Windows 11: Health Check-App kommt auf Windows 10 nun automatisch
Windows 11 ist seit drei Wochen verfügbar und das Betriebssystem dürfte auch schon auf etlichen PCs laufen. Der Umstieg von Windows 10 ist dieses Mal nicht so einfach, denn nicht alle Rechner kommen dafür in Frage. Um das zu checken, benötigt man die PC Health Check-App.
Diese musste man bisher eigens herunterladen, für weniger erfahrene bzw. in der Materie steckende Nutzer war das aber wohl entsprechend ein Grund, mit dem Upgrade auf Windows 11 noch abzuwarten. Doch nun hat Microsoft begonnen, die PC Health Check-Anwendung automatisch auf Windows 10 zu installieren.
Denn seit kurzem bekommen Windows 10-Nutzer das Update mit der Nummer KB5005463 und wie IT-Blogger berichtet, installiert dieses das Prüfprogramm, das verrät, ob ein Rechner die Mindestvoraussetzungen erfüllt oder nicht. Die App wird für die Windows 10-Ausgaben Version 21H1, Version 20H2 und Version 2004 über Windows Update als KB5005463 verteilt.
Damit wird die Diskussion rund um die Mindestanforderungen von Windows 11 in eine neue Runde gehen. Denn es ist längst klar, dass die Upgrade-Barriere in Richtung des neuesten Betriebssystems eine weitgehend künstliche ist.
Andere Nutzer, denen Windows 10 völlig genügt bzw. die diese Version auch bewusst vorziehen, müssen mit der automatischen Installation nun fürchten, von Popups mit Aufforderungen zu Upgrades genervt zu werden - wie es schon auf Windows 7 und 8 in Richtung Windows 10 der Fall war.
Download Windows 11 System-Check: Dieses Tool verrät ob dein PC bereit ist Windows 11 im Test Zwei Schritte nach vorne - und einer zurück FAQ zu Windows 11 Anleitungen, Tipps und Tricks Siehe auch:
Denn seit kurzem bekommen Windows 10-Nutzer das Update mit der Nummer KB5005463 und wie IT-Blogger berichtet, installiert dieses das Prüfprogramm, das verrät, ob ein Rechner die Mindestvoraussetzungen erfüllt oder nicht. Die App wird für die Windows 10-Ausgaben Version 21H1, Version 20H2 und Version 2004 über Windows Update als KB5005463 verteilt.
Damit wird die Diskussion rund um die Mindestanforderungen von Windows 11 in eine neue Runde gehen. Denn es ist längst klar, dass die Upgrade-Barriere in Richtung des neuesten Betriebssystems eine weitgehend künstliche ist.
Verkäufe ankurbeln?
Viele haben schon zur Vorstellung von Windows 11 vermutet, dass der Zwang zu einer aktuellen CPU sowie TPM 2.0 vor allem dazu dient, den Hardware-Verkauf anzukurbeln. So meint auch Martin Geuß auf seinem Blog Dr. Windows, dass der breite Rollout der PC Health Check-App auch den Zweck hat, möglichst viele Leute zum Kauf eines neuen Rechners zu bewegen - schließlich ist das Weihnachtsgeschäft längst angelaufen.Andere Nutzer, denen Windows 10 völlig genügt bzw. die diese Version auch bewusst vorziehen, müssen mit der automatischen Installation nun fürchten, von Popups mit Aufforderungen zu Upgrades genervt zu werden - wie es schon auf Windows 7 und 8 in Richtung Windows 10 der Fall war.
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