Microsoft Teams erhält KI-basierte Geräuschunterdrückung für Meetings
Microsoft Teams ist in Zeiten von Corona für viele zum fixen Begleiter des Arbeitsalltags geworden und der Redmonder Konzern arbeitet konstant weiter, um die Plattform und ihre Funktionen zu verbessern. Ein besonders interessantes Feature ist die geplante Geräuschunterdrückung.
Teams ist natürlich nicht ohne Konkurrenz, denn die Microsoft-Lösung steht im Wettbewerb mit Anbietern wie Zoom sowie Slack. Und diese beiden haben zweifellos auch ihre Vorzüge. Doch Microsoft investiert viel Geld und auch Arbeit, um Teams zu verbessern, entsprechend oft wird die Roadmap der Entwicklung aktualisiert und um neue spannende Funktionen ergänzt.
Eine besonders interessante sowie praktische Funktion hat nun Windows Latest in der Teams-Roadmap entdeckt, nämlich Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen in Meetings. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen nicht nur konstante Umgebungsgeräusche herausgefiltert werden, das Ziel ist es auch, "plötzliche" Störungen wie klickende Kugelschreiber oder Tastaturanschläge zu eliminieren, auch Probleme mit Mikrofonen einzelner Nutzer sollen angesprochen werden.
Dabei wird der Nutzer aber anpassen können, wie streng das Filtern ist: Microsoft erwähnt hierbei eine "High" genannte Einstellung, wie viele Stufen es geben wird, ist derzeit nicht bekannt. Den Anfang werden Windows 10-Rechner machen, derzeit ist nicht klar, ob die Funktion, die im Hintergrund durchgeführt wird, auch für Smartphones geplant ist - da die Unterdrückung Server-seitig abläuft, dürfte dem aber wohl nichts im Wege stehen.
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Eine besonders interessante sowie praktische Funktion hat nun Windows Latest in der Teams-Roadmap entdeckt, nämlich Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen in Meetings. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen nicht nur konstante Umgebungsgeräusche herausgefiltert werden, das Ziel ist es auch, "plötzliche" Störungen wie klickende Kugelschreiber oder Tastaturanschläge zu eliminieren, auch Probleme mit Mikrofonen einzelner Nutzer sollen angesprochen werden.
Verteilung startet wohl im November
Das Feature, das Teams auf Windows 10, Windows 8.1 und Windows 7 unterstützen wird, soll im November verteilt werden. Getestet wird es bereits seit einigen Monaten, und zwar innerhalb von Microsoft-internen Meetings. Die Funktion analysiert den Audio-Feed und verwendet die hauseigenen neuralen Netzwerke, um Störungen herauszusieben.Dabei wird der Nutzer aber anpassen können, wie streng das Filtern ist: Microsoft erwähnt hierbei eine "High" genannte Einstellung, wie viele Stufen es geben wird, ist derzeit nicht bekannt. Den Anfang werden Windows 10-Rechner machen, derzeit ist nicht klar, ob die Funktion, die im Hintergrund durchgeführt wird, auch für Smartphones geplant ist - da die Unterdrückung Server-seitig abläuft, dürfte dem aber wohl nichts im Wege stehen.
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