch der falsche Wert zustande kam.
Crypto.com hat jetzt Klage gegen die Nutzerin eingereicht. Mit einem ersten Erfolg: Das Gericht ordnete bereits an, dass die Frau das Haus zu verkaufen und das versehentlich überwiesene Geld zurückzugeben habe. Ob dies allerdings so funktioniert, ist noch offen. Insbesondere auch, weil es in der Zwischenzeit sicherlich zu Ausgaben kam, die sich nicht einfach rückabwickeln lassen.
Siehe auch:
Allerdings fiel der Fehler auch bei Crypto.com erst einmal niemandem auf. Die Auszahlung erfolgte bereits im Mai 2021 und über Monate hinweg meldete sich keiner bei der Nutzerin, um mit ihr über eine Lösung des Problems zu sprechen. Erst als man im Dezember die Jahresbuchhaltung überprüfte, kam die Sache intern ans Licht. Wie sich herausstellte, hatte ein Mitarbeiter bei der Bearbeitung der Überweisung versehentlich eine Kontonummer in das Formularfeld für den zu transferierenden Betrag eingegeben, wodurch der falsche Wert zustande kam.
Gericht fordert Rückzahlung
Selbst wenn die Frau nun bereit gewesen wäre, ihrerseits zu einer Lösung des Problems beizutragen, hätte sie dies nicht mehr ohne Weiteres gekonnt. Denn das Geld war zu einem Teil bereits ausgegeben. So soll die Frau beispielsweise mit ihrer Schwester auf Einkaufstour gegangen sein. Weiterhin habe sie ein größeres Haus mit fünf Schlafzimmern im Wert von 1,35 Millionen Dollar gekauft, hieß es.Crypto.com hat jetzt Klage gegen die Nutzerin eingereicht. Mit einem ersten Erfolg: Das Gericht ordnete bereits an, dass die Frau das Haus zu verkaufen und das versehentlich überwiesene Geld zurückzugeben habe. Ob dies allerdings so funktioniert, ist noch offen. Insbesondere auch, weil es in der Zwischenzeit sicherlich zu Ausgaben kam, die sich nicht einfach rückabwickeln lassen.
Siehe auch:
Thema:
BitCoin-Kurs
Videos zum Thema Bitcoin
Bitcoin Münze (24-Karat Gold-Überzug)
Beiträge aus dem Forum
-
Abfrage meiner Bitcoinadressen per Batsch Schleife
thielemann03 -
Ratenzahlung für Handy, bis heute keine Rate vom Konto abgezogen
Rionaa -
[erledigt] [V] ASRock H81 Pro BTC R2.0, CPU, Graka & DDR3
ephemunch -
Zahlungsoptionen im Xbox Store
DON666 -
EXCEL - Webseite für historische und aktuelle Währungsumrechnung
LutzM
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Diablo 5: Blizzard enthüllt den nächsten Serienteil in allererstem Trailer
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11: Weiterer Patchday-Bug sorgt für komplette Audio-Ausfälle
- Laptop-Hersteller ergattert günstigen RAM, zahlt Kunden Geld zurück
- Radeon RX 7900 XTX beweist: Auch 8-Pin-Stecker können schmelzen
- Benchmark: Apple A20 Pro hängt Snapdragon und Exynos teils brutal ab
- Jetzt vorbestellen: Apple iPhone 18 Pro in diesen Shops erhältlich
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Foren Software Software Allgemein Die LibreOffice Conference
d-hubs - Gestern 23:29 Uhr -
"Windows 11 macht mich langsam wahnsinnig aber was macht ihr aben
Q 1 - Gestern 16:35 Uhr -
Immich v 3.2.0 :: mit mittlerweile weit mehr als 2.000 Beiträgern
d-hubs - Gestern 08:50 Uhr -
CPU Lüfter für AMD Ryzen 9 5900x
landbastler - Vorgestern 19:38 Uhr -
GIMP 3.2.6 : seit GIMP 3.2.4 sind 871 commits
d-hubs - Vorgestern 13:34 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen