Melinda Gates zieht sich und ihr Geld aus der Gates Foundation zurück
Melinda French Gates wird sich und ihr Vermögen aus der Bill and Melinda Gates Foundation zurückziehen. Damit verliert die Stiftung aufgrund der Trennung ihres Gründer-Paares einen beträchtlichen Teil ihres Kapitals.
Grundsätzlich deutete sich dieser Schritt bereits an, seit das Ehepaar Gates die anstehende Scheidung öffentlich machte. Melinda Gates hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, zumindest ihre Position in der Führungsspitze der gemeinsamen Stiftung bis zum Jahr 2023 zu räumen. Dass sie nun inklusive ihres Geldes aussteigen wird, war da allerdings noch nicht klar.
Wie aus einem Bericht des Wall Street Journals hervorgeht, stehe sie weiterhin zu ihrer Zusage, den größten Teil ihres Vermögens gemeinnützigen Zwecken zur Verfügung zu stellen. "Ich bin mir der Absurdität bewusst, dass so viel Reichtum in den Händen einer einzigen Person konzentriert ist, und ich glaube, das einzig Verantwortungsvolle, was man mit einem Vermögen dieser Größe tun kann, ist, es zu verschenken - und zwar so überlegt und wirkungsvoll wie möglich", erklärte Gates. "Das oberste Ziel eines jeden Philanthropen sollte es sein, die Notwendigkeit der Philanthropie überflüssig zu machen."
Wie ihre zukünftige Arbeit im Detail aussehen wird, ist allerdings noch unklar. Ein guter Teil wird allerdings sicher in Pivotal Ventures fließen. Dabei handelt es sich um ein Investment-Unternehmen, das gezielt Kapital in Projekte steckt, die Frauen und Familien fördern. Hierbei geht es aber letztlich um wirtschaftliche Investitionen, während die gemeinnützige Spendentätigkeit eher andere Ansätze verfolgt und gerade auch Aktivitäten finanziert, die wirtschaftlich nie tragfähig sein werden.
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Wie aus einem Bericht des Wall Street Journals hervorgeht, stehe sie weiterhin zu ihrer Zusage, den größten Teil ihres Vermögens gemeinnützigen Zwecken zur Verfügung zu stellen. "Ich bin mir der Absurdität bewusst, dass so viel Reichtum in den Händen einer einzigen Person konzentriert ist, und ich glaube, das einzig Verantwortungsvolle, was man mit einem Vermögen dieser Größe tun kann, ist, es zu verschenken - und zwar so überlegt und wirkungsvoll wie möglich", erklärte Gates. "Das oberste Ziel eines jeden Philanthropen sollte es sein, die Notwendigkeit der Philanthropie überflüssig zu machen."
Mehr als nur Schecks ausstellen
Für sie werde das auch weiterhin bedeuten, dass sie sich nicht darauf beschränken will Schecks auszustellen. "Darüber hinaus spende ich meine Zeit, meine Energie und meine Bemühungen der Armutsbekämpfung und der Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen und anderen Randgruppen in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt", führte Gates weiter aus.Wie ihre zukünftige Arbeit im Detail aussehen wird, ist allerdings noch unklar. Ein guter Teil wird allerdings sicher in Pivotal Ventures fließen. Dabei handelt es sich um ein Investment-Unternehmen, das gezielt Kapital in Projekte steckt, die Frauen und Familien fördern. Hierbei geht es aber letztlich um wirtschaftliche Investitionen, während die gemeinnützige Spendentätigkeit eher andere Ansätze verfolgt und gerade auch Aktivitäten finanziert, die wirtschaftlich nie tragfähig sein werden.
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