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Kabelnetz-Kunden laufen Vodafone davon, auch bei DSL geht es bergab
Festnetz und Gesamt-Umsatz: Bei Vodafone stehen viele Bilanzvorzeichen aktuell auf Minus. Sorgenkinder mit deutlichem Kundenverlust waren im letzten Quartal vor allem das Kabelnetz und DSL. Schuld sei vor allem ein neues Gesetz und Corona.
Vodafone: So plant man die Zukunft des Kabel-Glasfasernetzes
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum muss man vermelden, dass der Gesamt-Service-Umsatz um 0,5 Prozent schrumpft und sich bei 2,86 Milliarden Euro einpendelt. Der größte Treiber ist hier ein Rückgang im Festnetz-Umsatz von 1,6 Prozent. Schaut man hier auf eine genauere Aufschlüsselung, zeigt sich schnell, wo diese Verluste zu verorten sind: "Die Zahl der Kabelglasfaser-Vertragskunden sinkt um 34.000", so der Konzern. "Bei DSL sind es 30.000. Zusammen dann 64.000 im Festnetz", führt ein Sprecher die Verluste gegenüber Golem weiter aus.
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Da rumort es schon ganz schön im Kabelnetz von Vodafone
Ja, Bilanzberichte werden natürlich gerne mal in eine bestimmte Richtung gedreht und auch Vodafone vermeldet zu den ersten Quartalszahlen des Geschäftsjahres 2022/23 natürlich erst mal Positives. Im Mobilfunkbereich kann man den Service-Umsatz im ersten Quartal um 0,8 Prozent auf 1,26 Milliarden Euro steigern - auch dank des Zuwachses von 2,8 Millionen auf jetzt insgesamt über 67,5 Millionen SIM-Karten. Dem stehen 6000 neue Vertragskunden gegenüber, die Steigerung kommt hier also vor allem von Bestandskunden, die weitere SIM-Karten in Betrieb nehmen. In vielen anderen Bereichen sieht es aber nicht so gut aus.
Vodafone: So plant man die Zukunft des Kabel-Glasfasernetzes
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum muss man vermelden, dass der Gesamt-Service-Umsatz um 0,5 Prozent schrumpft und sich bei 2,86 Milliarden Euro einpendelt. Der größte Treiber ist hier ein Rückgang im Festnetz-Umsatz von 1,6 Prozent. Schaut man hier auf eine genauere Aufschlüsselung, zeigt sich schnell, wo diese Verluste zu verorten sind: "Die Zahl der Kabelglasfaser-Vertragskunden sinkt um 34.000", so der Konzern. "Bei DSL sind es 30.000. Zusammen dann 64.000 im Festnetz", führt ein Sprecher die Verluste gegenüber Golem weiter aus.
Viele Gründe
Interessant ist dabei auch das, was Konzern-Sprecher Johannes Fuxjäger hier noch weiter zu den Gründen ausführt. Sein Unternehmen habe demnach große Probleme bei der Umstellung der Systeme auf die Anforderungen des neuen Telekommunikationsgesetzes gehabt. "Leider hat diese Anpassung der Prozesse und IT nicht so reibungslos funktioniert wie geplant. Die Folge: Neukundenverträge kamen nicht zustande", so Fuxjäger. Darüber hinaus hätte auch Corona und die damit einhergehende Schließung der Ladengeschäfte die Neukunden-Gewinnung entscheidend ausgebremst.Großer Internet-Vergleichs-Rechner
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