Elektromobilität: 900-Euro-Förderung für private Ladestationen kommt
In Deutschland wird ab Ende November auch der Kauf und die Installation von privaten Ladestationen für Elektroautos gefördert. Die finanzielle Förderung ergänzt den Anspruch auf eine Ladestation. Über die Kfw gibt es einmalig 900 Euro.
Das hat Bundesminister Andreas Scheuer bekanntgegeben. Damit werden nun in Deutschland erstmals auch private Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden gefördert - und nicht nur Einrichtungen für Unternehmen oder bei Kommunen. Wer die Förderung in Anspruch nehmen möchte, kann dazu ab Ende November einen Antrag an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (Kfw) stellen. Es gibt dazu einiges zu beachten. Unter anderem muss die geplante Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügen, der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen und die Ladestation intelligent und steuerbar sein.
"Ab sofort fördern wir Mietern, Eigenheimbesitzern und Vermietern den Einbau privater Ladestationen. 900 Euro Zuschuss gibt es dafür vom Bund. Damit kommen wir unserem Ziel, Laden für alle, immer und überall, einen entscheidenden Schritt näher. Denn ein großer Teil der Ladevorgänge wird daheim stattfinden. Mit unserem Masterplan Ladeinfrastruktur schaffen wir eine flächendeckende Versorgung - die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur sorgt für die schnelle Umsetzung", so Andreas Scheuer.
Die Anträge auf Förderung können ab dem 24. November 2020 bei der KfW eingereicht werden, weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren findet man auf der neuen Sonderseite von der Kfw. Die Anträge können von privaten Eigentümern, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mietern und Vermietern gestellt werden. Siehe auch:
Gefördert werden der Erwerb und Errichtung
Das dürfte wichtig sein für die Auslastung der Netze. Über die genauen Vorgaben kann man sich auf der Seite der Kfw informieren. Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss) sowie damit verbundene notwendige Nebenarbeiten, heißt es da. Dazu kommt, dass diese geförderten Stationen im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden liegen sollen - also zum Beispiel auf einem Hof oder in einer Tiefgarage."Ab sofort fördern wir Mietern, Eigenheimbesitzern und Vermietern den Einbau privater Ladestationen. 900 Euro Zuschuss gibt es dafür vom Bund. Damit kommen wir unserem Ziel, Laden für alle, immer und überall, einen entscheidenden Schritt näher. Denn ein großer Teil der Ladevorgänge wird daheim stattfinden. Mit unserem Masterplan Ladeinfrastruktur schaffen wir eine flächendeckende Versorgung - die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur sorgt für die schnelle Umsetzung", so Andreas Scheuer.
Die Anträge auf Förderung können ab dem 24. November 2020 bei der KfW eingereicht werden, weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren findet man auf der neuen Sonderseite von der Kfw. Die Anträge können von privaten Eigentümern, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mietern und Vermietern gestellt werden. Siehe auch:
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