Trotz Verschwörungsspinnern:
US-Wahl war so sicher wie noch nie
Auch fast zwei Wochen nach der Wahl hat Donald Trump seine Niederlage nicht eingestanden und behauptet immer noch, dass er betrogen wurde. Dafür gibt es nicht einen einzigen stichhaltigen Beweis. Und auch die Behörde für Cybersicherheit stellte fest: So sicher war noch keine Wahl.
Die US-Wahl am 3. November war lange Zeit ein knappes Rennen, aber letztlich gab es doch einen klaren Sieger: Joseph R. Biden Jr. Dieser hat sich klar gegen Donald Trump durchgesetzt, doch der noch amtierende Präsident ist ein ganz schlechter Verlierer und will seine Niederlage nicht ansatzweise einsehen.
In einem Statement heißt es: "Die Wahl vom 3. November war die sicherste in der amerikanischen Geschichte (...) Es gibt keine Hinweise darauf, dass irgendein Wahlsystem Stimmen gelöscht oder verloren hat, Stimmen verändert hat oder in irgendeiner Weise kompromittiert wurde."
Einer der Hauptverantwortlichen bei der CISA und somit auch der Sicherheit der Wahl, ist Christopher Krebs, er ist der Director der CISA. Und wie Reuters berichtet, bereitet sich Krebs bereits darauf vor, nach dem Statement seiner Behörde gefeuert zu werden. Denn er rechnet, dass sein Beharren, dass die Wahl rechtens ist und keinerlei Anzeichen bestehen, dass die Integrität der Ergebnisse in Frage zu stellen sei, ihn den Job kosten werde.
Die Aussagen machte Krebs zwar nur privat, was er von den Verschwörungsspinnereien der Trump-Fraktion hält aber öffentlich, denn er hat die Behauptungen mehrfach auf Twitter als "Nonsens" bezeichnet.
Kein Betrug, so sicher wie noch nie
Die Trump-treuen Republikaner verbreiten seither allerhand Verschwörungsunsinn, bisher konnten aber für keinen einzigen Fall von vorgeworfenem Wahlbetrug echte Beweise vorgelegt werden. Das trifft auch auf angebliche Hacks und ähnliches zu. Nun hat sich die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA), eine Abteilung des Department of Homeland Security, zu Wort gemeldet und stellt fest: Es gibt nicht den geringsten Hinweis auf Computer-Manipulationen, ganz im Gegenteil. Infografik: Präsidenten der USA - Gut zu wissen
In einem Statement heißt es: "Die Wahl vom 3. November war die sicherste in der amerikanischen Geschichte (...) Es gibt keine Hinweise darauf, dass irgendein Wahlsystem Stimmen gelöscht oder verloren hat, Stimmen verändert hat oder in irgendeiner Weise kompromittiert wurde."
Einer der Hauptverantwortlichen bei der CISA und somit auch der Sicherheit der Wahl, ist Christopher Krebs, er ist der Director der CISA. Und wie Reuters berichtet, bereitet sich Krebs bereits darauf vor, nach dem Statement seiner Behörde gefeuert zu werden. Denn er rechnet, dass sein Beharren, dass die Wahl rechtens ist und keinerlei Anzeichen bestehen, dass die Integrität der Ergebnisse in Frage zu stellen sei, ihn den Job kosten werde.
Die Aussagen machte Krebs zwar nur privat, was er von den Verschwörungsspinnereien der Trump-Fraktion hält aber öffentlich, denn er hat die Behauptungen mehrfach auf Twitter als "Nonsens" bezeichnet.
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