Teams: Microsoft verspricht, die Desktop-Performance zu verbessern
Microsofts Büro-Kommunikations-Software Teams ist seit rund einem Jahr auf vielen Home-Office-Rechnern zu einem essentiellen Bestandteil geworden und die Redmonder verbessern die Anwendung auch immer weiter. Nun will man sich um die Performance am Desktop kümmern.
Eine Sammlung an Links zu den Details der jeweiligen Probleme ist auf UserVoice, der Feedback-Plattform von Microsoft, zu finden. Doch Microsoft ist sich all dieser kleineren und größeren Probleme bewusst und schreibt: "Die Verbesserung der Leistung in allen Bereichen hat für uns weiterhin oberste Priorität. Wir sind uns bewusst, dass es noch viel zu tun gibt."
Der Redmonder Konzern hat den UserVoice-Beitrag mit der Übersicht aller "Baustellen" selbst zusammengestellt (via OnMSFT) und meint dazu: "Um gezielteres Feedback zu erhalten und Details zum Fortschritt besser mitteilen zu können, haben wir beschlossen, die hier genannten separaten User Voice-Einträge zu verfolgen."
Wie lange man dafür benötigen wird und in welcher Reihenfolge man die zahlreichen Probleme und Problemchen angeht, teilte Microsoft nicht mit, das war aber auch nicht unbedingt zu erwarten.
Wer mit der Desktop-App technisch zu kämpfen hat, der kann auf die Web-Version ausweichen, diese sollte auch ohne große Probleme funktionieren. Allerdings sind einige Videokonferenz-Features nur in der separaten Anwendung verfügbar.
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Diverse Probleme und Problemchen
Microsoft Teams hat wie alle anderen Kollaborationstools von der Pandemie profitiert, doch nicht jeder ist mit der Anwendung wunschlos glücklich. Vor allem bei der Desktop-App gibt es die eine oder andere Beschwerde. Diese reichen von hoher Speicher-, CPU-, GPU- und Energie-Auslastung über Probleme mit der Zuverlässigkeit (Abstürze und Hänger) sowie einem langsamen App-Start bis zu allgemein schlechter Performance auf Windows und MacOS.Eine Sammlung an Links zu den Details der jeweiligen Probleme ist auf UserVoice, der Feedback-Plattform von Microsoft, zu finden. Doch Microsoft ist sich all dieser kleineren und größeren Probleme bewusst und schreibt: "Die Verbesserung der Leistung in allen Bereichen hat für uns weiterhin oberste Priorität. Wir sind uns bewusst, dass es noch viel zu tun gibt."
Der Redmonder Konzern hat den UserVoice-Beitrag mit der Übersicht aller "Baustellen" selbst zusammengestellt (via OnMSFT) und meint dazu: "Um gezielteres Feedback zu erhalten und Details zum Fortschritt besser mitteilen zu können, haben wir beschlossen, die hier genannten separaten User Voice-Einträge zu verfolgen."
Wie lange man dafür benötigen wird und in welcher Reihenfolge man die zahlreichen Probleme und Problemchen angeht, teilte Microsoft nicht mit, das war aber auch nicht unbedingt zu erwarten.
Wer mit der Desktop-App technisch zu kämpfen hat, der kann auf die Web-Version ausweichen, diese sollte auch ohne große Probleme funktionieren. Allerdings sind einige Videokonferenz-Features nur in der separaten Anwendung verfügbar.
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