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Empfang "grauenhaft":
Scheuer mit Ergebnis seiner Arbeit konfrontiert
Andreas Scheuer hatte heute einen Außentermin in Cottbus. Der Minister reiste mit dem Zug an und beklagte sich umgehend über den schlechten Mobilfunk-Empfang auf der Strecke. Zuständig für die Situation ist er aber dummerweise selbst.
"Es war grauenhaft", sagte der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur laut einem Bericht der Nachrichtenagentur DPA-afx. "Es war eine schöne Fahrt, aber es war keine Fahrt im 21. Jahrhundert." Er habe sich zwar ins WLAN einwählen können, doch müsse es der Anspruch sein, dass überall Mobilfunk und Glasfaser verfügbar seien, erklärte Scheuer.
Der CSU-Minister ist seit März 2018 für die digitale Infrastruktur zuständig. Zuvor hatte sein Parteikollege Alexander Dobrinth das Amt inne. An der Situation, dass die Netz-Abdeckung in Deutschland weitaus schlechter ist als in vielen anderen europäischen Ländern, hat sich im Zuge dessen kaum etwas geändert.
Scheuer konnte wegen Bauarbeiten auf der direkten Strecke nicht ohne Umweg mit dem Zug nach Cottbus fahren, sondern musste dem Bericht zufolge die Verbindung über Frankfurt (Oder) nehmen. Kenner wissen allerdings: Auch wenn der Minister die normale Strecke hätte befahren können, wäre die Nutzung des Smartphones kaum wesentlich besser möglich gewesen. Besseren Empfang gibt es auf der Autobahn ins südliche Brandenburg, allerdings kommt man hier wegen Straßenschäden über längere Strecken auch nur langsam voran, die Bauarbeiten haben nach längerer Zeit nun begonnen.
In die Lausitz reiste Scheuer, um den Startschuss für ein "offenes digitales Testfeld" der Bahn zu geben. Die Schienen-Infrastruktur soll auf einer Verbindung von Halle nach Niesky über 350 Kilometer mit neuester Technik im Livebetrieb erprobt werden. Die High-Tech-Verbindung führt dabei durch drei Bundesländer - Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen.
Digitale Stellwerke, eine elektronische Streckenkontrolle und Verbindungen in die Züge sollen hier für mehr Effizienz, Energiesparen und flüssigere Fahrpläne sorgen. Auch das autonome Fahren von Eisenbahnen will man auf der Strecke testen.
Der CSU-Minister ist seit März 2018 für die digitale Infrastruktur zuständig. Zuvor hatte sein Parteikollege Alexander Dobrinth das Amt inne. An der Situation, dass die Netz-Abdeckung in Deutschland weitaus schlechter ist als in vielen anderen europäischen Ländern, hat sich im Zuge dessen kaum etwas geändert.
Scheuer konnte wegen Bauarbeiten auf der direkten Strecke nicht ohne Umweg mit dem Zug nach Cottbus fahren, sondern musste dem Bericht zufolge die Verbindung über Frankfurt (Oder) nehmen. Kenner wissen allerdings: Auch wenn der Minister die normale Strecke hätte befahren können, wäre die Nutzung des Smartphones kaum wesentlich besser möglich gewesen. Besseren Empfang gibt es auf der Autobahn ins südliche Brandenburg, allerdings kommt man hier wegen Straßenschäden über längere Strecken auch nur langsam voran, die Bauarbeiten haben nach längerer Zeit nun begonnen.
In die Lausitz reiste Scheuer, um den Startschuss für ein "offenes digitales Testfeld" der Bahn zu geben. Die Schienen-Infrastruktur soll auf einer Verbindung von Halle nach Niesky über 350 Kilometer mit neuester Technik im Livebetrieb erprobt werden. Die High-Tech-Verbindung führt dabei durch drei Bundesländer - Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen.
Digitale Stellwerke, eine elektronische Streckenkontrolle und Verbindungen in die Züge sollen hier für mehr Effizienz, Energiesparen und flüssigere Fahrpläne sorgen. Auch das autonome Fahren von Eisenbahnen will man auf der Strecke testen.
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